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Beschreibung
vor 2 Wochen
Zu Beginn der Folge am Mittwoch beim "Blick in die Bibel" erzählt
Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am
Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen
seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die
Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die
einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des
Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als
alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das
Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine
Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum
stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor
allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die
Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um
blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im
Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld
oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im
Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich:
Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die
kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in
dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem
Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen
Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die
Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben,
sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde
vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen,
bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den
kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der
wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten
lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt
5,17-19)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am
Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen
seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die
Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die
einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des
Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als
alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das
Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine
Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum
stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor
allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die
Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um
blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im
Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld
oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im
Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich:
Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die
kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in
dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem
Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen
Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die
Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben,
sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde
vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen,
bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den
kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der
wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten
lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt
5,17-19)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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