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Beschreibung
vor 1 Woche
Am Freitag beim Podcast "Blick in die Bibel" spricht Domkapitular
und Hochschulrektor Prof. Dr. Christoph Ohly über
Hoffnungszeichen für den Glauben in Europa. In seiner Arbeit mit
jungen Menschen erlebt er viel Offenheit für Sinnfragen,
Spiritualität und die Suche nach Gott. Auch die steigende Zahl von
Erwachsenentaufen sieht er als ermutigendes Signal. Für ihn wächst
heute etwas Neues heran, getragen von dem Wunsch nach einer
persönlichen Beziehung zu Jesus.Beim Evangelium des Tages erklärt
der Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie, dass
Gottes Liebe besonders von Menschen erkannt wird, die mit offenem
Herzen auf ihn zugehen. Das "Joch" Jesu versteht er als Einladung,
die Lasten des Lebens nicht allein zu tragen. Zum Hochfest des
Heiligsten Herzens Jesu erinnert Prof. Ohly daran, dass Gott jeden
Menschen liebt und begleitet. Eine Folge voller Zuversicht,
die zeigt, warum gerade junge Menschen heute neue Hoffnung für den
Glauben geben – und die neugierig auf mehr macht.Aus dem
Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich,
Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen
und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja,
Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater
übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und
niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn
offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen
seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt
von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet
Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last
ist leicht. (Mt 11,25-30)( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
und Hochschulrektor Prof. Dr. Christoph Ohly über
Hoffnungszeichen für den Glauben in Europa. In seiner Arbeit mit
jungen Menschen erlebt er viel Offenheit für Sinnfragen,
Spiritualität und die Suche nach Gott. Auch die steigende Zahl von
Erwachsenentaufen sieht er als ermutigendes Signal. Für ihn wächst
heute etwas Neues heran, getragen von dem Wunsch nach einer
persönlichen Beziehung zu Jesus.Beim Evangelium des Tages erklärt
der Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie, dass
Gottes Liebe besonders von Menschen erkannt wird, die mit offenem
Herzen auf ihn zugehen. Das "Joch" Jesu versteht er als Einladung,
die Lasten des Lebens nicht allein zu tragen. Zum Hochfest des
Heiligsten Herzens Jesu erinnert Prof. Ohly daran, dass Gott jeden
Menschen liebt und begleitet. Eine Folge voller Zuversicht,
die zeigt, warum gerade junge Menschen heute neue Hoffnung für den
Glauben geben – und die neugierig auf mehr macht.Aus dem
Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich,
Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen
und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja,
Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater
übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und
niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn
offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen
seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt
von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet
Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last
ist leicht. (Mt 11,25-30)( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
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