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Beschreibung
vor 2 Tagen
"Stellt euch vor, ihr arbeitet täglich auf Hochtouren und bekommt
trotzdem nur eines zu hören: dass schon wieder etwas nicht
funktioniert hat - willkommen im Alltag vieler indirekter
Funktionsbereiche." Stellt euch vor, ihr arbeitet täglich auf
Hochtouren, haltet zig Bälle in der Luft – und bekommt trotzdem nur
eines zu hören: dass schon wieder etwas nicht funktioniert hat.
Willkommen im Alltag vieler indirekter Funktionsbereiche.
Controlling, Personal, Verwaltung, Einkauf – jene Einheiten, die
das Geschäft erst möglich machen und doch selten Applaus bekommen.
Wer eigentlich definiert, ob ein Funktionsbereich gute Arbeit
leistet? Genau hier setzt diese Folge an. Denn zwischen Selbstbild,
Kundenwahrnehmung und Vorstandsperspektive klafft oft eine Lücke,
die niemand offen anspricht – bis Druck entsteht. „Außer du hast
eine Kostensituation", bringt Kevin es trocken auf den Punkt. Erst
dann wird hingeschaut, oft zu spät und mit der falschen Frage.
Caroline, Denise und Kevin zeigen, wie Funktionalstrategie wirklich
funktioniert: drei Perspektiven zusammenbringen, Tabus aushalten
und Klarheit erzeugen. Denise beschreibt eindrücklich, wie Bereiche
zwischen „erlernter Hilflosigkeit" und „Sehnsucht nach Anerkennung"
pendeln. Kevin macht deutlich, warum auch Auftraggeber sich
manchmal selbst überschätzen – und warum das Ergebnis dann
zwangsläufig eine Unwucht bekommt. Es geht um Glaubwürdigkeit, um
Augenhöhe und um die ehrliche Frage: Wofür sind wir eigentlich da?
Was ihr mitnehmt: Eine neue Positionierung ist kein
Powerpoint-Projekt. Sie stärkt das Kerngeschäft, schließt die Kluft
zwischen direkten und indirekten Bereichen und sorgt dafür, dass
Menschen abends mit dem Gefühl nach Hause gehen, einen Unterschied
gemacht zu haben. Oder wie Kevin sagt: „Bei aller Romantik – wir
machen es ja auch ein Stück weit für die Zahlen."
trotzdem nur eines zu hören: dass schon wieder etwas nicht
funktioniert hat - willkommen im Alltag vieler indirekter
Funktionsbereiche." Stellt euch vor, ihr arbeitet täglich auf
Hochtouren, haltet zig Bälle in der Luft – und bekommt trotzdem nur
eines zu hören: dass schon wieder etwas nicht funktioniert hat.
Willkommen im Alltag vieler indirekter Funktionsbereiche.
Controlling, Personal, Verwaltung, Einkauf – jene Einheiten, die
das Geschäft erst möglich machen und doch selten Applaus bekommen.
Wer eigentlich definiert, ob ein Funktionsbereich gute Arbeit
leistet? Genau hier setzt diese Folge an. Denn zwischen Selbstbild,
Kundenwahrnehmung und Vorstandsperspektive klafft oft eine Lücke,
die niemand offen anspricht – bis Druck entsteht. „Außer du hast
eine Kostensituation", bringt Kevin es trocken auf den Punkt. Erst
dann wird hingeschaut, oft zu spät und mit der falschen Frage.
Caroline, Denise und Kevin zeigen, wie Funktionalstrategie wirklich
funktioniert: drei Perspektiven zusammenbringen, Tabus aushalten
und Klarheit erzeugen. Denise beschreibt eindrücklich, wie Bereiche
zwischen „erlernter Hilflosigkeit" und „Sehnsucht nach Anerkennung"
pendeln. Kevin macht deutlich, warum auch Auftraggeber sich
manchmal selbst überschätzen – und warum das Ergebnis dann
zwangsläufig eine Unwucht bekommt. Es geht um Glaubwürdigkeit, um
Augenhöhe und um die ehrliche Frage: Wofür sind wir eigentlich da?
Was ihr mitnehmt: Eine neue Positionierung ist kein
Powerpoint-Projekt. Sie stärkt das Kerngeschäft, schließt die Kluft
zwischen direkten und indirekten Bereichen und sorgt dafür, dass
Menschen abends mit dem Gefühl nach Hause gehen, einen Unterschied
gemacht zu haben. Oder wie Kevin sagt: „Bei aller Romantik – wir
machen es ja auch ein Stück weit für die Zahlen."
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