„Der Iran geht inzwischen den nordkoreanischen Weg“

„Der Iran geht inzwischen den nordkoreanischen Weg“

vor 4 Wochen
Publizist Dr. Wahied Wahdat-Hagh über den Krieg zwischen Iran, Israel und den USA, die Folgen der Tötung von Ali Chamenei
22 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 4 Wochen
Der Sozialwissenschaftler, Publizist und Dolmetscher Dr. Wahied
Wahdat-Hagh ist seit Jahrzehnten ein kritischer Beobachter des
Iran. Er publiziert regelmäßig über die Entwicklungen in dem
krisengeschüttelten Land. Im Podcast Menschenrechte: nachgefragt
der Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung sprechen
wir mit ihm über den Krieg zwischen Iran, Israel und den USA. Die
Operation, die am 28. Februar 2026 begann, wird in den USA Epic
Fury und in Israel Rising Lion genannt. Tötung von Chamenei Eine
Woche nach der Tötung des obersten Religionsführers Ali Chamenei
durch einen gezielten Angriff ernannte der 88-köpfige Expertenrat
seinen Sohn Mojtaba Chamenei zum neuen Oberhaupt. Wir haben
Wahdat-Hagh gefragt, wie sich die Enthauptung der politischen,
klerikalen und militärischen Führung des Iran auf die Stabilität
des Regimes und auf die Machtbalance zwischen Klerus und den
Revolutionsgarden auswirkt. Iran-Massaker 2026 Im Januar sind
Zehntausende friedliche Demonstranten vom Regime verhaftet, schwer
verletzt und getötet worden. Wir wollten von Wahdat-Hagh wissen, ob
der Krieg – trotz der Massaker an der eigenen Bevölkerung – dazu
führen könnte, dass sich die Iraner hinter das Regime stellen.
Transnationale Repression in Deutschland Deutsche
Sicherheitsbehörden sind derzeit sehr wachsam: Man befürchtet, dass
die iranischen Repressivorgane ihre Aktivitäten ausweiten und auch
in Deutschland Regimegegner verfolgen und bedrohen. Wie können die
etwa 400.000 Deutsch-Iraner, Israelis und jüdische Menschen vor der
transnationalen Repression und dem Terror des Mullah-Regimes
geschützt werden?

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