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Beschreibung
vor 1 Monat
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Martin Bartsch heute, wie
sein Religionslehrer die Bibel lebendig machte: "Plötzlich spürte
ich: Gottes Liebe gilt mir – das brannte wie bei den
Emmaus-Jüngern!" Heute begleitet er Menschen in geistlichen
Prozessen: "Ich suche 'Fenster', wo Gottes Geist hineinweht."Im
Bibeltext aus dem Johannesevangelium betet Jesus: "Verherrliche
deinen Sohn!" Martin Bartsch erklärt: "Verherrlichen heißt: In
Gottes Herrschaft hineinregieren – wie Jesus, der mit dem Vater
eins ist." Diese Einheit ist "zeitlos und in jedem Menschen
angelegt". "Nicht von dieser Welt" zu sein, bedeutet für Jesus:
"Erinnere dich an deine göttliche Dimension!"Warum Gottes Liebe uns
heute noch "das Herz brennen" lässt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem
Johannesevangelium:In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel
und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen
Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! Denn du hast ihm Macht über
alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast,
ewiges Leben schenkt. Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich,
den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus
Christus.Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu
Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. Jetzt verherrliche du
mich, Vater, bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte,
bevor die Welt war! Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart,
die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast
sie mir gegeben und sie haben dein Wort bewahrt. Sie haben jetzt
erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist.Denn die
Worte, die du mir gabst, habe ich ihnen gegeben und sie haben sie
angenommen. Sie haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir
ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich
gesandt hast. Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich,
sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir.
Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen
bin ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind
in der Welt und ich komme zu dir. (Joh 17,1-11a)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
sein Religionslehrer die Bibel lebendig machte: "Plötzlich spürte
ich: Gottes Liebe gilt mir – das brannte wie bei den
Emmaus-Jüngern!" Heute begleitet er Menschen in geistlichen
Prozessen: "Ich suche 'Fenster', wo Gottes Geist hineinweht."Im
Bibeltext aus dem Johannesevangelium betet Jesus: "Verherrliche
deinen Sohn!" Martin Bartsch erklärt: "Verherrlichen heißt: In
Gottes Herrschaft hineinregieren – wie Jesus, der mit dem Vater
eins ist." Diese Einheit ist "zeitlos und in jedem Menschen
angelegt". "Nicht von dieser Welt" zu sein, bedeutet für Jesus:
"Erinnere dich an deine göttliche Dimension!"Warum Gottes Liebe uns
heute noch "das Herz brennen" lässt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem
Johannesevangelium:In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel
und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen
Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! Denn du hast ihm Macht über
alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast,
ewiges Leben schenkt. Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich,
den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus
Christus.Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu
Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. Jetzt verherrliche du
mich, Vater, bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte,
bevor die Welt war! Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart,
die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast
sie mir gegeben und sie haben dein Wort bewahrt. Sie haben jetzt
erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist.Denn die
Worte, die du mir gabst, habe ich ihnen gegeben und sie haben sie
angenommen. Sie haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir
ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich
gesandt hast. Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich,
sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir.
Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen
bin ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind
in der Welt und ich komme zu dir. (Joh 17,1-11a)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
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