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Beschreibung
vor 1 Tag
In dieser Folge widmen wir uns einem Begriff, der oft ziemlich
eindeutig wirkt und es eigentlich gar nicht ist: Mütterlichkeit.
Wir fragen uns, was Mütterlichkeit jenseits von klassischer
Mutterschaft bedeuten kann. Wo zeigt sie sich im Alltag, in
Beziehungen, in Freundschaften oder auch im beruflichen Kontext?
Und warum wird dieser Begriff gesellschaftlich so eng geführt?
Dabei geht es auch um Fürsorge in kreativen Prozessen, um
Begleitung und Unterstützung. Wir sprechen darüber, wie
Mütterlichkeit auch dort auftauchen kann, wo sie vielleicht gar
nicht so benannt wird.
Ein weiterer Teil der Folge dreht sich um Gemeinschaft und darum,
wie wichtig tragende Netzwerke sind. Um die Frage, wer für wen
sorgt und wie wir lernen können, auch für uns selbst gut zu
sorgen, ohne dass es sofort egoistisch wirkt.
Natürlich geht es auch um Rollenbilder, um gesellschaftliche
Erwartungen und darum, wie sehr diese unser Selbstbild prägen.
Und wir versuchen, den Begriff Mütterlichkeit ein Stück weit neu
zu denken: freier, offener und weniger normiert.
Eine Folge über Fürsorge, Identität und die Möglichkeit, alte
Bilder neu zu malen.
Kapitel:
00:00 Was bedeutet Mütterlichkeit eigentlich
09:00 Fürsorge und Mentoring im künstlerischen Kontext
16:57 Gesellschaftliche Bilder von Mütterlichkeit
hinterfragen
28:11 Gemeinschaft und Fürsorge
33:33 Geschlechterrollen und Identität
43:32 Empowerment und Gleichberechtigung
01:02:30 Neue Perspektiven auf Geschlechterbilder
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