Metakognition - warum Gedanken nachts glaubwürdig wirken

Metakognition - warum Gedanken nachts glaubwürdig wirken

vor 2 Tagen
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Beschreibung

vor 2 Tagen

Nachts kann ein Gedanke plötzlich wirken wie eine Tatsache. Diese
ruhige Episode führt in die Metakognition ein: die Fähigkeit,
Gedanken als Gedanken zu erkennen, ohne sie wegzuschieben oder
ihnen blind zu glauben. Mit John Flavells Forschung, Adrian
Wells' metakognitivem Modell und alltagsnahen Nachtszenen
entsteht eine Folge über Grübeln, Abstand, innere Beobachtung und
die Entlastung, nicht jedem nächtlichen Satz folgen zu müssen.
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