Der Bruch im rechten Lager, den keiner offen austragen will | Dieter Stein Gründer Junge Freiheit
vor 1 Woche
Dieter Stein ist Gründer und Herausgeber der Jungen Freiheit, der
ältesten konservativen Wochenzeitung Deutschlands. 1986 gab er die
erste Ausgabe als 19-Jähriger aus seinem Kinderzimmer heraus, heute
begleitet er den deutschen Konservatismus seit...
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Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten...
Beschreibung
vor 1 Woche
Dieter Stein ist Gründer und Herausgeber der Jungen Freiheit, der
ältesten konservativen Wochenzeitung Deutschlands. 1986 gab er die
erste Ausgabe als 19-Jähriger aus seinem Kinderzimmer heraus, heute
begleitet er den deutschen Konservatismus seit fast 40 Jahren
publizistisch. Die Junge Freiheit stand selbst zehn Jahre lang
unter Beobachtung des Verfassungsschutzes, bis das
Bundesverfassungsgericht 2005 zugunsten der Zeitung entschied.
Stein hat sich publizistisch von Götz Kubitschek und der von ihm
geprägten „Neuen Rechten" distanziert und Björn Höcke 2019 in einem
viel beachteten Artikel als „ideologisches Irrlicht" bezeichnet.
Den Begriff „Neue Rechte" lehnt er ab und hat ein Buch dagegen
geschrieben. Sein politisches Selbstverständnis bezeichnet er als
liberal-konservativ. Er ist verheiratet, Vater von vier Kindern und
stammt aus einer politisch heterogenen Familie – seine Schwester
Monika Stein trat zuletzt als von Grünen und Linken getragene
Oberbürgermeisterkandidatin in Freiburg an.Im Gespräch mit Jasmin
Kosubek spricht Dieter Stein offen über die inneren Spannungen des
konservativen Lagers, über die Frage, wo die Grenze nach rechts
verläuft und warum er Björn Höcke für ein „ideologisches Irrlicht"
hält. Es geht um die Bruchlinien innerhalb der AfD, den Umgang mit
Russland und der Ukraine, um Nord Stream, deutsche Souveränität und
die Frage, was es eigentlich bedeutet, ein normales Land zu sein.
Besonders eindringlich wird das Gespräch beim Thema Wehrhaftigkeit.
Stein vertritt eine Position, die mit dem Pazifismus der deutschen
Mehrheitsgesellschaft bricht, und stellt sich der Konsequenz seiner
eigenen Argumentation, auch in einem persönlichen Moment, der für
viele Zuschauer schwer erträglich sein wird. Ein Gespräch über vier
Jahrzehnte rechts der Mitte, über Familie, Identität und die Frage,
was Konservative heute eigentlich noch zusammenhält.
ältesten konservativen Wochenzeitung Deutschlands. 1986 gab er die
erste Ausgabe als 19-Jähriger aus seinem Kinderzimmer heraus, heute
begleitet er den deutschen Konservatismus seit fast 40 Jahren
publizistisch. Die Junge Freiheit stand selbst zehn Jahre lang
unter Beobachtung des Verfassungsschutzes, bis das
Bundesverfassungsgericht 2005 zugunsten der Zeitung entschied.
Stein hat sich publizistisch von Götz Kubitschek und der von ihm
geprägten „Neuen Rechten" distanziert und Björn Höcke 2019 in einem
viel beachteten Artikel als „ideologisches Irrlicht" bezeichnet.
Den Begriff „Neue Rechte" lehnt er ab und hat ein Buch dagegen
geschrieben. Sein politisches Selbstverständnis bezeichnet er als
liberal-konservativ. Er ist verheiratet, Vater von vier Kindern und
stammt aus einer politisch heterogenen Familie – seine Schwester
Monika Stein trat zuletzt als von Grünen und Linken getragene
Oberbürgermeisterkandidatin in Freiburg an.Im Gespräch mit Jasmin
Kosubek spricht Dieter Stein offen über die inneren Spannungen des
konservativen Lagers, über die Frage, wo die Grenze nach rechts
verläuft und warum er Björn Höcke für ein „ideologisches Irrlicht"
hält. Es geht um die Bruchlinien innerhalb der AfD, den Umgang mit
Russland und der Ukraine, um Nord Stream, deutsche Souveränität und
die Frage, was es eigentlich bedeutet, ein normales Land zu sein.
Besonders eindringlich wird das Gespräch beim Thema Wehrhaftigkeit.
Stein vertritt eine Position, die mit dem Pazifismus der deutschen
Mehrheitsgesellschaft bricht, und stellt sich der Konsequenz seiner
eigenen Argumentation, auch in einem persönlichen Moment, der für
viele Zuschauer schwer erträglich sein wird. Ein Gespräch über vier
Jahrzehnte rechts der Mitte, über Familie, Identität und die Frage,
was Konservative heute eigentlich noch zusammenhält.
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