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Beschreibung
vor 1 Woche
In der letzten Folge in dieser Woche beim "Blick in die Bibel"
spricht Domkapitular Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst ganz
persönlich über sein Leben als Priester. Er erzählt, warum für ihn
Wochenende und Sonntag nicht dasselbe sind, wie er freie Stunden
mit Musik, Sport, Lesen oder Museumsbesuchen verbringt und weshalb
ihm bewusst Zeiten der Ruhe wichtig sind.Anschließend geht es um
das Evangelium vom zwölfjährigen Jesus im Tempel. Prof. Ohly
erklärt, dass Jesus mit seiner Antwort an Maria und Josef auf seine
besondere Verbindung zu Gott hinweist. Zum Gedenktag des
Unbefleckten Herzens Mariens deutet er das Herz als Symbol für den
ganzen Menschen. Maria bewahrt die Erfahrungen mit Jesus in ihrem
Herzen und wird so zum Vorbild des Glaubens. Seine zentrale
Botschaft: Wer sich von Gott berühren lässt, kann diese Liebe und
Fürsorge an andere weitergeben. Eine Folge voller persönlicher
Einblicke und verständlicher Glaubensimpulse, die bekannte
Bibelworte in einem neuen Licht erscheinen lässt.Aus dem
Lukasevangelium:Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest
nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie
wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die
Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe
Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten.
Sie meinten, er sei in der Pilgergruppe, und reisten eine
Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und
Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem
zurück und suchten nach ihm. Da geschah es, nach drei Tagen fanden
sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu
und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein
Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen,
waren sie voll Staunen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum
hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit
Schmerzen gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich
gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem
Vater gehört? Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen
gesagt hatte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war
ihnen gehorsam. (Lk 2,41-51a)( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
spricht Domkapitular Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst ganz
persönlich über sein Leben als Priester. Er erzählt, warum für ihn
Wochenende und Sonntag nicht dasselbe sind, wie er freie Stunden
mit Musik, Sport, Lesen oder Museumsbesuchen verbringt und weshalb
ihm bewusst Zeiten der Ruhe wichtig sind.Anschließend geht es um
das Evangelium vom zwölfjährigen Jesus im Tempel. Prof. Ohly
erklärt, dass Jesus mit seiner Antwort an Maria und Josef auf seine
besondere Verbindung zu Gott hinweist. Zum Gedenktag des
Unbefleckten Herzens Mariens deutet er das Herz als Symbol für den
ganzen Menschen. Maria bewahrt die Erfahrungen mit Jesus in ihrem
Herzen und wird so zum Vorbild des Glaubens. Seine zentrale
Botschaft: Wer sich von Gott berühren lässt, kann diese Liebe und
Fürsorge an andere weitergeben. Eine Folge voller persönlicher
Einblicke und verständlicher Glaubensimpulse, die bekannte
Bibelworte in einem neuen Licht erscheinen lässt.Aus dem
Lukasevangelium:Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest
nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie
wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die
Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der Knabe
Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten.
Sie meinten, er sei in der Pilgergruppe, und reisten eine
Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und
Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem
zurück und suchten nach ihm. Da geschah es, nach drei Tagen fanden
sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu
und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein
Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen,
waren sie voll Staunen und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, warum
hast du uns das angetan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit
Schmerzen gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich
gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem
Vater gehört? Doch sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen
gesagt hatte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war
ihnen gehorsam. (Lk 2,41-51a)( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
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