Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
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Episoden
02.03.2026
1 Minute
Mit dem HAVAL Jolion Pro erweitert GWM sein Angebot im stark
nachgefragten Kompakt-SUV-Segment. Bereits mit einer
unverbindlichen Preisempfehlung von 24.990 Euro in der
Premium-Variante sowie 27.690 Euro in der Luxury-Version bietet
das zweite Modell der HAVAL Produktlinie ein beeindruckendes
Preis-Leistungs-Verhältnis. Zur Markteinführung ergänzt GWM
dieses Angebot durch ein attraktives Finanzierungsmodell, das den
Einstieg zusätzlich erleichtert.
Darum geht es diesmal!
Mit dem HAVAL Jolion Pro präsentiert Great Wall Motor nach dem
HAVAL H6 das zweite Modell seiner international erfolgreichen
SUV-Produktlinie auf dem deutschen Markt. Bis 2027 sollen
insgesamt neun neue GWM-Modelle das Modell- und Antriebsangebot
in Deutschland erweitern und zusätzliche Preissegmente
erschließen. Als Kompakt-SUV ordnet sich der Jolion Pro in
Deutschlands beliebtestem und zulassungsstärkstem SUV-Segment
ein.
Power und Drive!
Angetrieben wird der HAVAL Jolion Pro von einem
1.5-Liter-Turbobenziner mit 130 kW (177 PS) und 270 Nm Drehmoment
und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Das C-SUV beschleunigt
in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine
Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h. Der kombinierte Verbrauch
liegt nach WLTP bei 7,4 l/100 km, die CO₂-Emissionen bei 167
g/km.
Die Innenausstattung!
Bereits die Basisversion hat unter anderem eine
2-Zonen-Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, einen sechsfach
elektrisch verstellbaren Fahrersitz, ein elektrisches
Panorama-Glasdach sowie ein Smart-Key-System an Bord.
Serienmäßig verfügt das Fahrzeug zudem über eine
Geschwindigkeitsregelung sowie eine Einparkhilfe hinten in
Kombination mit einer 360°-Umgebungskamera. Die Ausstattungslinie
Luxury erweitert dieses Paket um zahlreiche zusätzliche
Assistenzsysteme. Dazu zählen unter anderem der intelligente
Fahrassistent (ICA), der Stauassistent (TJA), der Kurvenassistent
(ATC), sowie der Abbiegeassistent (AEB-JA). Weitere Assistenten
wie der Totwinkel- (BSD) und Spurwechselassistent (LCA), ein
Ausstiegsassistent (DOW), ein Heckkollisionswarner (RCW) oder der
Querverkehrsassistent hinten mit Notbremsfunktion (RCTA-B) sorgen
für ein hohes Maß an zusätzlicher Sicherheit in verschiedensten
Verkehrssituationen.
Die Kosten!
Der Turbo-Benziner ist ab Ende Februar in den Ausstattungslinien
Premium und Luxury erhältlich. Mit einem Einstiegspreis von
24.990 Euro (UVP) in der Premium-Variante und 27.690 Euro (UVP)
in der Luxury-Version präsentiert sich der HAVAL Jolion Pro als
ein besonders überzeugendes Gesamtpaket mit einem starken
Preis-Leistungs-Verhältnis.
Alle Fotos: GWM/Frey Import Services
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https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_10_GWM_Modelloffensive_mit_Haval_Jolion_Pro_Autotipp_kvp.mp3
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23.02.2026
1 Minute
Man wundert sich immer wieder, wenn es heißt, die
Brennstoffzellentechnologie sei tot. Das Argument? Es gäbe nicht
genug Tankstellen dafür. Ein Argument, das nicht wirklich
überzeugt. Zum einen kann man ein Brennstoffzellenfahrzeug
deutlich schneller betanken, als man ein Elektroauto laden kann,
zum anderen gibt es weiterhin Hersteller, die nicht nur
E-Fahrzeuge, sondern auch Brennstoffzellenfahrzeuge. Und wenn ein
Weltkonzern wie Hyundai das auch weiterhin tut, dann kann diese
Technologie wohl kaum tot sein.
Darum geht es diesmal!
Hyundai eröffnet ein neues Kapitel innovativer
Antriebstechnologie: Ab sofort startet der Verkauf des neuen
NEXO, der zweiten Generation des
Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeugs des südkoreanischen
Automobilherstellers. Mit seiner wegweisenden
Brennstoffzellentechnologie, einer elektrischen Reichweite von
bis zu 826 Kilometern und einem komplett neuen Design setzt der
NEXO Maßstäbe für emissionsfreie Langstreckenmobilität.
Power und Drive!
Der neue NEXO bietet signifikante Verbesserungen der
Antriebsstrangtechnologie. Die Verbesserungen sowohl der
Brennstoffzellen- als auch der Leistungselektronik ermöglichen es
dem neuen Elektromotor, 150 kW (204 PS) zu liefern. Dazu ist ein
Energieverbrauch von 0,8 bis 0,9 Kilogramm Wasserstoff (H2) auf
100 km Fahrstecke nötig. Mit der bereits angesprochenen
Reichweite von bis zu 826 Kilometern und einer
Beschleunigungszeit von nur 7,8 Sekunden für den Spurt von 0 auf
100 km/h setzt er zugleich den Maßstab im Segment der
Brennstoffzellen-SUV. Zudem verfügt das Wasserstoffsystem jetzt
über eine größere Speicherkapazität – 6,69 kg gegenüber 6,33 kg
bei der vorherigen Generation – ohne das Platzangebot im
Innenraum zu beeinträchtigen.
Die Innenausstattung!
Bereits die Basisversion NEXO bietet eine umfassende
Serienausstattung, zum Standard gehören Matrix-LED-Scheinwerfer,
18-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine elektrische Sitzverstellung und
Sitzheizung vorn sowie das moderne ccNC-Cockpit mit zwei
12,3-Zoll-Curved-Displays. Auch die neue Vehicle-to-Load-Funktion
ist bereits dabei und ermöglicht das externe Nutzen von Strom
direkt aus dem Fahrzeug. Für Sicherheit und Komfort sorgen eine
360°-Kamera, der Parkassistent mit Fernbedienung, eine
Einparkhilfe vorne, seitlich und hinten mit Notbremsfunktion
sowie der Totwinkelassistent mit Monitoranzeige. Die
Ausstattungslinie Prime verfügt zusätzlich unter anderem über ein
Bang & Olufsen Soundsystem sowie eine Lederpolsterung und
eine Sitzheizung auch in der zweiten Reihe.
Die Kosten!
Den NEXO gibt es ab 69.900 Euro ist der Basisversion, als
Alternative ist der Prime im Angebot, der mit 77.550 Euro in der
Preisliste steht. Ich denke, schon die Basisversion ist mit einer
reichlichen Ausstattung versehen. Ob es den Prime braucht, muss
jeder für sich entscheiden.
Alle Fotos: Hyundai Motor Deutschland GmbH
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16.02.2026
1 Minute
Wer ein Auto sucht, das zu 100% zu ihm passt, der hat es schwer.
Irgendeine Kleinigkeit passt meistens nicht. Das kommt besonders
oft vor, wenn man ein Fahrzeug mit viel Platz für Passagiere und
Gepäck sucht, aber oft in der Stadt unterwegs ist! Da hätten wir
einen Tipp für Sie. Den Opel Zafira. Er hat bis zu neun
Sitzplätze, misst aber in der Höhe gerade einmal rund 1,90 Meter
und ist damit tiefgaragentauglich.
Darum geht es diesmal!
Der Opel Zafira überzeugt die Kunden als moderne Lounge auf
Rädern genauso wie als komfortabler, praktischer Großraum-Van für
Familie und Freizeit. Jetzt ist er noch vielfältiger und
attraktiver, denn neben dem vollelektrischen, lokal
emissionsfreien Zafira Electric ist das Multitalent für Familien
auch mit einem 2,2-Liter-Diesel-Antrieb der jüngsten Generation
bestellbar.
Power und Drive!
Der Euro 6e konforme 2.2 Turbodiesel im Opel Zafira bietet mit
Direkteinspritzung der neuen Generation und einem optimierten
Abgasrückführungssystem eine höhere Effizienz und niedrigere
Emissionen im Vergleich zu früheren Diesel-Generationen. So
ließen sich Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß um bis zu 13
Prozent senken, was sich positiv für die Umwelt wie auch im
Portemonnaie der Kunden bemerkbar macht. Mit seinen 132 kW (180
PS) und 400 Newtonmeter Drehmoment sorgt der neuentwickelte Motor
im Zafira für dynamischen Fahrspaß in der Stadt genauso wie auf
der Autobahn. Dazu trägt auch die sanft schaltende
Achtgang-Automatik bei. In 10,6 Sekunden kann der Zafira so von 0
auf 100 km/h beschleunigen; flotte 185 km/h Spitze sind drin.
Erhältlich ist der 2,2-Liter-Diesel der jüngsten Generation
sowohl für die 4,98 Meter lange Zafira-Variante als auch für den
5,33 Meter langen Zafira XL.
Die Innenausstattung!
Egal, ob sich die Kunden für die batterie-elektrische und damit
lokal emissionsfreie Antriebsversion oder für den effizienten
Verbrenner entscheiden, sie können sich auf die typischen
Zafira-Qualitäten verlassen: Der komfortable Großraum-Van hält
für bis zu 9 Personen Platz bereit. Noch angenehmer wird es im
Fond auf Wunsch mit vier unabhängigen, einander
gegenüberliegenden Vis-à-vis-Sitzen, die den Zafira zum besonders
komfortablen Reisemobil machen. Den Ein- und Ausstieg zu den
Reihen zwei und drei erleichtern sensorgesteuerte, elektrische
Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten. Dazu bietet er bis zu
4.900 Liter Ladevolumen in der XL-Variante.
Die Kosten!
Mit dem neuentwickelten Aggregat unter der Haube können Kunden so
schon ab 41.990 Euro Zafira fahren. Damit gibt Opel den Käufern
die volle Freiheit, selbst zu entscheiden, welche Antriebsform
derzeit am besten zu ihren Bedürfnissen passt
Alle Fotos: Opel Automobile GmbH
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09.02.2026
1 Minute
Ich finde, einen Kia Sportage erkennt man in allen bisherigen
Modellgenerationen auf Anhieb, ohne die Typbezeichnung zu lesen.
Das ist auch bei der aktuellen Generation so. Die Kia-Designer
haben dem aktuellen Sportage ein ganz neues „Gesicht“ verliehen.
Das LED-Tagfahrlicht, bisher bumerangförmig, zeigt nun die für
die jüngsten Kia-Modelle typische „Star Map“-Grafik und
unterstreicht die Breite des Kühlergrills im charakteristischen
„Tigernase“- Design. Eine sehr gelungene
Auffrischung.
Darum geht es diesmal!
Wer am Kauf eines Kia Sportage Interesse hat, der hat wahrhaftig
die sprichwörtliche Qual der Wahl. Gilt es doch, sich zwischen
zwei Benzinern, einem Diesel-Mildhybrid, einem Vollhybrid und
einem Plug-in Hybrid zu entscheiden. Nicht genug damit, ist auch
noch die Entscheidung zwischen
Front- oder Allradantrieb, Schaltgetriebe oder Automatik bzw.
Doppelkupplungsgetriebe (DCT) zu treffen. Schaut man sich dann
auch noch die einzelnen Ausstattungslinien an, kann es ein langes
Wochenende werden!
Power und Drive!
Diese Qual der Wahl hat uns Kia abgenommen und uns aus dem
Pressefuhrparkt einen
Sportage 1.6 T-GDI Hybrid mit Frontantrieb in der GT-line zu den
Testfahrten überlassen. Somit konnten wir uns getrost wichtigeren
Dingen widmen. Der 1.6 T-GDI hat als Hybrid zum einen den
1,6-Liter Turbobenziner mit 132-kW-Motor (180 PS), er wird mit
einem 48-kW-Elektroantrieb kombiniert. Die Gesamtleistung des
Sportage Hybrid, der sowohl mit Front-, als auch mit
Allradantrieb erhältlich ist, liegt dadurch bei 176 kW (239 PS).
Bezüglich der Fahrleistungen muss man sich jedenfalls keine
Gedanken machen. Eine Sechs-Gang-Automatik ist Serie, 196 km/h in
der Spitze bei beiden Antriebsvarianten und die Beschleunigung
von 0–100 km/h in 8,1 Sekunden beim Allradler sprechen eine klare
Sprache, der Fronttriebler schafft das sogar in 7,9 Sekunden.
Auch beim kombinierten Verbrauch nehmen sich die Antriebe kaum
etwas, 6,5 Liter auf 100 Kilometer sind es mit vier angetriebenen
Rädern, 5,8 beim Fronttriebler.
Die Kosten!
Der Kia Sportage Hybrid kostet je nach Antriebsart, also Front-
oder Allradantrieb und natürlich abhängig von der jeweiligen
Ausstattung zwischen 38.990,00 Euro und 51.190,00 Euro, das
empfinde ich jeweils als angemessen!
Die Ausstattungsliste des Kia Sportage kann ich aus Zeitgründen
gar nicht herunterbeten, ich will allerdings mal drauf hinweisen,
dass Kia – im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern, bei Apple
CarPlayTM und Android AutoTM den Käufern nicht zusätzlich in die
Taschen greift, das muss einfach mal positiv erwähnt werden! Das
gilt übrigens schon für den kleinen Picanto, nicht nur für die
größeren und teureren Fahrzeuge. Und natürlich ist die
Kia-Sieben-Jahres-Garantie weiterhin im Preis
enthalten.
Alle Fotos: Kia Deutschland GmbH
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02.02.2026
1 Minute
Als Akio Toyoda im Jahr 2017 Toyota Gazoo Racing zurück in die
WRC führte, brachte er damit die Leidenschaft des Unternehmens
für den Motorsport zum Ausdruck und machte die Absicht deutlich,
durch die im Wettbewerb gewonnenen Erkenntnisse immer bessere
Autos zu bauen. Den Kompaktsportler GR Yaris, der auf dem GR
Yaris Rally basiert, gibt es nun in der
Ausstattungsvariante „Aero Performance“ mit Verbesserungen in
Fahrstabilität und Kühlung.
Darum geht es diesmal!
Toyota hat die diesjährige Rallye Monte-Carlo dazu genutzt,
gleich mehrere spektakuläre neue Editionen des GR Yaris zu
enthüllen: Neben der Weltpremiere einer vom Rallyesport
inspirierten Sonderedition zu Ehren des Rekordweltmeisters
Sébastien Ogier wurde erstmals auch die neue Ausstattungsvariante
„Aero Performance“ vorgestellt. Diese bietet gezielte
Verbesserungen in den Bereichen Fahrstabilität und Kühlung. In
Deutschland kann das Aero Performance Paket ab sofort für einen
Aufpreis von 3.500 Euro bestellt werden.
Der neue GR Yaris Aero Performance verfügt über sechs spezielle
Aerodynamikteile vom Kühlergrill bis zum Heckspoiler, die durch
die Optimierung des Luftstroms Fahrstabilität und Kühlung
verbessern. Die Modifikationen basieren auf Erfahrungen, die
Toyota im Motorsport gewonnen hat, und ermöglichen ein noch
sichereres Fahrverhalten – einschließlich Geradeauslauf und
Kurvenlage – und führen damit zu einem besseren Zusammenspiel
zwischen Fahrzeug und Fahrer.
Damit nicht genug:
Ein neuer großer Kühlkanal und Kühlergrill an der
Aluminium-Motorhaube erinnern an die Form der Carbon-Motorhaube
des GRMN Yaris. Sie verbessern die Kühlleistung bei hohen
Geschwindigkeiten, indem sie Wärme aus dem Motorraum ableiten.
Diese Bauteile wurden bereits in der japanischen
Rallyemeisterschaft getestet. Zudem verbessert ein in der Super
Taikyu Series optimierter Frontspoiler die Aerodynamik
zusätzlich. Er reduziert den Auftrieb an der Fahrzeugfront,
verbessert die Auftriebsbalance insgesamt und erhöht die
Bodenhaftung.
Weiterhin verbessert ein markanter, einstellbarer Heckspoiler das
Handling bei hohen Geschwindigkeiten und sorgt für sicheres
Bremsverhalten. Der Winkel des Spoilers lässt sich manuell an
unterschiedliche Bedingungen anpassen, sodass der GR Yaris sowohl
auf der Rennstrecke als auch auf öffentlichen Straßen seine
Stärken ausspielen kann. Neue Luftkanäle an den Kotflügeln
zwischen Vorderrädern und Türen leiten die Luft aus den Radkästen
nach hinten ab. Dies optimiert das Lenkgefühl bei starkem Bremsen
und die Fahrstabilität beim Einlenken in Kurven. Diese neuen
Bauteile entfalten das volle Potenzial des 280 PS starken GR
Yaris. Optional ist zudem eine vertikale Handbremse im
Rallye-Stil erhältlich, deren Entwicklung auf Erkenntnissen aus
der Teilnahme an der WRC und der japanischen Rallye-Meisterschaft
basiert.
Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH
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