Episoden

EFT-Meditation: Freude behutsam willkommen heißen (9:30 Min)
19.02.2026
9 Minuten
Diese Klopfsequenz verbunden mit einer kleinen Meditation ist für dich, wenn Freude sich in dir nicht einfach nur gut und sicher anfühlt –wenn Komplimente unangenehm sind, wenn Vorfreude kippt oder du dich nach einem schönen Moment schnell wieder klein machst. Du darfst hier in deinem Tempo und sachte mit dir in Verbindung gehen und erfahren, wie Freude Schritt für Schritt mehr Raum bekommen kann. Diese EFT-Meditation gehört zur Podcast-Folge: »Essay: Wenn Freude sich nicht sicher anfühlt – wie Schutzmuster aus der Vergangenheit heute noch wirken (12:50 Min)« Highlights: Sanftes Ankommen im Körper: wahrnehmen und bezeugen, wo Freude sich nicht sicher anfühlt EFT-Klopfrunde zu Angst vor Freude, Sichtbarkeit, Schuldgefühlen und „Freu dich nicht zu früh“ Würdigung der Schutzanpassung: „Ich ehre meine intelligente Anpassung“ Einladung, Freude dosiert zuzulassen: ein klein wenig länger, Schritt für Schritt Abschluss-Meditation im Herzraum: Weite, Weichheit und ein Funken Freude Zur passenden Hauptfolge: „Wenn Freude sich nicht sicher anfühlt – und was das über deine Geschichte sagt“ https://open.spotify.com/episode/5WTVGbUUgDQeL8jlYVZnP5?si=jwujkkIxT6KgbQ3DWrFiMg Klopfpunkte (PDF): https://drive.google.com/file/d/1CC9sPpZohR5yw1vpR8Ezg6TOMq_bLvQN/view?usp=sharing *** Wenn dir diese Sequenz gut tut: speichere sie dir ab und komm immer wieder zurück – besonders an Tagen, an denen Freude sich „zu laut“ oder unsicher anfühlt. *** Wenn du dir Unterstützung wünschst, um dich in dir ein Stück freier und leichter zu fühlen und alte Themen behutsam zu integrieren, dann buche dir gerne ein kostenfreies Kennenlerngespräch: https://meet.brevo.com/anna-fienbork/kennenlerngesprach *** Hinweis Diese EFT-Meditation ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.
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Essay: Wenn Freude sich nicht sicher anfühlt – wie Schutzmuster aus der Vergangenheit heute noch wirken (12:50 Min)
19.02.2026
13 Minuten
Freude kann nährend und regulierend sein, aber für manche Menschen ist sie nicht sicher. Dann können plötzlich Scham oder Unruhe auftreten oder das Empfinden “gleich passiert was Schlimmes”. In dieser Essay-Folge geht es darum, warum unser Nervensystem das Freude und das Gute manchmal als Risiko bewertet – und wie du dem liebevoll begegnen kannst. In dieser Folge: Warum Freude sich wie „zu viel“ anfühlen kann (Scham, Unruhe, Kleinreden) Drei typische Muster: zu laut und zu viel sein, „gleich wird’s mir genommen“ oder Schuld/Verrat Wie frühe Prägungen Freude dämpfen können Die sanfte Einladung, ein klein wenig länger beim Gefühl der Freude zu bleiben Zusatzfolge zum Thema: „EFT-Meditation: Freude behutsam willkommen heißen“ https://open.spotify.com/episode/6j9lwaOx4qag1I2wSfs8pj?si=s9jLGJkWQdigpirQWfccsw Zum Blogartikel: https://www.annafienbork.de/blog/wenn-freude-sich-nicht-sicher-anfuehlt *** Wenn dir die Folge gut tut: Abonnieren + Bewerten ️ und gern weiterleiten. *** Manchmal haben wir nicht Angst vor Schmerz, sondern vor innerer Weite und Freude, vor Anerkennung, vor dem Moment, in dem etwas leicht wird. Dann reagiert unser System, als wäre Freude gefährlich: als könnte sie Beschämung nach sich ziehen, Neid, Strafe, Verlust – oder das Gefühl, dem Guten nicht gerecht zu werden. Ich spreche über typische Alltagsmomente: Komplimente, Erfolg, ein leichter Tag. Und darüber, warum wir dann abwinken, etwas kleinreden oder plötzlich nervös werden. Wenn wir das tun, dann hat unser Nervensystem irgendwann gelernt: Sichtbarkeit ist riskant. Freude und Lebendigkeit sind riskant. Die drei häufigsten Muster: Freude = zu bunt, zu lebendig (wenn Ausgelassenheit früher Abwertung oder Strafe bedeutete) Freude = „gleich wird’s mir wieder genommen“ (wenn nach schönen Momenten ein Einbruch folgte) Freude = Schuld/Verrat (wenn Bravsein, Funktionieren, Loyalität wichtiger waren als die eigene Lebendigkeit) Ein sanfter Impuls aus der Folge Wenn du Freude spürst – auch nur als Hauch – probiere aus, zwei Atemzüge länger dort zu bleiben. *** Zusatzfolge: „EFT-Meditation: Freude behutsam willkommen heißen“ https://open.spotify.com/episode/6j9lwaOx4qag1I2wSfs8pj?si=s9jLGJkWQdigpirQWfccsw *** Wenn du dir Unterstützung wünschst, um dich in dir ein Stück freier und leichter zu fühlen und alte Themen behutsam zu integrieren, dann buche dir gerne ein kostenfreies Kennenlerngespräch: ⁠https://meet.brevo.com/anna-fienbork/kennenlerngesprach⁠ Mehr Info & Anmeldung: ⁠annafienbork.de/klopf-dich-in-deine-mitte-utting *** Hinweis Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.
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Kurzimpuls: Heimkehr zur Wurzel – Stille & Rückanbindung | Laotse (3 Min)
05.02.2026
3 Minuten
Was, wenn Stille nicht „nichts“ ist – sondern ein Raum, in dem du dich wieder spürst? In diesem Podcast-Kurzimpuls lasse ich mich von Laotses Worten berühren und teile meine ganz persönliche Interpretation: über Innehalten, Rückanbindung an deinen Wesenskern und den einen Moment, der sich wie Ewigkeit anfühlen kann. In dieser Folge: Laotse-Zitat als Türöffner: „Heimkehr zur Wurzel heißt: Stille“ Was Stille für mich bedeutet: SEIN, Verlangsamung, Fühlen Bestimmung als bewusste Selbstwahrnehmung: Gefühle, Bedürfnisse, Empfindungen Ewigkeit als dieser Moment: Atem, Traurigkeit, Freude – jetzt Erleuchtung als Herzenslicht: alles in dir sehen dürfen (auch das Schmerzhafte) Wenn dir der Impuls gut tut: Abonnieren + Bewerten und gern an eine Freundin weiterleiten. *** Heute nehme ich dich mit in einen stillen, poetischen Gedankenraum – inspiriert von Laotse: „Heimkehr zur Wurzel heißt: Stille. Stille heißt: Rückkehr zur Bestimmung. Rückkehr zu Bestimmung heißt: Ewigkeit. Erkennen des Ewigen heißt: Erleuchtung.“ Ich weiß nicht genau, was Laotse mit seinen Worten meinte – aber Worte dürfen in uns weiterklingen und etwas Eigenes anstoßen. Für mich ist Stille ein inneres SEIN. Ein Innehalten. Ein Raum, in dem Fühlen wieder möglich wird. Und genau darin liegt für mich die „Heimkehr zur Wurzel“: eine Rückanbindung an den Wesenskern, an das, was in uns atmet – auch wenn außen alles laut ist. Dann taucht die Frage auf: Was, wenn Bestimmung nicht etwas ist, das wir leisten oder beweisen müssen – sondern etwas, das entsteht, wenn wir uns bewusst wahrnehmen? Wenn wir wieder in Kontakt gehen mit unseren Gefühlen, Bedürfnissen, Empfindungen, Gedanken – ohne sie sofort zu bewerten oder wegzuschieben? Und Ewigkeit? Vielleicht ist sie manchmal einfach der eine Moment, den ich wirklich spüre: den Atem, eine Welle Traurigkeit, einen Hauch Freude, ein „Ah… da bin ich.“ Und Erleuchtung – was, wenn das weniger „abheben“ ist und mehr „hinsehen“? Ein Licht scheinen auf das, was in uns ist: auf das scheinbar Dunkle genauso wie auf unsere Kraft und Lebendigkeit. Vielleicht ist dieses Licht der „Erleuchtung” ein Herzenslicht: ein innerer Raum, der groß genug ist, dass nichts in uns „innewohnend falsch“ sein muss. Setz dich kurz hin oder bleib einfach stehen, wo du gerade bist. Leg (wenn du magst) eine Hand auf dein Herz oder auf die Mitte deines Brustkorbs. Lass den Atem ein wenig langsamer werden – ohne Druck. Frag dich leise: „Was ist JETZT in mir lebendig?“ Spür einen Moment lang: Atem. Körper. Gefühl. Ohne nach Lösungen zu suchen. Nur Wahrnehmung. Was machen diese Worte mit dir? Wie empfindest du Stille? Wo kannst du heute einen Moment „Ewigkeit“ wahrnehmen – einfach indem du kurz innehältst? *** Links: Mehr über mich: ⁠⁠annafienbork.de⁠ *** Wenn dich dieser Impuls inspiriert hat: Abonniere den Podcast · Bewerte ihn gern · Teile die Folge mit einer Freundin oder einem Freund. *** Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.
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Essay: Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten (12:50 Min)
22.01.2026
13 Minuten
Kennst du das: Du merkst nur vage „mir geht’s irgendwie nicht gut“, aber es ist schwer zu greifen, was eigentlich los ist? In dieser Essay-Folge geht es darum, wie du aus einem abstrakten Zustand (Nebel) etwas Konkretes machst: ein Gefühl, ein Körperempfinden, einen inneren Satz – und damit liebevolle Achtsamkeit und Selbstakzeptanz möglich werden. In dieser Folge: Warum „mir geht’s irgndwie nicht gut“ oft zu abstrakt ist, um dich wirklich zu entlasten Vom Etikett zur Begegnung: wie Konkretheit Selbstkontakt schafft Beispiel aus dem Alltag: Überforderung, Genervtsein & der Satz „Ich muss alles allein schaffen“ Die 4 Fragen, die dich zurück zu dir führen (alltagstauglich) Kursstart „Dein Herz ist dein Superheld 2.0“ (ab 3. Februar) https://www.annafienbork.de/dein-herz-ist-dein-superheld-2 Wenn dir die Folge gut tut: Abonnieren + Bewerten und gern an eine Freundin weiterleiten. *** Es gibt Tage, da fühlt sich innen alles „wabrig“ an: nicht klar benennbar, eher schwer oder allgemein unter Strom. Und genau hier setzt liebevolle Achtsamkeit an: nicht gegen dich arbeiten, sondern mit dir. Denn oft wird es leichter, wenn aus dem Nebel etwas Konkretes wird – etwas, dem du begegnen kannst. Das Abstrakte ist wie Nebel. Das Konkrete ist der Moment, in dem du dich wieder orientieren kannst. „Mir geht’s irgendwie nicht gut“ ist wahr und gleichzeitig nur ein Etikett. Sobald du genauer wirst (Gefühl, Körper, innerer Satz), entsteht Beziehung: Ah, da bist du. Ich sehe dich. Und genau diese innere Beziehung ist oft schon regulierend. Wenn Kolleg:innen krank sind, du Aufgaben übernimmst und innerlich „Zähne zusammenbeißen“ läuft, bis du merkst: Es wird zu viel. Oder: Statt „überfordert“ ist da eher „genervt“ – und darunter ein Satz wie: „Schon wieder muss ich mich anpassen.“ Und manchmal zeigt sich darunter ein Anteil, der Aufmerksamkeit braucht – oder ein müder Teil, der sich nach Rücksicht sehnt. Wenn du merkst „mir geht’s irgendwie nicht gut“, nimm dir (wenn möglich) einen kleinen Moment und geh Schritt für Schritt: Welches Gefühl ist da? (Traurigkeit, Druck, Ärger, Leere …) Wo spürst du es im Körper? (Brust, Kehle, Bauch, Spannung …) Welcher Satz läuft im Hintergrund? („Ich muss das alleine schaffen“, „immer bleibt es an mir hängen“ …) Wenn es ein innerer Anteil wäre: Wie alt wirkt er – und was bräuchte er jetzt? (Stell dir vor, dein Herz hätte Ohren. Hör hin.) Mini-Shortcut (30 Sekunden): Hand aufs Herz. Drei bewusste Atemzüge. Und innerlich: „Ah, da bist du. Ich sehe und spüre dich.“ *** Passende Links: Manchmal tut es einfach gut, diese Achtsamkeit und die annehmende Hinwendung zu sich selbst in einer kleinen Gruppe zu lernen und üben: Am 3. Februar startet mein Live-Online-Kurs „Dein Herz ist dein Superheld 2.0“ In 6 Zoom-Treffen in einer Kleingruppe lernst du, die Intuition deines Herzens als liebevolle Führung zu nutzen – besonders dann, wenn es innen neblig wird. https://www.annafienbork.de/dein-herz-ist-dein-superheld-2 Mehr über mich: ⁠⁠⁠⁠annafienbork.de⁠⁠⁠ Wenn du den hier eingesprochenen Essay gern in Ruhe nachlesen magst: annafienbork.de/blog/vom-nebel-zu-klarheit *** Bewerte den Podcast · Abonniere · Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest. *** Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.
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Essay: Teil 2 – 9 Mythen, die dich von dir fernhalten (13:02 Min)
08.01.2026
13 Minuten
Im ersten Teil dieser Reihe ging es um fünf innere Mythen, die dich unbewusst klein halten. Heute tauchen wir tiefer: vier Glaubenssätze, die sich oft wie »Wahrheit« anfühlen und doch meist Schutzstrategien sind. In dieser Folge: »Ich muss erst perfekt sein, bevor ich mich zeigen darf.« »Ich habe doch alles – warum reicht das nicht?« »Ich bin zu viel – oder nicht genug.« »Ich muss funktionieren, sonst bricht alles zusammen.« Teil 1 zuerst hören: Link zu Teil 1 Gesprochene Texte zum Innehalten, Nachspüren und Erinnern an dein wahres Selbst. Wenn du diese Folge magst: Abonniere den Podcast · Bewerte ihn gern · Teile die Folge mit einer Freundin oder einem Freund. *** Viele der inneren Überzeugungen, die uns heute einengen, sind aus früheren Erfahrungen entstanden. Sie waren einmal Schutz – vor Ablehnung, vor Kontrollverlust, vor dem Gefühl, nicht zu genügen. Doch heute trennen sie uns oft von unserer Lebendigkeit, von innerer Ruhe und echter Selbstverbindung. In dieser Folge spreche ich über vier weitere Mythen, die dich von dir selbst fernhalten können – und darüber, was sich darunter zeigt, wenn wir ihnen achtsam begegnen. Wir schauen gemeinsam: warum Perfektion nicht wirklich schützt, sondern trennt wie innere Leere mit frühen Bindungserfahrungen zusammenhängt weshalb »zu viel« und »nicht genug« zwei Seiten derselben Wunde sind und wie der Drang zu funktionieren uns vom Fühlen entfernt Dieser Beitrag ist kein Aufruf, etwas an dir zu reparieren. Er ist eine Einladung, dich neu zu sehen, mit mehr Weite, Mitgefühl und Wahrhaftigkeit. »Dein wahres Selbst ist so viel größer als all diese Mythen zusammen.« *** Diese Folge ist Teil 2 einer zweiteiligen Reihe. Wenn du magst, hör oder lies zuerst (oder ergänzend) Teil 1, in dem es um die ersten fünf Mythen geht – unter anderem um Leistung, Selbstfürsorge, Alleinsein, Sensibilität und den Umgang mit Gefühlen. Teil 1 findest du hier: *** Links: Mehr über mich: ⁠⁠⁠annafienbork.de⁠⁠⁠ Kostenfreier HerzMeditation 1 x im Monat live: ⁠⁠⁠HerzMeditation⁠⁠⁠ Wenn du einen der Glaubenssätze, nämlich »nicht gut genug« oder »nicht genug sein« für dich beginnen willst liebevoll zu bewegen, schau dir gerne folgenden Kurs an: ⁠»Du bist genug – 21 Tage tieftauchen in Selbstakzeptanz«⁠ *** Ich freue mich unglaublich über dene Wertschätzung und Unterstützung, wenn du: meinen Podcast abonnierst ihn bewertest ihn mit einer Freundin oder einem Freund teilst *** Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.Shownotes (2-Stufen-Format) – Essay Teil 2 (mit Verweis auf Teil 1)
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Über diesen Podcast

VerbundenSein ist dein Podcast für Selbstakzeptanz ohne Selbstoptimierungsdruck – für innere Freiheit, emotionale Integration und Leichtigkeit mitten im Unperfekten. Du bekommst tiefgehende Essays, alltagstaugliche Zitate, kurze Impulse und gelegentliche Meditationen: Texte zum Hören und Fühlen, die dich zurück in dein Herz und in die Verbindung mit dir selbst führen. Wir sprechen über Bindungsmuster, innere Anteile, Nervensystem-Regulation und darüber, warum kein Gefühl „falsch“ ist – und warum die wichtigste Beziehung die zu dir selbst ist.

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