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  4. "Beten ist letztlich Kommunikation" – Gespräch mit Sebastian Appolt
In der Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" am Donnerstag
spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Stephan Baur mit dem BDKJ-Präses im
Erzbistum Köln, Kaplan Sebastian Appolt, darüber, wie er persönlich
mit den Texten der Bibel lebt. Besonders geprägt haben ihn die
biblischen Gestalten Mose und Miriam: Menschen, die unterwegs sind,
zweifeln, feiern und trotzdem auf Gott vertrauen. Appolt erzählt
auch, wie er Bibeltexte liest. Er will sie nicht schnell abhaken,
sondern wirken lassen – manchmal durchdenkt er sie sogar beim
Duschen. Im Vaterunser stecken für den jungen Priester viele
Lebensfragen: Was brauche ich wirklich? Wo benötige ich Vergebung?
Und was ist Gottes Wille für mich heute? Außerdem spricht er
darüber, warum junge Menschen wieder neugierig auf das Gebet
werden. Wer wissen will, wie Beten im Alltag lebendig werden kann,
sollte diese Podcast-Folge unbedingt anhören.Aus dem
Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die
meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht
es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe
ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel,
geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe
wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir
brauchen! Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren
Schuldnern erlassen haben! Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern rette uns vor dem Bösen! Denn wenn ihr den Menschen ihre
Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch
vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch
euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (Mt
6,7-15)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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„"Beten ist letztlich Kommunikation" – Gespräch mit Sebastian Appolt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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