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Beschreibung
vor 5 Tagen
Was verbindet Techno und Bach? Für Pfarrer Michael Lehmler lautet
die Antwort: Beide können Türen zu Gott öffnen. Im Gespräch erzählt
er von seiner kreativen Schreibwerkstatt bei den Alexianern, in der
Menschen mit psychischen und körperlichen Einschränkungen ihre
Talente entdecken. Ebenso wichtig ist ihm die Musik, die ihn
gleichermaßen zur Ruhe kommen und neue Gefühle entdecken
lässt. Mit Blick auf das Evangelium über die Gleichnisse Jesu
erklärt Lehmler, warum diese Bilder auch heute noch Menschen
ansprechen können. "Der Sämann strahlt aus der Fülle seiner Liebe
immer wieder Chancen und Möglichkeiten aus." Und: "Die Offenheit,
dass Gott überall wirkt und wirken kann, ist für mich ein
Schlüssel." Ein Gespräch über Kreativität, Musik und den Blick
für Gottes Spuren im Alltag. Hören Sie rein und lassen Sie sich von
neuen Perspektiven inspirieren!Aus dem Matthäusevangelium: In
jener Zeit kamen die Jünger zu Jesus und sagten: Warum redest du zu
ihnen in Gleichnissen? Er antwortete: Euch ist es gegeben, die
Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen; ihnen aber ist es nicht
gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss
haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er
hat. Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und
doch nicht sehen, weil sie hören und doch nicht hören und nichts
verstehen. An ihnen erfüllt sich die Weissagung Jesajas: Hören
sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen,
aber nicht erkennen. Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden,
und mit ihren Ohren hören sie nur schwer, und ihre Augen halten sie
geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren
Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht
kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile. Ihr
aber seid selig, denn eure Augen sehen und eure Ohren hören. Amen,
ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach
gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu
hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. (Mt
13,10-17)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
die Antwort: Beide können Türen zu Gott öffnen. Im Gespräch erzählt
er von seiner kreativen Schreibwerkstatt bei den Alexianern, in der
Menschen mit psychischen und körperlichen Einschränkungen ihre
Talente entdecken. Ebenso wichtig ist ihm die Musik, die ihn
gleichermaßen zur Ruhe kommen und neue Gefühle entdecken
lässt. Mit Blick auf das Evangelium über die Gleichnisse Jesu
erklärt Lehmler, warum diese Bilder auch heute noch Menschen
ansprechen können. "Der Sämann strahlt aus der Fülle seiner Liebe
immer wieder Chancen und Möglichkeiten aus." Und: "Die Offenheit,
dass Gott überall wirkt und wirken kann, ist für mich ein
Schlüssel." Ein Gespräch über Kreativität, Musik und den Blick
für Gottes Spuren im Alltag. Hören Sie rein und lassen Sie sich von
neuen Perspektiven inspirieren!Aus dem Matthäusevangelium: In
jener Zeit kamen die Jünger zu Jesus und sagten: Warum redest du zu
ihnen in Gleichnissen? Er antwortete: Euch ist es gegeben, die
Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen; ihnen aber ist es nicht
gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss
haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er
hat. Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und
doch nicht sehen, weil sie hören und doch nicht hören und nichts
verstehen. An ihnen erfüllt sich die Weissagung Jesajas: Hören
sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen,
aber nicht erkennen. Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden,
und mit ihren Ohren hören sie nur schwer, und ihre Augen halten sie
geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren
Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht
kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile. Ihr
aber seid selig, denn eure Augen sehen und eure Ohren hören. Amen,
ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach
gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu
hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. (Mt
13,10-17)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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