Mitsubishi ASX Hybrid TOP

Mitsubishi ASX Hybrid TOP

vor 3 Wochen
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Beschreibung

vor 3 Wochen

 


Der eine oder andere wird sich fragen, welche Bedeutung
hinter dem Buchstabenkürzel ASX bei Mitsubishi steckt. Das ist
natürlich kein Zufall, ASX ist die Abkürzung für „Active Sports
X-over”. Die Neuauflage des „Active Sports X-over” basiert auf
der CMF-B-Plattform der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz und
profitiert zugunsten der Kunden von den Synergien der
Hersteller.





Darum geht es diesmal!
Wann immer in einem Autonamen der Buchstabe X auftaucht, ist das
ein Hinweis auf ein SUV oder Geländefahrzeug. Das ist auch bei
Mitsubishi so. Mit dem neuen und umfassend aktualisierten
Kompakt-SUV ASX stärkt der Hersteller seine Präsenz im
B-SUV-Segment. Den ASX bekommt man mit einer Reihe verschiedener
Antriebsoptionen, darunter ein Voll- und ein
Mildhybrid.  

Das Outfit!


Besonders auffällig ist beim ASX das charakteristische „Dynamic
Shield“-Design der Frontpartie, damit hebt sich der Wagen
deutlich vom Wettbewerb ab. Sowohl die Voll-LED-Leuchten, die
speziell geformte Motorhaube und die tiefliegenden Lufteinlässe
geben ihm ein kraftvolles, robustes und sportliches Aussehen. Das
dynamische Seitenprofil spendiert dazu eine fließende 
Silhouette. 

Power und Drive!    
Wir konnten als Testfahrzeug den Mitsubishi ASX Hybrid Diamant
TOP mit der Kombination aus 1.8 Liter Benziner mit 80 kW (109 PS)
und 36 kW (49 PS Elektromotor) testen, die Systemleistung liegt
bei 116 kW (158 PS). Damit beschleunigt der ASX in 8,9 Sekunden
von 0 – 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird bei ca. 180 km/h
erreicht. Geschaltet wird mit einem sechsstufigen
Multi-Mode-Automatikgetriebe, der Verbrauch liegt kombiniert bei
4,4 l/100 km, die CO2-Emission bei 100 g CO2/km. Was die aktiven
und passiven Sicherheitsfunktionen angeht, so hat Mitsubishi ein
komplettes Füllhorn über den ASX ausgeschüttet. 





Die 19 aktiven Sicherheits- und Komfortsysteme des ASX erkennen
frühzeitig potenzielle Gefahren, warnen den Fahrer und
unterstützen ihn dabei, Kollisionen zu vermeiden. Sie greifen
notfalls ein, um Unfälle zu verhindern.  Die
Fußgängererkennung beispielsweise wird durch das
Auffahrwarnsystem mit Notbremsassistent (FCM) verbessert, einem
radarbasierten autonomen Notbremssystem, das die Umgebung vor dem
Fahrzeug scannt und analysiert.Verschiedene Ultraschallsensoren
sowie Radar- und Kameratechnologie erstellen ein Bild der
Fahrzeugumgebung und unterstützen das frühzeitige Erkennen
möglicher Gefahren. 



Die Kosten!
Den Mitsubishi ASX gibt es zu Preisen von 21.990,00 Euro bis hin
zu unserem Testkandidaten, dem ASX Hybrid Diamant TOP 1.8 für
34.890,00 Euro.  

Alle Fotos: MMD Automobile GmbH

 


 


 


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unter:
https://www.was-audio.de/aatest/2026_kw_19_Mitsubihi_ASX_Autotipp_kvp.mp3
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