Episode 282: Masters of the Universe (1987) - He-Man, vom Actionspielzeug zum Dolph Lundgren
vor 3 Wochen
Masters of the Universe aus dem Jahr 1987, eine Fish out of Water
Geschichte, die relativ wenig mit der ursprünglichen Spielzeug-
oder Zeichentrickserie gemein hat. Entsprechend negativ fielen die
Kritiken damals wie heute aus.
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Wir lieben Filme und wir lieben es, über Filme zu diskutieren. Die Sache ist nur, wir haben einen sehr unterschiedlichen Filmgeschmack. Daher drückt jeder von uns dem jeweils anderen für die aktuelle Episode einen neuen Film aufs Auge mit dem Ziel, des...
Beschreibung
vor 3 Wochen
Achja, He-Man… euch Jungspunden sagt das vielleicht jetzt ziemlich
wenig, aber für mich als Kind der 80er Jahre war das damals das
Actionspielzeug schlechthin. Und so ist es auch nur zu logisch,
dass sich Mattell irgendwann dachte: “Och, daraus können wir auch
eigentlich nen Film machen.” Nur problematisch, wenn man relativ
wenig Budget zur Verfügung stellt und sich mit der chaotischsten
Produktionsbuzze in ganz Hollywood einlässt. Die verlegen, um Geld
zu sparen, das Geschehen kurzerhand vom fantastischen Planeten
Eternia in das USA ihrer Zeit. Genau dort landen die Heroen He-Man,
Teela und Duncan nämlich gemeinsam mit dem Schlüsselmeister
Gwyldor, nachdem der böse Skeletor Schloss Grayskull eingenommen
hat und die Zauberin in seiner Gefangenschaft hält. Um das Böse zu
besiegen und Eternia zu retten brauchen unsere Helden einen
kosmischen Schlüssel, der allerdings den Teenagern Julie und Kevin
in die Hände fällt. Und das Böse ruht natürlich auch nicht.
Skeletor weiß mittlerweile, wo sich seine Feinde und der Schlüssel
befinden und schickt seine eigene Monsterschar los, um den Planeten
Erde ordentlich aufzuwühlen. Masters of the Universe aus dem Jahr
1987, eine Fish out of Water Geschichte, die relativ wenig mit der
ursprünglichen Spielzeug- oder Zeichentrickserie gemein hat.
Entsprechend negativ fielen die Kritiken damals wie heute aus. Und
wisst ihr was? Ich versuche, euch und Johannes heute davon zu
überzeugen, warum die alle Unrecht haben. Aber first things first.
Johannes hattest du als Kind der 80er Jahre aus dem Osten
irgendwelche Anknüpfungspunkte an He-Man oder andere Actionfiguren?
wenig, aber für mich als Kind der 80er Jahre war das damals das
Actionspielzeug schlechthin. Und so ist es auch nur zu logisch,
dass sich Mattell irgendwann dachte: “Och, daraus können wir auch
eigentlich nen Film machen.” Nur problematisch, wenn man relativ
wenig Budget zur Verfügung stellt und sich mit der chaotischsten
Produktionsbuzze in ganz Hollywood einlässt. Die verlegen, um Geld
zu sparen, das Geschehen kurzerhand vom fantastischen Planeten
Eternia in das USA ihrer Zeit. Genau dort landen die Heroen He-Man,
Teela und Duncan nämlich gemeinsam mit dem Schlüsselmeister
Gwyldor, nachdem der böse Skeletor Schloss Grayskull eingenommen
hat und die Zauberin in seiner Gefangenschaft hält. Um das Böse zu
besiegen und Eternia zu retten brauchen unsere Helden einen
kosmischen Schlüssel, der allerdings den Teenagern Julie und Kevin
in die Hände fällt. Und das Böse ruht natürlich auch nicht.
Skeletor weiß mittlerweile, wo sich seine Feinde und der Schlüssel
befinden und schickt seine eigene Monsterschar los, um den Planeten
Erde ordentlich aufzuwühlen. Masters of the Universe aus dem Jahr
1987, eine Fish out of Water Geschichte, die relativ wenig mit der
ursprünglichen Spielzeug- oder Zeichentrickserie gemein hat.
Entsprechend negativ fielen die Kritiken damals wie heute aus. Und
wisst ihr was? Ich versuche, euch und Johannes heute davon zu
überzeugen, warum die alle Unrecht haben. Aber first things first.
Johannes hattest du als Kind der 80er Jahre aus dem Osten
irgendwelche Anknüpfungspunkte an He-Man oder andere Actionfiguren?
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