"Was möchte Gott von mir?" – Gespräch mit Sebastian Appolt

"Was möchte Gott von mir?" – Gespräch mit Sebastian Appolt

vor 3 Tagen
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Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 3 Tagen
BDKJ-Präses Sebastian Appolt erzählt, wie ihn die Frage nach Gottes
Weg für sein Leben seit seiner Jugend begleitet – auch das ganze
Studium hindurch. Zudem war seine Promotion in Kirchengeschichte
für ihn eine intensive Zeit zwischen großer Begeisterung, viel Mühe
und der Suche nach der eigenen Berufung. Im Tagesevangelium warnt
Jesus davor, Gutes nur zu tun, um von anderen bewundert zu
werden. Kaplan Appolt erklärt: Entscheidend ist nicht der
äußere Eindruck, sondern die ehrliche Motivation im Herzen. Glaube
brauche das Verborgene, aber auch Gemeinschaft, Gespräch und
gemeinsames Handeln. Wer wissen will, warum echte Frömmigkeit leise
beginnt und trotzdem sichtbar werden darf, sollte diese Folge des
Podcast "Blick in die Bibel" hören.Aus dem Matthäusevangelium:In
jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure
Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu
werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu
erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie
es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den
Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn
bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand
nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im
Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das Verborgene sieht,
wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die
Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an
die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen,
ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn
du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu
deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das
Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht
kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein
trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten.
Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du
aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht,
damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein
Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene
sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
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