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Ein History-Podcast der Mediengruppe Bayern
Beschreibung
vor 2 Wochen
Klimaveränderung, Pandemien und die tödliche Suche nach
Sündenböcken. Darum geht es in Folge 17 von "Ein Bayer und ein
Halber". Aber halt, Dr. Richard Loibl – Chef des Hauses der
Bayerischen Geschichte und MGB-Redakteur Johannes Munzinger
sprechen nicht über das hier und jetzt. Die Dürreperiode ist
vorüber. Erst kam eine Verletzung mit tragischem Hintergrund
dazwischen, dann ein Ausflug zur Landesausstellung. Aber jetzt war
Dr. Richard Loibl wieder im Aufnahmestudio in Passau. Und bei ihrer
jüngsten historischen Zeitreise wurden der Historiker und sein
Gesprächspartner zu wahren Katastrophentouristen. In einem
apokalyptischen Galopp reiten die beiden durch eine Periode, die
auch als "Kleine Eiszeit" bekannt ist. Vom 14. bis ins 18.
Jahrhundert führt sie dieser Ritt. Er beginnt, als die Sommer
kühler und nasser werden und die Ernten immer öfter ausfallen. Dann
führt er vorbei am Schwarzen Tod – eine Pandemie, die den Menschen
von damals wirklich, wie das Ende der Welt vorgekommen sein muss
und die rund ein Drittel Europas dahinrafft – hin zu den großen
Hexenprozessen der frühen Neuzeit. Und ja, auch bei denen spielten
der Klimawandel und Wetterkatastrophen eine führende, verheerende
Rolle. Seuchen, Hungersnöte, Wahnsinn und der Mensch von seiner
schlechtesten Seite prägen diese Folge von "Ein Bayer und ein
Halber". Aber eines zeigt sich auch: Aus den Trümmern und der Asche
kann immer auch etwas Schönes, Neues wachsen. Wenn Sie Fragen,
Anregungen, Kritik oder Lob für uns haben, schreiben Sie uns gerne
an podcast@mgbayern.de.
Sündenböcken. Darum geht es in Folge 17 von "Ein Bayer und ein
Halber". Aber halt, Dr. Richard Loibl – Chef des Hauses der
Bayerischen Geschichte und MGB-Redakteur Johannes Munzinger
sprechen nicht über das hier und jetzt. Die Dürreperiode ist
vorüber. Erst kam eine Verletzung mit tragischem Hintergrund
dazwischen, dann ein Ausflug zur Landesausstellung. Aber jetzt war
Dr. Richard Loibl wieder im Aufnahmestudio in Passau. Und bei ihrer
jüngsten historischen Zeitreise wurden der Historiker und sein
Gesprächspartner zu wahren Katastrophentouristen. In einem
apokalyptischen Galopp reiten die beiden durch eine Periode, die
auch als "Kleine Eiszeit" bekannt ist. Vom 14. bis ins 18.
Jahrhundert führt sie dieser Ritt. Er beginnt, als die Sommer
kühler und nasser werden und die Ernten immer öfter ausfallen. Dann
führt er vorbei am Schwarzen Tod – eine Pandemie, die den Menschen
von damals wirklich, wie das Ende der Welt vorgekommen sein muss
und die rund ein Drittel Europas dahinrafft – hin zu den großen
Hexenprozessen der frühen Neuzeit. Und ja, auch bei denen spielten
der Klimawandel und Wetterkatastrophen eine führende, verheerende
Rolle. Seuchen, Hungersnöte, Wahnsinn und der Mensch von seiner
schlechtesten Seite prägen diese Folge von "Ein Bayer und ein
Halber". Aber eines zeigt sich auch: Aus den Trümmern und der Asche
kann immer auch etwas Schönes, Neues wachsen. Wenn Sie Fragen,
Anregungen, Kritik oder Lob für uns haben, schreiben Sie uns gerne
an podcast@mgbayern.de.
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