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Beschreibung
vor 1 Woche
In der 15. Folge des Hills & Valleys Leadership-Podcasts ist
alles ein bisschen anders: Projektleiterin Michaela Warning
übernimmt ausnahmsweise das Mikrofon und interviewt Thomas Kilian –
Mitgründer von Hills & Valleys, verantwortlich für Marketing,
Öffentlichkeitsarbeit und die Konzeption vieler Dinge, die im
Hintergrund laufen. Was normalerweise Thomas' Stuhl ist, gehört
heute Michi. Und Thomas? Der sitzt zum ersten Mal auf der anderen
Seite, und ist überraschend entspannt dabei. Thomas leitet seit
über 25 Jahren die Digitalagentur Thoxan Communications und
entwickelt mit seiner E-Commerce-Gesellschaft eigene Marken. Sein
beruflicher Alltag dreht sich um B2B-Unternehmen, die er nicht nur
sichtbar macht, sondern in ihrer Entwicklung begleitet –
prozessorientiert, partnerschaftlich, langfristig. Kein Zufall,
dass sich genau dieses Denken auch bei Hills & Valleys
wiederfindet: Denn aus einem persönlichen Stuck State, einem
zweijährigen Unternehmertraining und Frühstücksgesprächen mit
Mitgründer Alex Kampmann entstand die Idee für ein christliches
Leadership-Training, das nicht belehrt, sondern verändert. Im
Schwerpunkt dieser Folge geht es um den Hills & Valleys
Routenplan – eine Transformationslandkarte in zwölf Etappen, die
Thomas gemeinsam mit Michaela Warning und Anika Kersting über ein
Jahr lang entwickelt hat. Thomas erklärt, warum ein Training eine
Prozessbeschreibung braucht, wie seine Erfahrung mit Systemlösungen
als Kommunikationswerkzeug den Routenplan geprägt hat und warum
Veränderung immer mit Würdigung beginnen muss. Den Berg sichtbar
machen – wie Struktur und Transformation zusammenpassen - Vom Stuck
State zum Sprungbrett: Wie Thomas durch ein Unternehmertraining aus
der Überforderung fand und daraus die Idee für Hills & Valleys
mitnahm. - Warum der Routenplan keine Checkliste ist, sondern ein
Transformationsprozess mit klarer Dramaturgie – vom Aufbruch über
den Wendepunkt bis zur Multiplikation. - Was den Wendepunkt in der
Mitte des Routenplans so entscheidend macht: Schmerzpunkt und
Pattern Interrupt als Schlüssel zur echten Veränderung. - Warum der
Glaube keine eigene Etappe braucht, sondern sich wie ein roter
Faden durch alle zwölf Etappen zieht – authentisch, nicht
aufgesetzt. - Psalm 139 und die Frage, warum positive Veränderung
nur mit einer Würdigung der eigenen Person beginnen kann. Thomas
ist bei Hills & Valleys weder klassischer Teilnehmer noch
reiner Organisator, er ist beides. Ein Mitgründer, der das Prinzip
des lebenslangen Lernens selbst lebt und den Routenplan nicht nur
erdacht, sondern aus eigener Transformationserfahrung heraus
mitentwickelt hat. Wenn Du wissen willst, wie Systeme und
Strukturen Menschen beim Wachsen helfen können und warum eine gute
Landkarte manchmal wichtiger ist als der nächste Motivationsschub,
dann ist diese Folge genau das Richtige für Dich. Mehr zum Hills
& Valleys Leadership-Training und zum Routenplan:
https://www.hills-valleys.de/routenplan/
alles ein bisschen anders: Projektleiterin Michaela Warning
übernimmt ausnahmsweise das Mikrofon und interviewt Thomas Kilian –
Mitgründer von Hills & Valleys, verantwortlich für Marketing,
Öffentlichkeitsarbeit und die Konzeption vieler Dinge, die im
Hintergrund laufen. Was normalerweise Thomas' Stuhl ist, gehört
heute Michi. Und Thomas? Der sitzt zum ersten Mal auf der anderen
Seite, und ist überraschend entspannt dabei. Thomas leitet seit
über 25 Jahren die Digitalagentur Thoxan Communications und
entwickelt mit seiner E-Commerce-Gesellschaft eigene Marken. Sein
beruflicher Alltag dreht sich um B2B-Unternehmen, die er nicht nur
sichtbar macht, sondern in ihrer Entwicklung begleitet –
prozessorientiert, partnerschaftlich, langfristig. Kein Zufall,
dass sich genau dieses Denken auch bei Hills & Valleys
wiederfindet: Denn aus einem persönlichen Stuck State, einem
zweijährigen Unternehmertraining und Frühstücksgesprächen mit
Mitgründer Alex Kampmann entstand die Idee für ein christliches
Leadership-Training, das nicht belehrt, sondern verändert. Im
Schwerpunkt dieser Folge geht es um den Hills & Valleys
Routenplan – eine Transformationslandkarte in zwölf Etappen, die
Thomas gemeinsam mit Michaela Warning und Anika Kersting über ein
Jahr lang entwickelt hat. Thomas erklärt, warum ein Training eine
Prozessbeschreibung braucht, wie seine Erfahrung mit Systemlösungen
als Kommunikationswerkzeug den Routenplan geprägt hat und warum
Veränderung immer mit Würdigung beginnen muss. Den Berg sichtbar
machen – wie Struktur und Transformation zusammenpassen - Vom Stuck
State zum Sprungbrett: Wie Thomas durch ein Unternehmertraining aus
der Überforderung fand und daraus die Idee für Hills & Valleys
mitnahm. - Warum der Routenplan keine Checkliste ist, sondern ein
Transformationsprozess mit klarer Dramaturgie – vom Aufbruch über
den Wendepunkt bis zur Multiplikation. - Was den Wendepunkt in der
Mitte des Routenplans so entscheidend macht: Schmerzpunkt und
Pattern Interrupt als Schlüssel zur echten Veränderung. - Warum der
Glaube keine eigene Etappe braucht, sondern sich wie ein roter
Faden durch alle zwölf Etappen zieht – authentisch, nicht
aufgesetzt. - Psalm 139 und die Frage, warum positive Veränderung
nur mit einer Würdigung der eigenen Person beginnen kann. Thomas
ist bei Hills & Valleys weder klassischer Teilnehmer noch
reiner Organisator, er ist beides. Ein Mitgründer, der das Prinzip
des lebenslangen Lernens selbst lebt und den Routenplan nicht nur
erdacht, sondern aus eigener Transformationserfahrung heraus
mitentwickelt hat. Wenn Du wissen willst, wie Systeme und
Strukturen Menschen beim Wachsen helfen können und warum eine gute
Landkarte manchmal wichtiger ist als der nächste Motivationsschub,
dann ist diese Folge genau das Richtige für Dich. Mehr zum Hills
& Valleys Leadership-Training und zum Routenplan:
https://www.hills-valleys.de/routenplan/
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