Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

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Kia EV4 GT-line
20.04.2026
1 Minute
 


Speziell für den europäischen Automobilmarkt hat Kia den EV4 entwickelt, er ist der  erste Elektro-Kia, der auch hier in Europa produziert wird. Ein gelungenes Design, viel Platz, auch im Kofferraum, dazu  neueste Technologien inklusive KI-Assistent und Videostreaming sowie eine Segment - Spitzenreichweite von bis zu 625 Kilometer runden das Angebot ab. Und nur zur Erinnerung – der Wagen punktet mit der bekannten 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, dazu hat er als Elektrofahrzeug auch 8 Jahre Batteriegarantie. Darum geht es diesmal! Mit  dem EV4 hat Kia ein Elektrofahrzeug speziell für Europa entwickelt, das auch in Europa, genau gesagt, in Zilina in der Slowakei produziert wird. Obwohl er in Natura größer wirkt, ordnet Kia ihn im Bereich der Kompaktwagen ein, der EV4 ist ein speziell für dieses Segment entwickeltes Volumenmodell. 


Power und Drive!     Der EV4 basiert wie EV9, EV6 und EV3 auf der Elektroplattform E-GMP (Electric Global Modular Platform), im Fall des EV4 kommt die 400-Volt-Version zum Einsatz kommt. Die beiden zur Wahl stehenden Akkus mit 58,3 bzw. 81,4 kWh gehören zur vierten Generation der Kia-Batterietechnologie. Mit bis zu 625 Kilometern Reichweite liegt der EV4 mit Langstrecken-Akku im Spitzenbereich dieses Segments. Das Grundmodell kann mit einer Ladung seines 58,3-kWh-Akkus bis zu 440 Kilometer weit fahren (jeweils Werte für 17-Zoll-Räder). 


Bei beiden Varianten lässt sich die Batterie in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent aufladen. Der Elektromotor des frontgetriebenen EV4 verfügt über einen 150 kW (204 PS) starken mit 283 Nm Drehmoment, das schon beim Start zur Verfügung steht. Das Grundmodell sprintet in 7,4 Sekunden auf Tempo 100, die Version mit großem Akku in 7,7 Sekunden. Beide Varianten sind 170 Kilometer schnell. Die Kosten! Den Kia EV4 gibt es in den Ausstattungslinien Air, Earth und GT-line zu Preisen zwischen 37.590,00 Euro und 49.440,00 Euro. Für Air und Earth sind beide Batterien verfügbar, wer den GT-line haben will, den wir im Test hatten, muss auch die 81,4-kWh-Batterie akzeptieren. Dafür bekommt er aber nicht nur einen erheblichen Reichweitensprung, sondern auch eine deutlich umfangreichere Ausstattung.  Dazu gehören zum Beispiel adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, der aktive Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff, der Querverkehrwarner hinten, den ich grade bei Ausparken sehr schätze, auch der Frontkollisionswarner 2.0 hat eine Quer- und Gegenverkehrerkennung. Weitere Features wie der elektrisch einstellbare Fahrersitz inkl. Lendenwirbelstütze, Harman/Kardon Premium Soundsystem mit insgesamt 8 Lautsprechern und viele weitere Features rechtfertigen den höheren Preis ohne jede Frage.  Alle Fotos: Kia Deutschland GmbH  


 


 


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Der neue Corolla Cross Teamplayer
13.04.2026
1 Minute
 


Für Toyota-Kenner hat der Name Corolla einen besonders guten Klang. Und das bereits seit 1966. Ab 2007 trug er auf einigen europäischen Märkten, so auch in Deutschland, den Namen Auris, seit 2019 heißt er auch hier wieder Corolla und das mit gutem Grund. Der Corolla Cross baut auf der Reputation des Corolla auf, die SUV-Variante steht dem Schwestermodell in nichts nach – und verkörpert genauso perfekt die Toyota Kernwerte Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.  


Darum geht es diesmal! Wie sagt man so schön? Nichts ist beständiger als der Wandel! Das gilt auch für Automobile und da heißt das Modellpflege. Und so hat auch Toyota dem Corolla Cross rund drei Jahre nach seiner Markteinführung ein geschärftes Design und ein aufgewertetes Interieur gegönnt.  Das Outfit! Der Frontpartie hat man einen wabenförmigen Kühlergrill spendiert, der neben optischen Akzenten auch die Luftzufuhr zum Motor verbessert. Am Heck sind die neu gestalteten Rückleuchten nicht zu übersehen, das geprägte Modelllogo unterstreicht die starke Identität des Toyota Corolla Cross. Power und Drive!     Toyota setzt beim Corolla Cross weiterhin auf die effizienten Hybridantriebe der fünften Generation. Verfügbar sind ein 1,8-Liter-Hybrid mit einer Systemleistung von 140 PS und der 180 PS starke 2,0-Liter-Hybrid. Für letzteren gibt es optional einen intelligenten Allradantrieb (AWD-i), der erstmals einen „Snow Extra“-Modus umfasst. Er verbessert die Stabilität und Kontrolle auf verschneiten Straßen. Doch auch der standardmäßige Frontantrieb gibt keinen Anlass zur Klage.    


Die Innenausstattung! Schon die Basisausführung Corolla Cross Active verfügt über eine Zweizonen-Klimaautomatik, Rückfahrkamera, beheizte Vordersitze, ein Cloud-basiertes Navigationssystem mit Echtzeit-Verkehrsinformationen , LED-Scheinwerfer sowie elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel. Smartphones lassen sich kabellos laden und via Android Auto oder Apple CarPlay ins Multimediasystem einbinden. Serienmäßig sind außerdem Spurhalte-Assistent (LDA) mit Lenkunterstützung, ein Spurverfolgungs-Assistent, eine adaptive und intelligente Geschwindigkeitsregelanlage, das Pre-Collision Notbremssystem (PCS), ein Kreuzungs-Assistent und eine Verkehrszeichenerkennung (RSA), die durch den kartenbasierten intelligenten Geschwindigkeitsassistenten (ISA) ergänzt wird mit an Bord.  Die Kosten! Der Toyota Corolla kostet je nach Motorisierung und Ausstattung zwischen 37.690,00 Euro und 49.590,00 Euro. Der erstgenannte Preis gilt für die Version Corolla Cross Active mit Frontantrieb, 1,8 Liter Hubraum und 103 kW (140 PS), die letztgenannte für den Corolla Cross mit Allradantrieb, 132 kW (180 PS) und Lounge-Ausstattung. Wir hatten den frontgetriebenen Corolla Cross als Teamplayer mit dem 2 Liter-Motor und 132 kW (180 PS) für 41.590,00 Euro im Testfuhrpark.  Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH  


 


 


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The Loh Collection zeigt Rallye-Legenden - Eine Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee
30.03.2026
1 Minute
 


Mit der neuen Sonderausstellung „Rallye-Legenden – Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee“ erzählt das Nationale Automuseum The Loh Collection die Geschichte des Rallyesports auf einzigartige Weise. Die Bandbreite der Marken erstreckt sich von Bentley und Mini über Mercedes-Benz, Opel, Lancia, Audi und Porsche bis hin zu Peugeot, Subaru, Toyota und Volkswagen.


Darum geht es diesmal! Als im Juli 2023 im hessischen Dietzhölztal-Ewersbach das Nationale Automuseum The Loh Collection eröffnet hat, kannte den Ort kaum jemand. Heute, knapp drei Jahre später, haben deutlich mehr als 230.000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt die spannende Ausstellung in Dietzhölztal-Ewersbach besucht. Aus dem Geheimtipp ist mittlerweile geradezu eine Pilgerstätte für Automobilenthusiasten geworden.  Die für jedermann zugängliche Ausstellung erstreckt sich über 7.500 Quadratmeter in einem Verbund aus elf Hallen und Museumsräumen an einem ehemaligen Industriestandort. Sie zeigt zahlreiche Einzelstücke, Prototypen und Highlights der Automobilgeschichte aus der Sammlung von Museumsgründer Prof. Dr. Friedhelm Loh sowie ausgewählte Leihgaben.


Neben der Dauerausstellung von rund 160 spektakulären Fahrzeugen von 1885 bis heute gibt es regelmäßige Sonderausstellungen. Die erste Sonderausstellung zur Eröffnung des Nationalen Automuseums drehte sich um das berühmteste Autorennen der Welt: die 24 Stunden von Le Mans. Auch die Sonderausstellungen „Ferrari – Meisterstücke für Rennstrecke und Straße“ und „Grand Prix – Ikonen der Königsklasse“ zogen reichlich Besucher an. Jetzt hat man sich entschlossen, vorübergehend die „nur“ asphaltieren Strecken zu verlassen und seit dem 28. März 2026 mit der neuen Sonderausstellung „Rallye-Legenden“ – eine Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee zu bieten.  Die Bandbreite der 35 ausgestellten Fahrzeuge reicht von Vorkriegsfahrzeugen aus dem Starterfeld der Rallye Monte Carlo über Ikonen der Gruppe-4-Zeit und eine einzigartige Zusammenstellung der legendären Gruppe-B-Monster bis hin zu den Gewinnertypen der WRC-Ära.  Aber auch Meilensteine aus der Historie des Wüsten-Marathons, der Rallye Dakar sowie Rekordhalter des legendären Pikes Peak Hill Climbs gehören zum spektakulären Ensemble der neuen Sonderausstellung, die vom Automobilclub von Deutschland e.V. (AvD) unterstützt wird. Zu den ausgestellten Gruppe-4-Fahrzeugen zählen unter anderem Lancia Stratos, Opel Ascona 400 und ein früher Audi quattro. Die Gruppe-B-Epoche zeigt unter anderem Lancia Rally 037, Porsche 911 SC/RS, Opel Manta 400, Ford RS200, Audi Sport quattro S1 PDK und Lancia Delta S4.  Alle Fotos:  Nationales Automuseum The Loh Collection  


 


 


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Opel nimmt ab der Saison 2026-27 an der Formel E teil
23.03.2026
1 Minute
 


Opel verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung im klassischen Spitzen- und Breitenmotorsport. Die früheren Aktivitäten der Marke reichen von der Rallye-Weltmeisterschaft bis zum Rundstreckenbereich mit Engagements in der Formel Opel, der Formel 3 oder der Deutschen Tourenwagen-Masters (DTM). Mit der Teilnahme der Marke mit dem Blitz in der Formel E ab der Saison 2026/27 hebt Opel nun sein Engagement im vollelektrischen Spitzenmotorsport auf das nächste Level. Opel CEO Florian Huettl (links) und Formel E CEO Jeff Dodds (rechts)


Darum geht es diesmal! Opel schlägt ein neues Kapitel in seiner langen und erfolgreichen Motorsport-Geschichte auf: Der Hersteller nimmt ab der Saison 2026/27 als Werksmannschaft erstmals an der ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft teil. Mit dem „Opel GSE Formula E Team“ hebt das Unternehmen aus Rüsselsheim sein Engagement im elektrischen Motorsport auf die nächste Stufe und zeigt zugleich seine leistungsstarken, vollelektrischen GSE-Modelle. Als deutsche Marke mit einer langen Motorsport-Tradition und Erfolgen im Rallye-, Tourenwagen- und Langstreckenrennsport bringt Opel nun sein technisches Know-how in die weltweit am schnellsten wachsende Rennserie ein. Dies haben Opel CEO Florian Huettl und Formel E CEO Jeff Dodds an der spanischen Rennstrecke von Jarama offiziell bekanntgegeben.  Formel E Gen4: Nächster Schritt für Opel im vollelektrischen Motorsport Für Opel stellt die Teilnahme an der Formel E den nächsten konsequenten Schritt der Marke im vollelektrischen Motorsport dar. Die Einführung der GEN4-Fahrzeuge zur kommenden Formel-E-Saison ist genau der richtige Zeitpunkt, das Motorsport-Know-how der Marke unter Beweis zu stellen und mit zukunftsweisender Technik auf die Rundstrecke zurückzukehren. GEN4 markiert den größten Leistungssprung in der Geschichte der Formel E. Die vollelektrischen Rennwagen werden eine Spitzenleistung von bis zu 600 kW (816 PS) im Qualifying- und Attack-Modus erreichen – 250 kW (340 PS) mehr als bisher. Zusätzlich verfügt die vierte Fahrzeuggeneration über einen permanenten anstelle eines temporären Allradantriebs, was für mehr Grip sorgen wird. Die Formel E wird damit noch schneller und spannender. Zugleich wird die Kapazität zur Energierückgewinnung auf bis zu 700 kW erhöht, was der Effizienz und Reichweite der Rennwagen zugute kommt.


Bevor die Formel E in ihre nächste, mittlerweile 13. Saison startet, wird das Opel GSE Formula E Team im April bei der offiziellen GEN4-Präsentation auf dem Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet seinen ersten öffentlichen Auftritt haben und dort einen ersten Einblick vermitteln sowie weitere Neuigkeiten bekanntgeben. Bereits 2021 hat der Rüsselsheimer Hersteller mit dem ADAC Opel Electric Rally Cup den weltweit ersten elektrischen Markenpokal ins Leben gerufenMit dem Start der neuen Rallye-Saison steigert Opel die Performance weiter. Alle Fotos: Opel Automobile GmbH  


 


 


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Der neue Peugeot 408 ist ab sofort bestellbar
16.03.2026
1 Minute
 


Zu den neuen Varianten des Peugeot 408, die ab sofort bestellbar sind, gehört natürlich auch eine reine Elektroversion. Doch auch der Hybrid und der Plug-in Hybrid sind interessante Alternativen des neuen C-Segments-Fahrzeugs aus Frankreich! 


Darum geht es diesmal! Peugeot öffnet die Bestellsysteme für den neuen 408. Mit seinem raffinierten Design, seinem komfortablen Interieur und einer umfangreichen Ausstattung setzt die Löwenmarke ein klares Statement im C-Segment.  Das Outfit! Mit dem neuen 408 setzt Peugeot sein Engagement im C-Segment konsequent fort. Als erstes Modell der Löwenmarke trägt es einen beleuchteten „PEUGEOT“ Schriftzug an Front und Heck, ergänzt durch die hochwertige Lichtsignatur mit den charakteristischen schrägen LED-Krallen. Glänzende und matt schwarze Elemente schaffen einen eleganten Effekt.


Power und Drive!     Der neue 408 bringt eine breite Palette an Motorisierungen mit. Dazu gehören ein Hybrid, ein Plug-In Hybrid und ein reiner Elektroantrieb.  Den Einstieg bildet der 1.2 l HYBRID 145 e-DSC6. Der Antriebsstrang kombiniert wie der Name schon andeutet einen 145 PS (107 kW) starken Benzinmotor mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit Elektrifizierung. Die Batterie lädt sich während der Fahrt automatisch auf und sorgt für zusätzliches Drehmoment und so für eine dynamische Beschleunigung. Die nächsthöhere Motorisierung ist der reine E-Antrieb. Hier sprechen wir über 157 kW (213 PS).  Verbesserungen an der Aerodynamik sorgen für einen niedrigen Stromverbrauch von 14,7 – 15 kWh/100 km nach WLTP. Das Bordladegerät des Peugeot E-408 unterstützt bis zu 120 kW und ermöglicht eine Aufladung der Batterie von 20 Prozent auf 80 Prozent in nur etwa 30 Minuten. PS-mäßig an der Spitze findet sich der Plug-In Hybrid 240 e-DSC7 mit 177 kW (240 PS) Systemleistung. Der Antriebsstrang wurde exklusiv für den neuen Peugeot 408 entwickelt und kombiniert einen 132 kW (180 PS) starken Benzinmotor mit einem 92 kW starken Elektromotor und dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe e-DSC7. Die Kosten! Den rein elektrischen Peugeot E-408 gibt es übrigens in der Version ALLURE zu einem Listenpreis ab 46.300 Euro. Neue EV-spezifische Funktionen wie Batterievorkonditionierung und Vehicle To Load (V2L) sorgen für ein vernetztes Erlebnis.   Alle Fotos: Peugeot / Stellantis  


 


 


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Hier gibt es Fahrberichte, Autotests und Autopräsentationen in Form von kurzen Radiobeiträgen von weniger als drei Minuten. Kontakt: https://www.was-audio.de/de/content/kontakt/
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