Vibe Coding in der Supply Chain: Warum und wie Fachexperten jetzt ihre eigenen Software Anwendungen bauen

Vibe Coding in der Supply Chain: Warum und wie Fachexperten jetzt ihre eigenen Software Anwendungen bauen

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche
KI in der Supply Chain ist längst kein theoretisches Zukunftsthema
mehr. Während viele Unternehmen noch darüber diskutieren, ob sie
nicht erst einmal ihre Stammdaten aufräumen müssen, bauen Subject
Matter Experts in der Praxis schon heute eigene Anwendungen und
lösen Probleme, die seit Jahren auf der IT-Roadmap liegen. In
dieser Felgendreher & Friends Live-Folge aus München diskutiert
Boris Felgendreher mit Knut Alicke und Volker Dörsam von Infineon,
was heute mit Vibe Coding wirklich möglich ist, wo die Grenzen
liegen und wie Supply Chain Verantwortliche den Einstieg konkret
angehen können. Ergänzt wird das Gespräch durch Erfahrungsberichte
aus dem Publikum. Eine Folge für alle, die KI nicht nur
kommentieren, sondern in der eigenen Supply Chain anwenden wollen.
Unter anderem geht es um folgende Themen: - Trägt der Mythos "Erst
die Stammdaten in Ordnung bringen, dann KI nutzen" heute noch? -
Wie sich die Rolle der CIOs verändert hat und warum der
Innovationsdruck heute aus den Fachabteilungen kommt - Was Vibe
Coding ist und warum es Supply-Chain-Experten ohne
Programmierkenntnisse in die Lage versetzt, eigene Applikationen zu
bauen - Wie man im Dialog mit einem LLM einen Forecast oder eine
Planungslösung entwickelt - Warum man mit einem LLM sprechen sollte
wie mit einem smarten Data-Science-Absolventen - Wo die Grenzen
liegen: Vibe Coding ist noch nicht reif für den großflächigen
Produktiveinsatz - Volkers Rückblick auf die Entwicklung der
Datenkompetenz bei Infineon, von Excel-Pivots bis zu
LLM-Anwendungen - Warum fachliche Expertise unverzichtbar bleibt,
weil LLMs plausibel klingen, aber nicht immer korrekt sind - Wie
ein Laie generierten Code beurteilen und sinnvoll an die IT
übergeben kann - Warum Coding-Aufgaben aus dem Outsourcing zurück
nach Europa wandern - Die These, dass Standardplanungssysteme nur
50 bis 70 Prozent der Probleme lösen und wo Vibe Coding wirklich
Mehrwert bringt - Cross-funktionale Anwendungsfälle als Sweet Spot,
etwa zwischen Supply Chain, Quality, Finance und Sales - Case Study
einer Produktionsplanerin, die ihr Excel-Problem mit ChatGPT in
drei Wochen zu 80 Prozent gelöst hat - Wie sich aus dem Dialog mit
dem LLM ein Specs-Dokument für Software-Anbieter generieren lässt
Integration mit ERP-Systemen über lesenden Zugriff und Reporting
Layer - Wie LLMs bei Stammdatenproblemen und Ähnlichkeitsanalysen
unterstützen können - Praxisbeispiel Infineon: Chatbot für
Stammdatenabfragen in natürlicher Sprache - Die größten Hindernisse
beim Einstieg: veraltete Tools und fehlende Neugier in den Teams -
Knuts konkrete Anleitung für den Einstieg mit Claude Code, Codex
oder Gemini - Welche Rolle das Executive Team bei KI-Adoption
spielt und wo Top-Down-Steuerung nötig ist - Erfahrungsbericht
Rosenberger Hochfrequenztechnik: Rüstoptimierung bei der
Kabelproduktion, weltweit ausgerollt - Wie BSH Hausgeräte über
spielerische Challenges AI-Champions aufbaut - Wie bei Ludwig
Meister ein OKR-Manager in nur vier Tagen neu programmiert wurde -
Erfahrungsbericht Ifm: warum der wahre Wettbewerber des Vibe
Codings das Excel-Bastler-Tool ist, nicht das APS-System - Agentic
AI in der Praxis: automatisierte Supplier-Kommunikation per E-Mail
mit Rückschreibung ins SAP Die Zukunft der Architektur: ERP und APS
bleiben Backbone, ein GenAI Layer übersetzt zwischen User und
System - Wie LLMs Vertrauen schaffen, indem sie Forecast-Ergebnisse
und bestehenden Code verständlich erklären Hilfreiche Links: Boris
Felgendreher auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/ Knut Alicke auf
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/knut-alicke/
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