Corona: Jetzt muss alles raus

Corona: Jetzt muss alles raus

vor 1 Woche
Wolfgang Wodarg ist Arzt, Gesundheitswissenschaftler und einer der bekanntesten Kritiker der offiziellen Corona-Politik. Er arbeitete als Hafenarzt in Hamburg, wo er früh mit Tropenmedizin in Berührung kam, und leitete später das Gesundheitsamt im...
1 Stunde 42 Minuten
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Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten...

Beschreibung

vor 1 Woche
Wolfgang Wodarg ist Arzt, Gesundheitswissenschaftler und einer der
bekanntesten Kritiker der offiziellen Corona-Politik. Er arbeitete
als Hafenarzt in Hamburg, wo er früh mit Tropenmedizin in Berührung
kam, und leitete später das Gesundheitsamt im
schleswig-holsteinischen Flensburg. Fünfzehn Jahre saß er für die
SPD im Bundestag, war Vorsitzender des Gesundheitsausschusses und
Mitglied der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen
Medizin, wo er an den Grundlagen des Gendiagnostikgesetzes
mitarbeitete. In der Parlamentarischen Versammlung des Europarates
brachte er 2009 die Untersuchung der Schweinegrippe ins Rollen und
prägte dafür den Begriff der Fake Pandemic, deren offizieller
Bericht später Interessenkonflikte und Geldverschwendung
feststellte. Spätestens seit 2020 ist Wodarg einer breiten
Öffentlichkeit als unbequeme Stimme bekannt, der die einen als
Aufklärer und die anderen als Schwurbler sehen. Aktuell ist er mit
seinem Vortrag Die Welt ist krank. Wie kann man da gesund sein?
unterwegs.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek geht es weit über Corona
hinaus um eine grundsätzliche Frage: Wem kann man im
Gesundheitssystem überhaupt noch trauen, wenn Angst zum
Herrschaftsinstrument wird und am Kranksein verdient wird? Wodarg
schildert seinen Weg vom angesehenen Amtsarzt zum politischen
Außenseiter, erzählt von der Schweinegrippe und ihren Parallelen zu
heute und erklärt, warum er die WHO für eine Agentur zur
Vorbereitung von Insidergeschäften hält. Er spricht über PCR-Tests
und Übersterblichkeit, über die Umbenennung von Gentherapie in
Impfung und darüber, warum er seine Kinder heute nicht mehr impfen
würde, obwohl er einst selbst Impfkampagnen organisierte. Jasmin
hält dagegen, fragt nach seinem eigenen blinden Fleck und ob seine
Thesen vor Gericht standhielten, und stößt dabei auch auf einen
Punkt, an dem Wodarg einen früheren Irrtum einräumt. Am Ende wird
es persönlich, wenn er erzählt, was ihn die letzten sechs Jahre
gekostet haben und warum es sich für ihn trotzdem befreiend
anfühlt, die eigene Meinung auszusprechen.
Kapitel00:00:00 Intro + Vorstellung00:02:56 Berufsverbot, Hafenarzt
und der Weg in die SPD00:10:11 Europarat, Ethik und die Grenzen der
Gendiagnostik00:16:20 Reproduktionsmedizin, Leihmutterschaft und
Fertilität00:20:08 Schweinegrippe und der Antrag "Fake
Pandemic"00:26:46 Corona: War es überhaupt eine Pandemie?00:34:23
Wie aus einer Gentherapie eine "Impfung" wurde00:36:25 Bergamo, New
York und der Vorwurf der Falschbehandlung00:44:20 Confirmation
Bias: Wie sicher kann Wodarg sein?00:49:54 Eigene Irrtümer und die
HIV-Aids-Frage00:52:31 Eine Medizin, die am Kranksein
verdient00:59:09 WHO, Normsetzung und die Frage nach guten
Studien01:02:34 Zweitmeinung, Supplements und der gute Arzt01:10:45
Hanta-Virus, Moderna-Aktie, Ebola und EHEC01:21:16 Wem kann man
überhaupt noch vertrauen?01:24:26 Die WHO als Agentur für
Insidergeschäfte01:30:04 Würde Wodarg seine Kinder noch
impfen?01:32:51 Medien, Gemeinschaft und neue Strukturen01:38:09
Persönlich: Der Preis der letzten sechs Jahre

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