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Beschreibung
vor 2 Wochen
Wir atmen ungefähr 20.000 Mal am Tag.
Meistens, ohne darüber nachzudenken.
Dabei ist der Atem einer der direktesten Hebel, mit dem wir unser
Nervensystem beeinflussen können und nicht irgendwann, sondern in
Echtzeit.
In dieser Folge geht es um die Frage, warum Atmung viel mehr ist
als nur Sauerstoff aufnehmen. Wir sprechen über Nasenatmung,
CO₂-Toleranz, den Bohr-Effekt, das Zwerchfell, den Vagusnerv und
darüber, warum eine verlängerte Ausatmung deinem Körper ein
klares Signal senden kann: Gefahr vorbei. Runterfahren.
Regulieren.
Du erfährst:
– warum die Nase die sinnvollere Standardroute für den Atem
ist
– warum CO₂ kein reines Abfallprodukt ist
– wie flache, schnelle Atmung dein Stresssystem beeinflussen
kann
– warum der Atem eng mit Schlaf, Regeneration und innerer Ruhe
verbunden ist
– und wie du mit einfachen Atemroutinen deinen Alltag besser
regulieren kannst
Keine komplizierten Atemprotokolle.
Kein Biohacking-Zirkus.
Nur ein einfacher, alter Hebel, den wir fast alle unterschätzen.
Denn dein Atem ist nicht nur Luft.
Dein Atem ist Information.
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