Aufgabe Zukunft: Utopien für die Gegenwart

Aufgabe Zukunft: Utopien für die Gegenwart

vor 2 Tagen
Im Gespräch mit Can Gülcü, Geschäftsführer der gewerkschaftlichen Otto-Brenner-Stiftung
51 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Tagen

Vom 16. bis 19. Juni 2026 findet in Frankfurt am Main das
MEHR-Festival statt. MEHR steht für den Wunsch nach einem Leben,
das von Möglichkeiten geprägt ist: Mehr Mitsprache. Mehr
Solidarität. Mehr Zukunft.



Initiator dieses Festivals ist die
Otto-Brenner-Stiftung der IG Metall. Ganz im
Sinne ihres Namensgebers ist die Stiftung seit 1972 so etwas wie
der Denkraum, der gesellschaftspolitische Arm und Vernetzungsort
der Gewerkschaft, wie Can Gülcü erläutert.

Er ist Geschäftsführer der OBS, wie die Stiftung abgekürzt wird,
und hat dieser Tage alle Hände voll zu tun. Denn bevor das
Festival startet, vergab in dieser Woche die Stiftung den Otto
Brenner Preis für kritischen Journalismus gemeinsam mit dem
Netzwerk Recherche. Ich spreche mit Can Gülcü über die Bedeutung
kritischen Journalismus, die Ideengeschichte und Ziele des
MEHR-Festivals und die Arbeit der Stiftung an gewerkschaftlichen
Gegenwartsutopien.
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