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Beschreibung
vor 1 Tag
In der 16. Folge des Hills & Valleys Leadership-Podcasts
spricht Thomas Kilian mit Dörthe Schuchardt: Geschäftsführerin,
Tochter, Ehefrau, Mutter und Teilnehmerin des Hills & Valleys
Trainings 2023/2024. Dörthe führt den Pflegedienst Hessen-Süd in
Darmstadt neben ihrem Vater Norbert Janssen, der das Unternehmen
Mitte der Neunzigerjahre aufgebaut hat. 2013 ist sie als studierte
Wirtschaftsrechtlerin ins Unternehmen eingestiegen, 2015 kam die
Prokura, seit 2019 trägt sie offiziell Mitverantwortung in der
Geschäftsführung. Klingt nach einem geordneten Plan. Was nicht im
Organigramm steht: die zehn Jahre dazwischen, in denen Dörthe
innerlich gerungen hat. Mit dem Klassiker "Tochter vom Chef", mit
ihrer Rolle als Fachfremde in der Pflegebranche, mit der Frage, ob
sie das eigentlich aus eigenem Willen tut oder weil eine Tochter so
etwas eben macht. Erst durch das Hills & Valleys Training, mit
Unternehmensnachfolge als Praxisprojekt, fand sie ihren "inneren
Status". Zehn Jahre Tochter vom Chef Dörthe redet im Interview
offen über die unbequemen Wahrheiten einer Familiennachfolge: –
Warum sie zehn Jahre brauchte, bis sie sich selbst die Berechtigung
gegeben hat, im eigenen Unternehmen Klartext zu reden, und was das
Training daran verändert hat. – Wie Hills & Valleys ihren
"inneren Status" verschoben hat: weniger Beweisdruck, mehr
Klarheit, eine eigene Stimme in einem fachfremden Umfeld. – Warum
ihr Vater Norbert das Rauswachsen schwerer fand als sie das
Reinwachsen, und an welcher Urlaubs-Anekdote sie gemerkt hat, dass
das Loslassen wirklich gelungen ist. – Wie sie die Change-Kurve aus
dem Training heute nutzt, um Widerstand im Team nicht mehr als
Problem, sondern als ersten Schritt der Veränderung zu lesen. Wer
reinwächst, muss auch lernen loszulassen Eine Übernahme im
Familienunternehmen ist nicht nur ein Wechsel im Handelsregister.
Es ist ein Beziehungsprozess, in dem zwei Generationen ihre jeweils
eigene Veränderung schaffen müssen, beide unabhängig voneinander
und doch verknüpft. Dörthe spricht über die konträre
Persönlichkeitsstruktur zwischen ihr und ihrem Vater, über das
Lernen, mit dem Tempo des jeweils anderen umzugehen, und über die
Erkenntnis, die heute ihr wichtigstes Anliegen an andere
Nachfolgerinnen und Nachfolger ist: Hol Dir professionelle
Begleitung, je früher, desto besser. Im Familienkontext sitzt die
Beziehungsebene immer mit am Tisch, und sich selbst so wichtig zu
nehmen, dass man Unterstützung von außen einfordert, ist kein
Schwächezeichen, sondern eine Führungsentscheidung. Wenn Du selbst
gerade vor einer Übernahme stehst, ob im Familienbetrieb, in einer
Gemeindeleitung oder in einer Rolle, die jemand anderes lange
geprägt hat, dann ist diese Folge genau die richtige Begleitung.
Eine offene Stunde über das, was zwischen Plan und Wirklichkeit
liegt: die innere Veränderung. Mehr zum Hills & Valleys
Leadership-Training: https://www.hills-valleys.de/
spricht Thomas Kilian mit Dörthe Schuchardt: Geschäftsführerin,
Tochter, Ehefrau, Mutter und Teilnehmerin des Hills & Valleys
Trainings 2023/2024. Dörthe führt den Pflegedienst Hessen-Süd in
Darmstadt neben ihrem Vater Norbert Janssen, der das Unternehmen
Mitte der Neunzigerjahre aufgebaut hat. 2013 ist sie als studierte
Wirtschaftsrechtlerin ins Unternehmen eingestiegen, 2015 kam die
Prokura, seit 2019 trägt sie offiziell Mitverantwortung in der
Geschäftsführung. Klingt nach einem geordneten Plan. Was nicht im
Organigramm steht: die zehn Jahre dazwischen, in denen Dörthe
innerlich gerungen hat. Mit dem Klassiker "Tochter vom Chef", mit
ihrer Rolle als Fachfremde in der Pflegebranche, mit der Frage, ob
sie das eigentlich aus eigenem Willen tut oder weil eine Tochter so
etwas eben macht. Erst durch das Hills & Valleys Training, mit
Unternehmensnachfolge als Praxisprojekt, fand sie ihren "inneren
Status". Zehn Jahre Tochter vom Chef Dörthe redet im Interview
offen über die unbequemen Wahrheiten einer Familiennachfolge: –
Warum sie zehn Jahre brauchte, bis sie sich selbst die Berechtigung
gegeben hat, im eigenen Unternehmen Klartext zu reden, und was das
Training daran verändert hat. – Wie Hills & Valleys ihren
"inneren Status" verschoben hat: weniger Beweisdruck, mehr
Klarheit, eine eigene Stimme in einem fachfremden Umfeld. – Warum
ihr Vater Norbert das Rauswachsen schwerer fand als sie das
Reinwachsen, und an welcher Urlaubs-Anekdote sie gemerkt hat, dass
das Loslassen wirklich gelungen ist. – Wie sie die Change-Kurve aus
dem Training heute nutzt, um Widerstand im Team nicht mehr als
Problem, sondern als ersten Schritt der Veränderung zu lesen. Wer
reinwächst, muss auch lernen loszulassen Eine Übernahme im
Familienunternehmen ist nicht nur ein Wechsel im Handelsregister.
Es ist ein Beziehungsprozess, in dem zwei Generationen ihre jeweils
eigene Veränderung schaffen müssen, beide unabhängig voneinander
und doch verknüpft. Dörthe spricht über die konträre
Persönlichkeitsstruktur zwischen ihr und ihrem Vater, über das
Lernen, mit dem Tempo des jeweils anderen umzugehen, und über die
Erkenntnis, die heute ihr wichtigstes Anliegen an andere
Nachfolgerinnen und Nachfolger ist: Hol Dir professionelle
Begleitung, je früher, desto besser. Im Familienkontext sitzt die
Beziehungsebene immer mit am Tisch, und sich selbst so wichtig zu
nehmen, dass man Unterstützung von außen einfordert, ist kein
Schwächezeichen, sondern eine Führungsentscheidung. Wenn Du selbst
gerade vor einer Übernahme stehst, ob im Familienbetrieb, in einer
Gemeindeleitung oder in einer Rolle, die jemand anderes lange
geprägt hat, dann ist diese Folge genau die richtige Begleitung.
Eine offene Stunde über das, was zwischen Plan und Wirklichkeit
liegt: die innere Veränderung. Mehr zum Hills & Valleys
Leadership-Training: https://www.hills-valleys.de/
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