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Beschreibung
vor 2 Tagen
Vom Strategie-Vordenker bei Bertelsmann und dem Stanford-MBA
direkt in das Herz der deutschen Industriegeschichte:
Philipp Herrmann gestaltet mit der
Bricks Startup Alliance die Zukunft des
Ruhrgebiets. Gemeinsam mit Schwergewichten wie E.ON, RWE und
Evonik baut er eine „Startup Factory“, die Forschung und
Industrie radikal verzahnt. In dieser Folge von How to Change
spricht er mit Nils Wigger darüber, warum das Ruhrgebiet kein
Subventionsempfänger, sondern ein Investment-Objekt mit globalem
Anspruch ist.
Herrmann reflektiert über die Notwendigkeit von „Signifikanz“ –
also technologischen Lösungen, die international einen
kommerziellen Impact haben. Er erläutert, warum Deutschland mehr
Radikalität in der Umsetzung und weniger politische Kompromisse
braucht, um im technologischen Wettbewerb zu bestehen. Ein
Gespräch über die Kraft des unternehmerischen Mutes und die
Mission, das Ruhrgebiet wieder schlagkräftig zu machen.
Wir reden über:
️ Die Startup Factory: Wie man gezielt
Startups findet, die reale Probleme der Industrie lösen.
Rendite statt Fördergelder: Warum BRYCKS auf
Investment-Logik setzt, um echten Wandel zu erzwingen.
Transfer aus der Wissenschaft: Die Einbindung
der Universitäten.
Mut & Ambition: Warum wir uns trauen
müssen, wieder mit breiter Brust als Unternehmer aufzutreten.
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