Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen Podcast

Episoden

1 Minute
 

Die ersten homologierten Lotus Eletre X Fahrzeuge haben Europa erreicht, die Markteinführung des Hyper-Hybrids markiert den nächsten Meilenstein der weltbekannten Sportwagenmarke Lotus. Nach erfolgreichem Abschluss des Homologationsprozesses können nun die ersten Kundenfahrzeuge ausgeliefert werden. Damit steht der Lotus Eletre X europäischen Kunden erstmals vollständig zulassungskonform und für den regulären Straßenverkehr bereit.

Darum geht es diesmal!

Der neue Lotus Eletre X richtet sich an Menschen, die keine Kompromisse eingehen wollen. Das Hyper SUV mit Hybridantrieb verbindet Fahrleistungen der nächsten Generation und das Fahrgefühl eines Sportwagens mit der Freiheit eines Verbrenners. Damit bietet der Eletre X alles, was die Kundschaft von einem Lotus erwartet: dynamische Performance, hohen Fahrkomfort und ein intensives Fahrerlebnis. Und das, ohne sich zwischen Reichweite, Leistung, Alltagstauglichkeit und Langstreckenkomfort entscheiden zu müssen. Als erstes Modell basiert der Eletre X auf der von Lotus entwickelten X-Hybrid-Architektur. Die Technologie kommt in dieser Form erstmals in Europa auf den Markt. 

X-Hybrid: Ein einzigartiges Antriebskonzept 

Mit X-Hybrid bringt Lotus eine neuartige Antriebstechnologie nach Europa. Während die meisten Hybridsysteme einen Verbrennungsmotor elektrisch unterstützen, verfolgt der Eletre X den umgekehrten Ansatz: Im Mittelpunkt steht das elektrische Fahrerlebnis, ergänzt um die Flexibilität und Reichweite eines Verbrennungsmotors. Das System ist konsequent elektrisch ausgelegt: Mit bis zu 305 Kilometern rein elektrischer Reichweite deckt der Eletre X für viele Menschen den Mobilitätsbedarf einer ganzen Woche ab. Unterhalb von 85 km/h übernehmen ausschließlich die Elektromotoren den Vortrieb. Gangwechsel entfallen ebenso wie spürbare Verzögerungen beim Wechsel zwischen den Antriebsarten. Das Fahrgefühl bleibt durchgehend elektrisch geprägt. 

 

Die Energieerzeugung während der Fahrt: 

Während viele Hybridsysteme elektrische Energie vor allem beim Bremsen zurückgewinnen, kann der 150-kW-Generator des Eletre X die Batterie kontinuierlich nachladen – auch bei gleichmäßiger Fahrt auf der Autobahn. 

• Konstant hohe Performance: 

Bei vielen Hybridfahrzeugen nimmt die verfügbare Leistung mit sinkendem Batterieladezustand ab. Die 900-Volt-Hochvoltbatterie des Eletre X ermöglicht selbst bei nur zehn Prozent Ladezustand eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,5 Sekunden. 

• Serieller und paralleler Hybridantrieb:

 Die Hauptaufgabe des Verbrennungsmotors besteht darin, elektrische Energie zu erzeugen. Bei über 85 km/h kann er zusätzlich die Vorderräder direkt antreiben. 

Preise und Verfügbarkeit

Der Lotus Eletre X positioniert sich mit einer wettbewerbsfähigen Preisgestaltung im Segment der

leistungsstarken Premium-SUV. In Deutschland stehen zwei Modellvarianten zur Wahl: zum einen der Eletre H550 ab 96.990 Euro, zum anderen der Eletre H1000 ab 119.990 Euro.  

Alle Fotos: Lotus Cars

 

 

 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_45_Autotest_2026_11_02_Autotipp_kvp.mp3
1 Minute
 

Das +-Zeichen beim neuen Toyota C-HR+ steht für Elektromobilität.: Mit diesem C-HR+ präsentiert Toyota ein emotionales Crossover- Elektrofahrzeug für Enthusiasten, das Performance, Reichweite und Kundennutzen auf ein neues Niveau hebt. Basis für den + ist der geradezu ikonische Erfolgs-Crossovers C-HR, von dem Toyota in Europa in zwei Generationen bereits über eine Million Einheiten verkauft hat. Zudem 

verkörpert er die DNA von Toyota für Elektrofahrzeuge: Antriebseffizienz, begeisternde Performance und stylisches Design, die mit der für Toyota typischen Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit einhergeht.

Darum geht es diesmal!

Der Toyota C-HR dürfte den meisten von Ihnen schon mal aufgefallen sein, er hat eine moderne und emotionale Optik. Die Coupé-artige Silhouette sorgt im Zusammenspiel mit scharf definierten Linien und ausgeformten Oberflächen selbst im Stand für ein Gefühl von Bewegung. Der eine oder andere mag das als zu aggressiv empfinden, echte Autofans sind mit Sicherheit begeistert! Mit dem neuen C-HR+ hat Toyota nun die die Messlatte im elektrischen C-SUV-Segment noch einmal höhergelegt. 

Power und Drive!    

Für den Toyota C-HR+ gibt es zwei Batterieoptionen und drei Antriebsversionen, die Kunden haben die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb. Los geht es mit einer 57,7-kWh-Batterie, die ausschließlich in Verbindung mit einer E-Maschine an der Vorderachse, mit 123 kW/167 PS und einer maximalen Reichweite von bis zu 458 Kilometern nach WLTP kombiniert zu haben ist. Die nächste Variante verfügt über eine 77-kWh-Batterie, die sowohl mit Front- als auch mit Allradantrieb angeboten wird. 

Bei der Frontantriebsversion stehen 165 kW/224 PS und mit 607 Kilometern die größte Reichweite der neuen C-HR+ Modellreihe bereit. Diese  große Batterie gibt es auch in Verbindung mit Allradantrieb – wie hatten diese Kombination im Test. Mit einer Systemleistung von 252 kW/343 PS beschleunigt der C-HR+ mit Allradantrieb in 5,2 Sekunden von null auf 100 km/h; die maximale Reichweite beträgt auch noch völlig ausreichende 507 Kilometer.

Die Kosten!

Den Toyota C-HR+ gibt es ab 41.990,-- Euro, dafür bekommt man die Ausführung Active mit 123 kW (167 PS), Frontantrieb und 57,7 kWh Batterie. Die nächste Stufe ist dann der Teamplayer mit 165 kW (224 PS), ebenfalls mit Frontantrieb, aber mit der 77 kWh Batterie für 45.990,-- Euro. Der stärkste Toyota C-HR+ trägt den Zusatz Lounge, die seine Leistungsfülle eher versteckt. Für 53.990,-- Euro bekommt man 252 kW (343 PS), Allradantrieb und nicht zu vergessen ebenfalls die 77 kWh Batterie. 

Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH  

 

 

 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_44_Toyota_Toyota_C-HR_plus_Autotipp_kvp.mp3
1 Minute
 

Automobilausstellungen waren früher für die Hersteller ein Muss! Nachdem viele Hersteller diese Ausstellungen lange boykottiert haben, hat sich der Trend wieder gewandelt, man sieht wieder mehr Marken dort. Marken von Stellantis waren in Paris mal mehr, mal weniger stark vertreten. Bei der 91. Ausgabe des Pariser Autosalons war Stellantis mit acht Marken (Alfa Romeo, Citroën, DS Automobiles, Fiat, Lancia, Leapmotor, Opel und Peugeot) auf dem flächenmäßig größten Stand der gesamten Messe mit über 60 Fahrzeuge und 9 Konzeptstudien vertreten. 

Darum geht es diesmal!

Der Pariser Automobilsalon, offiziell heißt er übrigens „Mondial de l’Auto“, ist soeben zu Ende gegangen. Und vielleicht gehörten SIE zu den Besuchern dort und haben alles Wissenswerte gesehen. Für die anderen haben wir in unseren nächsten Autobeiträgen ein paar Informationen und wir beginnen heute mit einem Besuch am Opelstand. 

Dort begrüßte Opel CEO Florian Huettl die anwesenden Journalisten anlässlich der Opel-Pressekonferenz mit den Worten: „Gerade ist eine spannende Zeit für Opel. Nach dem erfolgreichen Start von Grandland, Mokka und Frontera sind wir klar auf Wachstumskurs. Wir haben nun für so gut wie jede Kundengruppe das perfekte Angebot. Und wir beschleunigen das Tempo weiter, mit Investitionen von mehr als einer Milliarde Euro und vier neuen Modellen bis 2030“, kündigte Huettl an. Was der Opel CEO mit „mehr Tempo“ meinte, wurde in den folgenden Minuten offensichtlich: Denn die Weltpremieren, die Huettl enthüllte, stehen für den nächsten wegweisenden Schritt in Sachen deutscher Ingenieurskunst und Hochleistung – der visionäre Opel STX Concept und der Formel-E-GEN4-Rennwagen Opel GSE 27FE.

Opel CEO Florian Huettl, (rechts im Bild) Opel-Marketingchefin Rebecca Reinermann und Opel-Designchef Mark Adams

Weltpremiere 1: Visionärer Opel STX Concept zeigt Kombi-Design von morgen

Der Opel Sports Tourer eXperimental Concept, kurz: Opel STX Concept, führt die lange Opel Sports Tourer-Geschichte in die Zukunft. Deutsche Ingenieurskunst, emotionales Design und intelligente Technologien kombiniert er so, dass Fahrer und Passagiere höchsten Fahrgenuss erleben. „Er hat ein noch mutigeres, selbstbewussteres Markengesicht mit prominenterem Opel Vizor und dazu eine neue Lichtsignatur“, beschreibt Designchef Mark Adams. „Der STX Concept repräsentiert den nächsten ambitionierten und spannenden Schritt des Opel-Designs.“ 

Weltpremiere 2: Opel GSE 27FE als Quintessenz der GSE-Welt

Ebenso wie die jüngste Studie aus Rüsselsheim zeichnet sich auch die zweite Opel-Weltpremiere, der Formel-E-Rennwagen Opel GSE 27FE, durch deutsche Ingenieurskunst und Präzision kombiniert mit innovativen Technologien aus. „Dabei stellt GSE den spannendsten Ausdruck von Opel dar. Hochleistung, die wir mit Race, Drive und Play für alle erlebbar machen“, so Marketingchefin Rebecca Reinermann. „Race heißt nicht weniger, als dass der GSE-Spirit auf der Rennstrecke zum Leben erwacht – seit dieser Rallye-Saison mit dem Mokka GSE Rally und in Kürze mit dem neuen Formel-E-Wagen Opel GSE 27FE“. 

Alle Fotos: Opel Automobile GmbH /Stellantis Germany GmbH

 

 

 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_43_Weltpremieren_-_Opel_zeigt_STX_Concept_und__GSE_27FE_auf_dem_Pariser_Autosalon_Autotipp_kvp.mp3
1 Minute
 

Mal ehrlich. Sagt Ihnen der Begriff Citroën Typ HY irgendetwas? Oder haben Sie gar ein Bild vor Augen? Die meisten werden das verneinen, es sei denn, sie sind echte Automobilkenner. Dann gebe ich Ihne mal einen Tipp. Ich sage nur: Louis de Funès als Gendarm von Saint Tropez und die rollende Wellblechgarage als Einsatzfahrzeug der Gendarmerie. Ich nehme an, JETZT ist der Groschen gefallen. Oder war es ein Franc??? 

Darum geht es diesmal!

Es gibt Fahrzeuge, die begleiten einen ein Leben lang. Für Skateboard-Pionier Titus Dittmann gehört der legendäre Citroën HY dazu. Mit einem selbst aus Belgien importierten HY, Baujahr 1978, legte er einst den Grundstein für sein Skateboarding-Unternehmen TITUS und damit für eine Erfolgsgeschichte, die die deutsche Skateboard-Kultur nachhaltig geprägt hat. Nun erfüllt sich der Citroën Markenbotschafter einen Wunsch: einen modernen, vollelektrischen Nachfolger seines geliebten HY – im Mini-Format. 

Gemeinsam mit Citroën Deutschland hat Titus Dittmann seinen Citroën Ami zum „Type Ami“ umbauen lassen. Das in Norditalien gefertigte Retrofit-Kit des Karosseriespezialisten Caselani verleiht dem kompakten Elektrofahrzeug die charakteristischen Merkmale des historischen Citroën HY: die markante Wellblechoptik, klassische Rundscheinwerfer und zahlreiche Designelemente, die an den Nutzfahrzeug-Klassiker erinnern, der zwischen 1947 und 1981 produziert wurde.

Retro trifft Elektromobilität

Der Citroën Ami steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für unkomplizierte urbane Mobilität. Kompakt, vollelektrisch und bereits ab 15 mit Führerscheinklasse AM fahrbar, hat er sich europaweit zu einem beliebten Alltagsbegleiter entwickelt. Mit dem Type-Ami-Kit erhält das Fahrzeug nun eine zusätzliche Dimension, die den Geist einer Zeit voller Freiheit, Selbstständigkeit und Kreativität in die elektrische Mobilität der Gegenwart überführt. Die Umgestaltung erfolgt über speziell entwickelte Karosserieelemente aus Fiberglas, die auf neue und bestehende Ami Modelle montiert werden können. Technisch bleibt der Citroën Ami unverändert: Der vollelektrische Antrieb mit über 70 Kilometern Reichweite nach WMTC sorgt für elektrische Mobilität im Alltag.

Persönliche Hommage an den eigenen HY 

Für seinen Type Ami wählte Dittmann jedoch nicht einfach einen serienmäßigen Caselani-Umbau. Sein Fahrzeug hat er individuell an den Original-HY angepasst, der ihn seit den Anfangstagen seiner Karriere begleitet. So erhielt der Type Ami eine rot-beige Lackierung, die sich direkt am historischen Vorbild orientiert. Zusätzliche Titus-Schriftzüge an der B-Säule schaffen persönliche Bezüge und lassen den kleinen Freund wie den großen Wegbegleiter aussehen. 

Alle Fotos: Citroën/Stellantis

 

 

 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_42_Titus_Dittmann_und_sein_Citroen_HY_Autotipp_kvp.mp3
1 Minute
 

Opel hat das Ausstattungsangebot für den Frontera erweitert. Ab sofort ist das familienfreundliche SUV auch als Opel Frontera Start erhältlich. Die neue Einstiegsvariante ist auf Kunden zugeschnitten, die auf ein besonders starkes Preis-Leistungsverhältnis Wert legen. Der neue Opel Frontera Start ist zu einem Einstiegspreis von 21.990 Euro verfügbar. Wir haben seinen stärksten Bruder getestet, der mit 107 kW (145 PS) antritt. 

Darum geht es diesmal!

Ich kann mich noch gut dran erinnern, als Opel im Jahr 1991 den ursprünglichen Frontera auf Sardinien vorgestellt hat. Der Name "Frontera" stammt übrigens aus dem Spanischen und bedeutet "Grenze", der damalige SUV konnte die Grenze zwischen On-Road und Off-Road auch locker überschreiten. Mit dem ursprünglichen Frontera teilt sich das neue Modell im Grunde nur noch den traditionsreichen Namen, das Konzept ist von Grund auf neu. Wir stellen vor: Den neuen Opel Frontera Hybrid GS. 

Power und Drive!    

Den familienfreundlichen neuen SUV, der wahlweise als Fünf- oder Siebensitzer erhältlich ist, kann man aktuell mit mehreren Antriebsoptionen ordern. Als Benziner mit Schaltgetriebe und 74 kW (100 PS), als Benzin-Hybrid mit 81 kW (110 PS) oder 107 kW (145 PS) und als reines E-Fahrzeug mit 83 kW (113 PS) und 406 km Reichweite (gemäß WLTP). Wir hatten die 107 kW (145 PS) Hybridversion im Test. Der Fünfsitzer beschleunigt in 9,1 Sekunden auf Tempo 100, der Siebensitzer benötigt dafür 9,7 Sekunden. Beide sind aber identisch schnell: 189 km/h. Geschaltet wird übrigens über ein 6-Gang-eDCT-Getriebe, das ist sehr angenehm. 

Der kombinierte Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometer Fahrstrecke liegt bei 5,3 bzw. 5,4 l gemäß WLTP. Schon in der Basisausführung hat der Frontera reichlich Assistenzsysteme an Bord. Ich mag Dinge wie den intelligenten Geschwindigkeitsregler und -begrenzer. Besonders auf längeren Autobahnfahrten. 

Die Kosten!

Falls Sie sich für den Kauf eines Opel Frontera interessieren, wollen Sie natürlich auch etwas zu den Preisen wissen. Die 74 kW (100 PS) Einstiegsversion, die lustigerweise den Namen „Start“ trägt, startet mit 21.990 Euro, DAS Wortspiel konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. Die aktuell teuerste Frontera Variante ist – Sie vermuten es sicherlich schon – die rein elektrische Variante Extended Range mit der großen 54-kWh-Batterie für 36.040 Euro.  Unseren Testwagen mit 107 kW (145 PS) gibt es nicht als „Start“, sondern nur in den höherwertigeren Ausstattungslinien Edition, GS und Ultimate zu Preisen von 27.840 Euro, 29.890 Euro und 30.840 Euro. 

Alle Fotos: Opel Automobile GmbH

 

 

 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_41_Opel_Frontera_Hybrid_GS_Autotipp_kvp.mp3
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

Hier gibt es Fahrberichte, Autotests und Autopräsentationen in Form von kurzen Radiobeiträgen von weniger als drei Minuten. Kontakt: https://www.was-audio.de/de/content/kontakt/
Podcast melden

„Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz