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Beschreibung
vor 1 Woche
Shownotes
Wach, offen, verbunden, kreativ – all das sind wir, wenn unser
Nervensystem sich sicher genug fühlt. Aber was passiert
eigentlich, wenn es das nicht tut? Und warum braucht Heilung vor
allem eines: keinen Druck, sondern ein Grundmaß an Sicherheit?
In dieser Folge:
Was die Polyvagale Theorie von Stephen Porges über uns verrät
Warum wir manchmal reagieren, bevor wir denken und was das
mit frühen Erfahrungen zu tun hat
Warum Optimierungsdruck das alte Muster wiederholt, statt es
zu lösen
Drei einfache Übungen für akute Stressmomente: Ringfinger
halten, Quadrat-Atmen, Spazierengehen
„Heilung ist kein Zielort, den es zu erreichen gilt – sie ist
eine Beziehung zu allem, was du bist." – Janina Fisher
Zur Begleitfolge: HerzMeditation „Im Licht
bedingungsloser Liebe" – direkt im Feed
Selbstlernkurs „Verbunden & Gelassen:
Regulation deines Nervensystems":
http://annafienbork.de/regulation-nervensystem
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Wenn dir die Folge gut tut: Bewerte den Podcast · Abonniere ·
Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun
möchtest.
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Neu hier? Start hier: Trailer: „VerbundenSein
– Worum es hier geht“ Kurzimpuls: „Von inneren Drachen und
Prinzessinnen …“ Einstiegsepisode (Essay): „Wenn’s dir
irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“
***
Worum es in dieser Folge in der Tiefe geht
Du wolltest ruhig bleiben – und warst es nicht. Du wolltest etwas
sagen – und hast geschwiegen. Du wolltest dich nicht so fühlen –
und hast dich genau so gefühlt.
Das ist kein Versagen deines Willens, das ist dein Nervensystem,
welches in Bruchteilen von Sekunden entschieden hat, lange bevor
dein Verstand eine Chance hatte.
In dieser Folge schauen wir gemeinsam darauf, was in uns
passiert, wenn wir in Stress geraten, was das mit frühen
Bindungserfahrungen zu tun hat und warum Heilung kein Ziel ist,
das wir erreichen müssen, sondern eine Beziehung, die wir
eingehen dürfen.
Ich nehme dich mit in die Polyvagale Theorie von Stephen Porges
und zeige, warum unser Nervensystem manchmal noch in der
Vergangenheit lebt, obwohl wir heute längst erwachsen sind. Und
warum es so wichtig ist, aufzuhören, unser Nervensystem zu
bekämpfen, und anzufangen, ihm zur Freundin oder zum Freund zu
werden.
Drei Übungen aus der Folge
Ringfinger halten: Klappe den Ringfinger einer
Hand nach vorne Richtung Handinnenfläche und umschließe ihn mit
der anderen Hand. Die Hände kannst du auf deinen Bauch legen. Der
Dreifacherwärmer Meridian, der ähnlich wie der Sympathikus auf
Gefahr anspringt, läuft durch den Ringfinger. Ihn zu halten
signalisiert dem Nervensystem: keine Gefahr. Unauffällig und
jederzeit möglich.
Quadrat-Atmung: Vier Sekunden einatmen, vier
Sekunden halten, vier Sekunden ausatmen, vier Sekunden halten.
Wähle ein Tempo, das sich gut anfühlt. Wenn das Anhalten Stress
erzeugt, lass es weg und atme stattdessen einfach etwas länger
aus als ein.
Spazierengehen: Die gegengleiche, rhythmische
Bewegung beim Gehen aktiviert abwechselnd beide Gehirnhälften und
fördert deren Kommunikation – genau das, was wir zur Verarbeitung
und Regulation brauchen.
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Links & nächste Schritte
Begleitfolge: HerzMeditation „Im Licht bedingungsloser Liebe" –
direkt im Feed
Selbstlernkurs „Verbunden & Gelassen: Regulation deines
Nervensystems" Bis 11. Juni zum Sonderpreis von 111 € statt 148 €
http://annafienbork.de/regulation-nervensystem
Kostenfreie HerzMeditation, einmal im Monat live:
http://annafienbork.de/herzmeditation
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Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder
psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten
Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.
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