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Beschreibung
vor 1 Tag
Birte und Liza erzählen von ihrem Weg zur Schauspielerei und
davon, dass dieser Weg selten so glamourös ist, wie man ihn sich
von außen vielleicht vorstellt.
Birte spricht über ihren ungewöhnlichen Wechsel vom Filmstudium
zum Spielen und darüber, wie schwer es ihr lange fiel, sich
selbst wirklich auszudrücken. Sie erzählt offen von
gesellschaftlichen Erwartungen, eigenen Unsicherheiten und dem
Wunsch, beim Spielen und Erzählen möglichst ehrlich zu bleiben.
Der Schritt vom Schneideraum vor die Kamera war dabei weniger ein
perfekt ausgearbeiteter Karriereplan als vielmehr ein mutiger
Sprung ins kalte Wasser.
Später erzählt Liza von ihrem eigenen Weg zur Schauspielerin,
ihrer großen Liebe zum Theater und den Unterschieden zwischen
Bühne, Film und Fernsehen. Dabei geht es auch um die legendär
nervenaufreibenden Aufnahmeprüfungen an staatlichen
Schauspielschulen und die Frage, wie oft man eigentlich an sich
zweifeln kann, bevor man trotzdem weitermacht.
Außerdem sprechen die beiden über erste Fernseherfahrungen,
leicht chaotische Drehtage und die manchmal unfreiwillig
komischen Momente, die bei ersten Drehtagen entstehen können.
Gleichzeitig werfen sie einen Blick darauf, wie sich die
Schauspielbranche verändert hat und warum manche Formate heute
ganz anders wahrgenommen werden als noch vor ein paar Jahren.
Kapitel
00:00 Einführung in den Podcast
06:11 Der Einfluss von Selbstbild und gesellschaftlichen
Erwartungen
13:34 Die Bedeutung von „Beats“ im Storytelling
21:49 Vom Filmstudium zur Schauspielerei
27:28 Netzwerken und berufliche Verbindungen
33:08 Der Weg zur Schauspielerin
38:19 Karriereziele und persönliche Ambitionen
44:49 Die Herausforderungen staatlicher Schauspielschulen
51:32 Wandel der Schauspielbranche und neue Perspektiven
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