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Beschreibung
vor 4 Tagen
Was hält den Glauben lebendig – und was lässt ihn wachsen? Pfarrer
Michael Lehmler spricht über einen Bibelvers, der ihn seit Jahren
begleitet: "Alle sollen eins sein." Für ihn ist Einheit keine
Gleichmacherei, sondern die Voraussetzung dafür, dass Gottes
Gegenwart in der Welt sichtbar wird.Im Gespräch über das Gleichnis
vom Sämann richtet er den Blick aber auch auf jeden Einzelnen:
"Manchmal sind wir guter Boden, manchmal schlechter Boden." Gerade
darin steckt für ihn eine tröstliche Botschaft, denn Jesus schreibe
niemanden endgültig ab. "Es lohnt sich, den Samen Gottes in sich
wirken zu lassen", sagt Lehmler. Ein ermutigendes Gespräch
über Hoffnung, Wachstum und die Chance, immer wieder neu
anzufangen.Jetzt reinhören und entdecken, wie Gottes Wort in
unserem Leben Frucht tragen kann.Aus dem Matthäusevangelium:In
jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hört, was das Gleichnis
vom Sämann bedeutet. Immer wenn ein Mensch das Wort vom Reich hört
und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt alles weg, was
diesem Menschen ins Herz gesät wurde; hier ist der Samen auf den
Weg gefallen. Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen,
der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt, aber keine Wurzeln
hat, sondern unbeständig ist; sobald er um des Wortes willen
bedrängt oder verfolgt wird, kommt er zu Fall. In die Dornen ist
der Samen bei dem gefallen, der das Wort zwar hört, aber dann
ersticken es die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum,
und es bringt keine Frucht. Auf guten Boden ist der Samen bei dem
gesät, der das Wort hört und es auch versteht; er bringt dann
Frucht, hundertfach oder sechzigfach oder dreißigfach. (Mt
13,18-23)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Michael Lehmler spricht über einen Bibelvers, der ihn seit Jahren
begleitet: "Alle sollen eins sein." Für ihn ist Einheit keine
Gleichmacherei, sondern die Voraussetzung dafür, dass Gottes
Gegenwart in der Welt sichtbar wird.Im Gespräch über das Gleichnis
vom Sämann richtet er den Blick aber auch auf jeden Einzelnen:
"Manchmal sind wir guter Boden, manchmal schlechter Boden." Gerade
darin steckt für ihn eine tröstliche Botschaft, denn Jesus schreibe
niemanden endgültig ab. "Es lohnt sich, den Samen Gottes in sich
wirken zu lassen", sagt Lehmler. Ein ermutigendes Gespräch
über Hoffnung, Wachstum und die Chance, immer wieder neu
anzufangen.Jetzt reinhören und entdecken, wie Gottes Wort in
unserem Leben Frucht tragen kann.Aus dem Matthäusevangelium:In
jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hört, was das Gleichnis
vom Sämann bedeutet. Immer wenn ein Mensch das Wort vom Reich hört
und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt alles weg, was
diesem Menschen ins Herz gesät wurde; hier ist der Samen auf den
Weg gefallen. Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen,
der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt, aber keine Wurzeln
hat, sondern unbeständig ist; sobald er um des Wortes willen
bedrängt oder verfolgt wird, kommt er zu Fall. In die Dornen ist
der Samen bei dem gefallen, der das Wort zwar hört, aber dann
ersticken es die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum,
und es bringt keine Frucht. Auf guten Boden ist der Samen bei dem
gesät, der das Wort hört und es auch versteht; er bringt dann
Frucht, hundertfach oder sechzigfach oder dreißigfach. (Mt
13,18-23)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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