Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch Logistiksoftware?

Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch Logistiksoftware?

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche
In dieser Folge des Felgendreher & Friends Podcasts geht es um
die Frage, wie stark KI die Welt der Logistiksoftware verändern
wird und ob klassische Softwarelösungen in Zukunft überhaupt noch
gebraucht werden. Boris Felgendreher spricht mit Philipp Hüning von
Logistikbude über Investorenperspektiven, technologische Umbrüche,
den konkreten Einsatz von KI im Behältermanagement und darüber,
warum der wahre Wert moderner Logistiksoftware oft viel tiefer
liegt als nur im sichtbaren Frontend. Konkret geht es unter anderem
um folgende Themen: - Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch
klassische Logistiksoftware, oder übernehmen KI-Agenten und
individuell gebaute Lösungen? - Logistikbudes Series-A-Finanzierung
über 5 Millionen Euro und was Investoren heute von
Software-Startups im KI-Zeitalter erwarten - Was Logistikbude
eigentlich macht: Aufbau einer neuen Softwarekategorie für das
Ladungsträgermanagement (LCMS) - Warum der eigentliche Wert nicht
im Frontend liegt, sondern in Datenintegration,
Prozessautomatisierung und Netzwerklogik - Wie sich
Venture-Capital-Bewertungen durch KI verändert haben und warum
heute viel stärker auf Verteidigbarkeit und echten Mehrwert
geschaut wird - Moat-Frage: Wie leicht lässt sich spezialisierte
Logistiksoftware heute mit KI nachbauen? - Warum Behälter- und
Palettenmanagement in vielen Unternehmen noch extrem manuell läuft.
Mit E-Mails, PDFs, Excel und fragmentierten Daten - Welche Arten
von Software in der Logistik besonders unter Druck geraten könnten
und wo KI besonders schnell Low-Hanging-Fruit hebt - Wie
Logistikbude KI heute bereits konkret einsetzt, etwa beim Auslesen
und Verbuchen von Belegen Prompting statt eigenes Foundation Model:
Wie bestehende Modelle wie OpenAI, Gemini oder Anthropic praktisch
in die Software eingebunden werden - Individuelle Dashboards per
Spracheingabe statt starrer Standard-Ansichten - Business Process
Automation im Ladungsträgermanagement, z. B. bei Kontenabstimmung,
Inventuren und Nachbeschaffung - Operations in Times of AI: Wie
Logistikbude intern Prozesse, Organisation und Wachstum unter
KI-Bedingungen neu denkt - Warum Kultur, intrinsische Motivation
und Technologieoffenheit wichtiger sind als reine Fachskills - Die
Zukunftsvision: Ladungsträgermanagement weitgehend automatisiert,
mit minimalem manuellem Aufwand und Software als unsichtbare
Infrastruktur im Hintergrund - KI als Chance für mehr
Unternehmertum in Deutschland, weil Prototypen und neue Produkte
heute viel schneller gebaut werden können Hilfreiche Links: Philipp
Hüning auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philipphuening/
Boris Felgendreher auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/
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