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Beschreibung
vor 4 Tagen
In dieser Folge reden Jens und Jörg über die enormen emotionalen
und professionellen Herausforderungen, mit denen Mitarbeitende
konfrontiert werden, wenn sie einem toxischen Vorgesetzten – dem
sogenannten „persönlichen Arschloch“ – ausgesetzt sind. Jens
Alsleben teilt dabei ein eindrückliches Praxisbeispiel eines
Klienten, dessen Chef vor Kunden durch massives Overpromising
glänzt und die Verantwortung für die unhaltbare Lieferung komplett
auf sein Team abwälzt. Dieses hoch manipulative Verhalten und der
damit einhergehende Vertrauensbruch führen bei Betroffenen oft zu
beruflicher Ohnmacht, Dauerstress und starken Angstzuständen. Die
Episode beleuchtet praxisnahe Konzepte, um sich aus dieser
reaktiven Opferrolle zu befreien und wieder handlungsfähig zu
werden. Jörg und Jens analysieren, warum die Definition eines
„Arschlochs“ stets eine eigene Bewertung ist, die getriggert wird,
wenn fundamentale persönliche Werte verletzt werden. Ein
wesentliches Werkzeug zur Bewältigung ist der Perspektivenwechsel
hin zum „souveränen Über-Ich“. Dieser mentale Ansatz hilft dabei,
emotionale Attacken aus einer Distanz zu betrachten, eigene
Handlungsmöglichkeiten wieder klar zu erkennen und die Situation
deutlich gelassener auszufüllen. Darüber hinaus geben die beiden
tiefe Einblicke in die psychologische Beziehungsdynamik solcher
Konflikte. Es wird besprochen, wie Betroffene lernen können, dem
Gegenüber bewusst die Macht zu entziehen, indem sie die innere
Konzeption des Chefs von einer Bedrohung zu einem bedauernswerten
„armen Würstchen“ oder schlichtweg einem Inkompetenten verändern.
Solche strategischen Umbewertungen ermöglichen es, emotionale
Trigger zu kontrollieren, sich wirksam abzugrenzen und
kompromisslos Augenhöhe einzufordern. Ein weiterer essenzieller
Kern der Folge ist das Erreichen der ultimativen „inneren
Freiheit“. Wer versteht, dass toxische Personen oft nur jene
schikanieren, die durch ihr Selbstbild dazu einladen, kann diesen
Teufelskreis durchbrechen. Durch klare Entscheidungen, das
Aufzeigen von Grenzen und eine veränderte innere Haltung werden
Hörer ermutigt, sich niemals völlig ausgeliefert zu fühlen und
langfristig stark im Sturm zu bleiben. Bis zum nächsten Mal, haltet
durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav. Buche dir
jetzt einen unverbindlichen ersten Coaching Termin mit Jörg oder
Jens: - Sprich mit Jörg Weidenfeld:
https://calendly.com/humanceo/sabelzahntiger - Sprich mit Jens
Alsleben: https://calendly.com/jensalsleben/erstgespraech Verbinde
dich mit uns: Folge Jens auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/jens-alsleben-stark-im-sturm/ Folge
Jörg auf LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/jweidenfeld Entdecke
Jens' täglichen Säbelzahntiger Blog:
https://starkimsturm.substack.com/ Mehr Infos auf Jens' Webseite:
https://www.starkimsturm.com
und professionellen Herausforderungen, mit denen Mitarbeitende
konfrontiert werden, wenn sie einem toxischen Vorgesetzten – dem
sogenannten „persönlichen Arschloch“ – ausgesetzt sind. Jens
Alsleben teilt dabei ein eindrückliches Praxisbeispiel eines
Klienten, dessen Chef vor Kunden durch massives Overpromising
glänzt und die Verantwortung für die unhaltbare Lieferung komplett
auf sein Team abwälzt. Dieses hoch manipulative Verhalten und der
damit einhergehende Vertrauensbruch führen bei Betroffenen oft zu
beruflicher Ohnmacht, Dauerstress und starken Angstzuständen. Die
Episode beleuchtet praxisnahe Konzepte, um sich aus dieser
reaktiven Opferrolle zu befreien und wieder handlungsfähig zu
werden. Jörg und Jens analysieren, warum die Definition eines
„Arschlochs“ stets eine eigene Bewertung ist, die getriggert wird,
wenn fundamentale persönliche Werte verletzt werden. Ein
wesentliches Werkzeug zur Bewältigung ist der Perspektivenwechsel
hin zum „souveränen Über-Ich“. Dieser mentale Ansatz hilft dabei,
emotionale Attacken aus einer Distanz zu betrachten, eigene
Handlungsmöglichkeiten wieder klar zu erkennen und die Situation
deutlich gelassener auszufüllen. Darüber hinaus geben die beiden
tiefe Einblicke in die psychologische Beziehungsdynamik solcher
Konflikte. Es wird besprochen, wie Betroffene lernen können, dem
Gegenüber bewusst die Macht zu entziehen, indem sie die innere
Konzeption des Chefs von einer Bedrohung zu einem bedauernswerten
„armen Würstchen“ oder schlichtweg einem Inkompetenten verändern.
Solche strategischen Umbewertungen ermöglichen es, emotionale
Trigger zu kontrollieren, sich wirksam abzugrenzen und
kompromisslos Augenhöhe einzufordern. Ein weiterer essenzieller
Kern der Folge ist das Erreichen der ultimativen „inneren
Freiheit“. Wer versteht, dass toxische Personen oft nur jene
schikanieren, die durch ihr Selbstbild dazu einladen, kann diesen
Teufelskreis durchbrechen. Durch klare Entscheidungen, das
Aufzeigen von Grenzen und eine veränderte innere Haltung werden
Hörer ermutigt, sich niemals völlig ausgeliefert zu fühlen und
langfristig stark im Sturm zu bleiben. Bis zum nächsten Mal, haltet
durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav. Buche dir
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Alsleben: https://calendly.com/jensalsleben/erstgespraech Verbinde
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Jens' täglichen Säbelzahntiger Blog:
https://starkimsturm.substack.com/ Mehr Infos auf Jens' Webseite:
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