Podcast
Podcaster
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Beschreibung
vor 2 Tagen
Wer ein neues Auto kaufen will, hat es heutzutage wirklich nicht
leicht. Es gibt den klassischen Verbrenner, das reine
Elektrofahrzeug und – so könnte man es nennen – das Beste aus
zwei Welten, den Plug-in-Hybriden. Zwar sind viele potentielle
Käufer aufgrund des aktuellen Benzinpreis-Jojos und der
Subventionen für neue E-Autos auf dem Elektrotrip, haben oft aber
auch Sorge in Bezug auf eine teilweise bescheidene
Ladeinfrastruktur. Da kommen Plug-in-Hybriden wie der CUPRA
Terramar VZ 1.5 e-HYBRID grade recht. Und auch dafür gibt es
Subventionen.
Darum geht es diesmal!
Ich weiß aus vielen Gesprächen mit Menschen, die ein neues Auto
kaufen wollen, dass sie hin und hergerissen sind, ob es doch
wieder ein Verbrenner werden soll, oder ein reines Elektroauto.
Die Tatsache, dass in vielen Gegenden bei uns die
Ladeinfrastruktur trotz gegenteiliger Beteuerungen der Politik
oft zu wünschen übrig lässt, wirft auch Zweifel auf. Die
Lösung heißt: Plug-in-Hybride. Wer zum Beispiel einen Cupra
Terramar attraktiv findet, kann zwischen Benzinern und
Plug-in-Hybriden zwischen 110 kW (150 PS) und 200 kW (272 PS)
wählen.
Power und Drive!
Im vergangenen Jahr haben wir den Cupra Terramar als reinen
Benziner mit 2 Liter Hubraum, 195 kW (265 PS),
7-Gang-DSG-Getriebe und Allradantrieb (4Drive) vorgestellt.
Diesmal ist der leistungsstärkere der beiden Plug-in-Hybriden im
Test, der Terramar e-HYBRID VZ mit 1,5 Liter Hubraum, 200 kW (272
PS) und 6-Gang-DSG-Getriebe. Der schafft Tempo 100 in 7,3
Sekunden und 215 km/h Spitze. Der Antrieb besteht aus einer
Kombination eines 1,5-Liter-TSI-Benzinmotors und eines
Elektromotors, dessen Batterie 19,7 kWh (netto) hat.
Voll geladen reicht das für mehr als 100 Kilometer. Wer will,
kann unterwegs mit bis zu 50 kW (Gleichstrom) oder zu Hause mit
einer 11-kW-Wallbox laden. Ideal ist natürlich, günstig zuhause
zu laden. Zudem muss man mit einem Plugin-Hybriden keine Sorgen
haben, mit leerer Batterie liegen zu bleiben. Vor allem – und das
ist ein echter Vorteil – wird man auch künftig in Zonen fahren
dürfen, die eventuell für Verbrennerfahrzeuge gesperrt
werden.
Die Kosten!
58.410, -- Euro muss man für den Cupra Terramar VZ 1.5 e-HYBRID
mit 200 kW (272 PS) investieren, dann hat man allerdings
zusätzlich zur Topmotorisierung auch die Topausstattung. Wer sich
für die Version mit 150 kW (204 PS) entscheidet, kommt zwar mit
52.000, -- Euro aus, hat allerdings eine geringere Ausstattung.
Da die stärkere und besser ausgestattet Variante grade mal etwas
mehr als 6.000, -- Euro teurer ist, aber mehr Leistung und mehr
Ausstattung mitbringt, würde ich in jedem Fall die höherwertige
Version kaufen.
Alle Fotos: CUPRA SEAT Deutschland GmbH
Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden
unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_26_Cupra_Terramar_VZ_1.5_e-HYBRID_Autotipp_kvp.mp3
Weitere Episoden
vor 1 Woche
vor 2 Wochen
vor 3 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.