61 I Veränderung und Nervensystem: Warum sich Übergänge oft so instabil und unaushaltbar anfühlen

61 I Veränderung und Nervensystem: Warum sich Übergänge oft so instabil und unaushaltbar anfühlen

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag
In den letzten Wochen bin ich selbst durch intensive
Veränderungsprozesse gegangen — innerlich, emotional und
körperlich. Und genau daraus ist diese Folge entstanden. Wir
sprechen darüber, warum Veränderung sich oft nicht wie Aufbruch
anfühlt, sondern zuerst wie Instabilität, Unklarheit oder innerer
Bodenverlust. Warum Dinge, die sich früher richtig angefühlt haben,
plötzlich leer wirken, warum der Kopf nach schnellen Antworten
sucht und warum unser Nervensystem in Übergangsphasen oft zwischen
Kontrolle, Rückzug, Überforderung und Orientierungslosigkeit
pendelt. Es geht um die inneren Stadien von Veränderungsprozessen,
um emotionale und körperliche Reaktionen in Zeiten des Umbruchs und
um typische Mechanismen wie Grübeln, Perfektionismus oder ständiges
Optimieren, mit denen wir versuchen, wieder Sicherheit
herzustellen. Gleichzeitig schauen wir darauf, welche Rolle das
Nervensystem in solchen Phasen spielt und warum Unklarheit nicht
unbedingt bedeutet, dass etwas falsch läuft. Vielleicht ist das
Gefühl von Instabilität nicht das Problem des Prozesses, sondern
ein Zeichen dafür, dass sich innerlich bereits etwas verändert.
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