Beschreibung
vor 1 Tag
Weltweit nehmen Krisen und Notlagen zu. Zugleich haben viele Länder
ihre humanitären Zuwendungen drastisch gekürzt. So auch
Deutschland: von rund drei Milliarden Euro auf eine Milliarde Euro.
Wir sprechen im Podcast Menschenrechte: nachgefragt mit Helena Lüer
vom International Rescue Committee Deutschland. Sie berichtet,
welche Auswirkungen diese Mittelkürzungen für die Menschen in
Krisengebieten haben. 1933 initiierte Albert Einstein die Gründung
des International Rescue Committee (IRC), um Menschen zu helfen,
die vor dem Nationalsozialismus fliehen mussten. Er selbst war von
einer Reise in die USA nicht nach Nazideutschland zurückgekehrt und
entging so der Verfolgung. Heute unterstützt das IRC in mehr als 40
Ländern Menschen, die vor Klimakrisen, Krieg und Verfolgung
fliehen. Sie stellen in den Aufnahmegesellschaften Nahrungsmittel,
sauberes Wasser und Notunterkünfte zur Verfügung, kümmern sich um
die Gesundheitsversorgung und machen Bildungsangebote. Seit 2016
ist IRC auch in Deutschland vertreten, mit etwa 200 Mitarbeitende
in allen Bundesländern. Mit Helena Lüer haben wir ausführlich über
die Lage im Sudan gesprochen. Dort spielt sich derzeit eine riesige
humanitäre Katastrophe ab, die international immer noch zu wenig
Beachtung findet. Das International Rescue Committee setzt den
Sudan seit drei Jahren auf Platz eins seiner jährlich
veröffentlichten Watchlist. Nicht zuletzt deswegen hat man dem Land
auf der im April in Berlin stattgefundenen Sudankonferenz
erhebliche Mittel zugesagt. Hört rein – überall wo es Podcasts
gibt.
ihre humanitären Zuwendungen drastisch gekürzt. So auch
Deutschland: von rund drei Milliarden Euro auf eine Milliarde Euro.
Wir sprechen im Podcast Menschenrechte: nachgefragt mit Helena Lüer
vom International Rescue Committee Deutschland. Sie berichtet,
welche Auswirkungen diese Mittelkürzungen für die Menschen in
Krisengebieten haben. 1933 initiierte Albert Einstein die Gründung
des International Rescue Committee (IRC), um Menschen zu helfen,
die vor dem Nationalsozialismus fliehen mussten. Er selbst war von
einer Reise in die USA nicht nach Nazideutschland zurückgekehrt und
entging so der Verfolgung. Heute unterstützt das IRC in mehr als 40
Ländern Menschen, die vor Klimakrisen, Krieg und Verfolgung
fliehen. Sie stellen in den Aufnahmegesellschaften Nahrungsmittel,
sauberes Wasser und Notunterkünfte zur Verfügung, kümmern sich um
die Gesundheitsversorgung und machen Bildungsangebote. Seit 2016
ist IRC auch in Deutschland vertreten, mit etwa 200 Mitarbeitende
in allen Bundesländern. Mit Helena Lüer haben wir ausführlich über
die Lage im Sudan gesprochen. Dort spielt sich derzeit eine riesige
humanitäre Katastrophe ab, die international immer noch zu wenig
Beachtung findet. Das International Rescue Committee setzt den
Sudan seit drei Jahren auf Platz eins seiner jährlich
veröffentlichten Watchlist. Nicht zuletzt deswegen hat man dem Land
auf der im April in Berlin stattgefundenen Sudankonferenz
erhebliche Mittel zugesagt. Hört rein – überall wo es Podcasts
gibt.
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