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Die Just-5-for-Life-Methode: 5 Säulen für nachhaltigen Erfolg – ohne auszubrennen.
Beschreibung
vor 1 Woche
13. Juni. Moritzburg bei Dresden. 7 Uhr morgens. Stefan steht am
Start einer Triathlon-Langdistanz-Staffel. Seine Aufgabe: 173 km
Radfahren. Sein Ziel: 36er Schnitt. Das klingt verrückt? Ist es
auch. Vor allem, weil Stefan im Januar auf der Couch saß. Diese
Episode ist anders. Keine Tipps. Keine Hacks. Keine Studien. Nur
Stefans persönliche Geschichte: Vom Fußballer (der Strafrunden
liebte wie Forrest Gump) Zum Marathonläufer (Top 5% weltweit, 12+
Marathons) Zum Triathleten (Ironman Hawaii, China Top 20) Zum
Ultracyclist (3x Race Across America, Top 6 der Welt, 5.000 km
Nonstop) Zur Pause (2016-2024: Fast nichts) Zum Comeback (Januar
2026: Projekt 36) Die Reise: 3. Januar: Erstes Training (nach
Monaten Pause) Januar: Rampentest - 120 Watt weniger als früher
("Ich war ein Seppel") Februar: Grundlagentraining, 3x/Woche Rad,
3x/Woche Gym März: Nächster Test - 16 Watt mehr!
("Wahnsinnsentwicklung") April: Eine Woche Pause (zu viel
geschäftlich um die Ohren) Mai: 5x/Woche Rad (Di, Mi, Do, Sa, So),
VO2-Max-Intervalle, Sweetspot-Training Jetzt: Vorletzten
Trainingswoche, dann Frankreich (Mont Ventoux!), dann Dresden
Stefans Ehrlichkeit: "Mir tat der Hintern weh, mir zwickte das
Knie, die Bänder. Alles war: Willst du das echt? Muss das sein?"
"Ich bin der einzige Mensch auf diesem Planeten mit so einer
sportlichen Vita." "Neben 40-60h Selbstständigkeit. Ist das too
much? Nein. Es ist Struktur." Plus: Warum er nach dem Wettkampf
direkt nach Island fliegt (TV-Produktion, großer deutscher Sender).
Am Ende: Q&A-Angebot - Schreib deine Fragen an
podcast@stefan-schlegel.com Kontakt: podcast@stefan-schlegel.com
Instagram: @stefan.schlegel
Start einer Triathlon-Langdistanz-Staffel. Seine Aufgabe: 173 km
Radfahren. Sein Ziel: 36er Schnitt. Das klingt verrückt? Ist es
auch. Vor allem, weil Stefan im Januar auf der Couch saß. Diese
Episode ist anders. Keine Tipps. Keine Hacks. Keine Studien. Nur
Stefans persönliche Geschichte: Vom Fußballer (der Strafrunden
liebte wie Forrest Gump) Zum Marathonläufer (Top 5% weltweit, 12+
Marathons) Zum Triathleten (Ironman Hawaii, China Top 20) Zum
Ultracyclist (3x Race Across America, Top 6 der Welt, 5.000 km
Nonstop) Zur Pause (2016-2024: Fast nichts) Zum Comeback (Januar
2026: Projekt 36) Die Reise: 3. Januar: Erstes Training (nach
Monaten Pause) Januar: Rampentest - 120 Watt weniger als früher
("Ich war ein Seppel") Februar: Grundlagentraining, 3x/Woche Rad,
3x/Woche Gym März: Nächster Test - 16 Watt mehr!
("Wahnsinnsentwicklung") April: Eine Woche Pause (zu viel
geschäftlich um die Ohren) Mai: 5x/Woche Rad (Di, Mi, Do, Sa, So),
VO2-Max-Intervalle, Sweetspot-Training Jetzt: Vorletzten
Trainingswoche, dann Frankreich (Mont Ventoux!), dann Dresden
Stefans Ehrlichkeit: "Mir tat der Hintern weh, mir zwickte das
Knie, die Bänder. Alles war: Willst du das echt? Muss das sein?"
"Ich bin der einzige Mensch auf diesem Planeten mit so einer
sportlichen Vita." "Neben 40-60h Selbstständigkeit. Ist das too
much? Nein. Es ist Struktur." Plus: Warum er nach dem Wettkampf
direkt nach Island fliegt (TV-Produktion, großer deutscher Sender).
Am Ende: Q&A-Angebot - Schreib deine Fragen an
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Instagram: @stefan.schlegel
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