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Der Longevity Podcast – Gesund altern Archiv

60 Episoden
8 Minuten
Du warst beim Arzt, keiner ruft an, auf dem Befund steht alles im Bereich. Nur sagt dir dieser Bereich nicht, ob du gesund bist, er sagt dir, was bei anderen Leuten üblich war.

Longevity-Check, kostenlos in 2 Minuten: https://longevity-berlin.com/check

So entsteht ein Normbereich: Man nimmt mindestens 120 Menschen, die als gesund gelten, misst den Wert, sortiert alle Ergebnisse der Größe nach und schneidet unten 2,5 Prozent ab und oben 2,5 Prozent. Was dazwischen bleibt, sind die mittleren 95 Prozent. Das ist dein Normbereich. Keine Biologie, keine Grenze, ab der etwas kaputtgeht. Eine Statistik.

In dieser Folge:

· Warum per Definition 5 von 100 gesunden Menschen außerhalb liegen

· Warum bei zehn gemessenen Werten die Chance bei rund 40 Prozent liegt, dass einer rausfällt

· Warum du Werte aus zwei verschiedenen Laboren nicht vergleichen kannst

· Der Unterschied zwischen Normbereich und Entscheidungswert und warum Longevity-Medizin und Standardbefund genau hier auseinandergehen

· Was wir uns selbst schulden: Die Kritik an den Normbereichen hat etwas für sich, führt aber nicht dahin, wo viele hinwollen

· Die bessere Frage: nicht ob du im Bereich bist, sondern in welche Richtung sich dein Wert bewegt

Und die Aufgabe für diese Woche: Befund rausholen, Datum und Labor notieren, drei Werte mit ihrem Bereich aufschreiben. Wenn du einen älteren Befund hast, leg ihn daneben.

Quellen: CLSI EP28-A3c gemeinsam mit der IFCC — Referenzbereiche als mittlere 95 Prozent einer gesunden Referenzpopulation, abgegrenzt durch die 2,5. und die 97,5. Perzentile, mindestens 120 Referenzpersonen. Die 40 Prozent bei zehn Werten sind eine Rechnung, keine Studie, und gelten nur für unabhängige Werte.

Kein medizinischer Rat und keine Empfehlung für einzelne Werte. Was dein Befund bedeutet, besprichst du mit deinem Arzt.
8 Minuten
Du fühlst dich gut, nichts tut weh, also ist alles in Ordnung. Genau dieser Gedanke ist das Problem beim Blutdruck.

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Bei einer Erhebung des Robert-Koch-Instituts hatte rund jeder dritte Erwachsene erhöhte Werte. Und weltweit weiß fast die Hälfte der Betroffenen nichts davon.

In dieser Folge:

· Irrtum 1: Wenn mein Blutdruck hoch wäre, würde ich das merken

· Irrtum 2: Beim Arzt war er zu hoch, aber da bin ich immer nervös — und warum es auch das Gegenteil gibt

· Irrtum 3: Ein paar Punkte mehr, das ist halt das Alter

· Was wirklich hilft: Bewegung, Gewicht, Alkohol, Salz

· Warum Training und Tabletten sich nicht ausschließen

· Die Anleitung: So misst du zu Hause richtig — die meisten machen dabei zwei Dinge falsch

· Und die 7-Tage-Challenge

Misst du deinen Blutdruck? Schreib uns deinen Mittelwert in die Kommentare unter dem letzten Video auf YouTube.

Quellen: Neuhauser et al. 2013 (DEGS1, Robert-Koch-Institut) · WHO Global Report on Hypertension 2023 · ESC-Leitlinie 2024 · Ettehad et al. 2016, The Lancet · Edwards et al. 2023, British Journal of Sports Medicine · Neter et al. 2003, Hypertension

Kein medizinischer Rat und keine Empfehlung für einzelne Werte. Was sich an deiner Behandlung ändert, entscheidet dein Arzt.
9 Minuten
Über 20 Mal stand ich auf der Bühne. Meine letzte Wettkampfvorbereitung war 2021. Seitdem sage ich mir jedes Jahr, dass ich nächstes Jahr wieder antrete.

Longevity-Check, kostenlos in 2 Minuten: https://longevity-berlin.com/check

Diese Folge ist kein Ratgeber. Keine Studie, keine Zahl, nur die Frage, warum man mit etwas aufhört, ohne sich je dagegen entschieden zu haben.

In dieser Folge:

· Was eine Wettkampfvorbereitung im Bodybuilding wirklich bedeutet

· Der letzte Wettkampf 2021 und der, der drei Tage vorher abgesagt wurde

· Dann kam das Leben: Studio, Trennung, zwei Kinder

· Krankenhaus, Brustmuskelabriss, Reha

· Warum es keinen Tag gab, an dem ich aufgehört habe

· Mythos: Man hört auf, indem man sich dagegen entscheidet

· Der Teil, bei dem ich mir selbst nicht über den Weg traue

· Was ich daraus gelernt habe: entweder ein Datum oder ehrlich sagen, dass es gerade nicht ist

Und du? Was ist dein Ding? Motorrad, Kampfsport, Musik, irgendwas, das mal wichtig war und nicht mehr stattfindet? Seit wann sagst du dir „nächstes Jahr"?

Schreib uns die Jahreszahl in die Kommentare!
10 Minuten
Sechs Jahre Pause, dann eine schwere Schulteroperation. Achtzehn Monate, bis er sich wieder etwas zugetraut hat. Und heute: Die Schulter hält.

Longevity Assessment: https://cal.com/longevity-berlin/assessment

Fünf Männer haben unter unseren Videos ihre Zahlen hingeschrieben. Keiner wurde gefragt, keiner ist Kunde, und keiner hat sich besser gemacht, als er ist. Um die fünf geht es in dieser Folge.

· Mit 57 wieder angefangen: von 105 auf 80 Kilo, bei den Liegestützen von dreimal 20 auf 50 im ersten Satz

· 107 Kilo, sieben Monate dabei, 18 Kilo runter und 45 Sekunden an der Stange nach dem Training

· Einer, bei dem keine Kilos drinstehen. Er trackt lückenlos und plant nach der Zeit, die er wirklich hat

· Sechs Jahre Pause, große Operation, 18 Monate Weg zurück

· 63 Jahre: vor zwei Jahren 50 saubere Liegestütze, heute 20, isometrisch. Nicht mehr, sondern anders

Und die Aufgabe für diese Woche..ein Wert, ein Datum, in zwölf Wochen nochmal messen.

Schreib uns deinen Verlauf in die Kommentare. Wir lesen jeden.
10 Minuten
Er verpasst fast kein Training, hat starke Ergebnisse und ist seit Jahren nicht zufrieden. Er ist Geschäftsführer.

Longevity Assessment: https://cal.com/longevity-berlin/assessment

Am schwersten anzuleiten sind nicht die Unsportlichen. Es sind die Erfolgreichen - Geschäftsführer, Anwälte, Ärzte. Und es liegt nicht daran, dass sie sich weniger anstrengen. Sie strengen sich falsch an.

In dieser Folge:

· Fall 1: Der Optimierer, der an den letzten fünf Prozent feilt, während die ersten achtzig offen sind

· Fall 2: Der Anwalt, der jede Übung hinterfragt und warum genau der am längsten bleibt

· Fall 3: Die CFO, die alles ins Training steckt und nichts in die Ernährung

· Was alle drei gemeinsam haben: zu viel von etwas, nicht zu wenig

· Und unser eigener Fall: nicht aufgehört, nur still runtergefahren

· Die 7-Tage-Aufgabe, die bewusst klein ist

In welchem der drei erkennst du dich wieder? Schreib 1, 2 oder 3 in die Kommentare unter dem letzten Video auf YouTube.
10 Minuten
Er war ein halbes Jahr regelmäßig da. Dann kam er an den Tresen und hat einen Satz gesagt, den wir seit Jahren hören. Wir haben ihn nie wiedergesehen.

Longevity Assessment: https://cal.com/longevity-berlin/assessment

Kein einziger hat je gesagt: Ich hab keine Lust mehr. Es sind immer dieselben drei Sätze und alle drei klingen vernünftig.

In dieser Folge:

· Satz 1: Ich fang wieder an, wenn es ruhiger wird

· Satz 2: Ich muss erst mal ein bisschen abnehmen

· Satz 3: Mit meinem Rücken geht das nicht mehr

· Was alle drei gemeinsam haben: Bedingungen, die in der Zukunft liegen

· Warum ich Satz 1 selbst ein Jahr lang gesagt habe

· Die 21-Tage-Regel stimmt nicht: Median 66 Tage, Spanne 18 bis 254

· Warum die Sätze nicht in Woche 1 kommen, sondern in Woche 5 bis 10

· Die drei Typen, die bleiben und warum Motivation bei keinem der Grund ist

Welcher der drei Sätze ist deiner? Schreib 1, 2, 3 oder 0 in die Kommentare unter dem letzten Video auf YouTube.

Quelle: Lally P et al. 2010, European Journal of Social Psychology 40(6):998–1009.
7 Minuten
Deine Krankenkasse und die britische Leitlinie geben dir zwei verschiedene Zielwerte für denselben Bauch. Ich habe gesucht, worauf sich die Kassenzahl stützt.

Longevity Assessment: https://cal.com/longevity-berlin/assessment

Taille geteilt durch Körpergröße ist laut einer deutschen Arbeit mit über 11.000 Menschen der beste Einzelwert für dein Risiko, besser als der BMI. Die Frage ist nur, ab wann es kritisch wird. Und genau da widersprechen sich zwei Systeme.

In dieser Folge:

· Woher der Wert 0,5 kommt und warum er so glatt ist

· Was die Leitlinie sagt: 0,50 erhöht, 0,60 hoch, keine Altersanpassung

· Was die Krankenkasse rechnet: plus 0,01 pro Lebensjahr ab 40

· Der 48-Jährige mit 0,58..gesund oder nicht, je nachdem wen du fragst

· Warum ich die Quelle für die Kassenzahl nicht gefunden habe

· Wo das Maß versagt: Muskelmasse und BMI über 35

Am Mittwoch auf YouTube: Wir messen uns an beiden Stellen und zeigen die Differenz. Hol dir bis dahin ein Maßband.

Quellen:

Schneider HJ et al. 2010, J Clin Endocrinol Metab 95(4):1777–1785

NICE NG246 (2025), ersetzt CG189 (2014)
7 Minuten
Dienstagabend, es regnet, du hattest einen langen Tag. Und du

stehst in der Umkleide und denkst: Wofür mach ich das eigentlich?

"Gesund bleiben" ist die übliche Antwort. Sie ist richtig und

sie trägt dich an einem Dienstag im November trotzdem nicht.

In dieser Folge gibt es eine andere Antwort. Chirurgen messen

inzwischen vor Operationen, wie viel Muskulatur ein Patient noch hat. Eine Auswertung von 294 Studien mit rund 97.000 Patienten zeigt warum: mehr Komplikationen, längere Liegezeiten, höhere Sterblichkeit. Und ein Endpunkt, den man beim Lesen fast überspringt, wer nach der Operation wieder nach Hause entlassen wird. Und wer nicht.

Im zweiten Teil geht es darum, wie man das über zwanzig Jahre

durchhält. Unsere unpopuläre These: Die Leute, die mit sechzig

noch trainieren, haben nicht mehr Motivation als du. Sie haben

weniger Entscheidungen.

Und weil das dazugehört: Diese Studien beobachten nur. Sie zeigen nicht, dass Krafttraining vor einer Operation das Ergebnis verändert.

Versuche dazu laufen, die Ergebnisse sind bisher

gemischt. Das sagen wir in der Folge auch so.

Willst du wissen, wie groß deine Reserve gerade ist? Gemessen, nicht geschätzt: longevity-berlin.com

Diese Folge ersetzt keine ärztliche Beratung.

Sterben müssen wir alle. Aber nicht heute.
6 Minuten
Du gehst abends ins Gym und denkst, damit ist der Bürotag abgehakt? Für dein Sterberisiko teilweise – für deinen Stoffwechsel nicht.

Eine Studie mit fast 6.000 Frauen, per Sensor gemessen, zeigt: Ab etwa 11,7 Stunden Sitzen am Tag steigt das Sterberisiko um rund 30 %, unabhängig vom Sport. In dieser Folge geht es darum, warum nicht das Sitzen an sich das Problem ist, sondern das ununterbrochene Sitzen. Warum ein Stehpult allein nichts bringt, warum 2 Minuten Bewegung alle 20 Minuten reichen, und wie du das ohne Extrazeit in den Alltag baust. Plus zwei Selbsttests zum Mitmachen.

Kein Hype, keine Panik, ehrlich eingeordnet, inklusive der Grenzen der Studienlage.

Kapitel

00:00 Nicht Sitzen – Stillstand ist das Problem

00:52 Der NEAT-Effekt: bis zu 2.000 kcal Unterschied

01:56 Macht der Stehpult den Job?

02:31 2 Minuten alle 20 Minuten

02:52 Das Alltags-Muster + drei Büro-Swaps

03:46 Warum das Abend-Workout nicht reicht

04:12 Ehrlich: Sitzen und der Rücken

04:31 Selbsttest: Aufsteh-Zähler

04:52 Der Sitting-Rising-Test

05:16 Fazit

Deine Bewegungslücke messen lassen: longevity-berlin.com
8 Minuten
„Da passiert ja gar nichts." Diesen Satz denkt fast jeder Mann nach ein paar Wochen Training und genau da verlieren die meisten. Nicht im Training, im Kopf.

In dieser Folge geht es um den unauffälligsten Grund, warum Männer ab 40 scheitern: Ungeduld. Die berühmte „21-Tage-Regel" ist frei erfunden. Die echte Zahl aus der Forschung liegt im Schnitt bei 66 Tagen und bei der Hälfte war selbst nach drei Monaten noch nichts automatisch. Wer nach 12 Wochen denkt, er sei gescheitert, ist in Wahrheit genau im Plan.

Es geht um den Kampf gegen dein 25-jähriges Ich, den Wechsel zum 30-Jahre-Maßstab und drei Dinge, die du ab heute anders machst. Kein Hype, keine Peptidkuren.

Kapitel

00:00 Der Denkfehler: Ungeduld, nicht Disziplin

01:13 Die 21-Tage-Regel ist ein Mythos

01:50 Die echte Zahl: 66 Tage

02:36 Warum es ab 40 schlimmer wird

03:25 Dein Wettkampf sind die nächsten 30 Jahre

05:15 Drei Dinge, die du ab heute anders machst

06:16 Nicht schneller. Länger.

Kostenloser Selbst-Check: longevity-berlin.com
15 Minuten
Ab 40 denken viele Männer, es geht plötzlich bergab. Aber oft ist es nicht das Alter, es ist die Rechnung, die man jahrelang aufgeschoben hat.

Die letzte Folge vom Männercode geht nicht mehr um Training, Bauchfett oder Testosteron, sondern um das, was darunter liegt: Identität. Warum so viele Männer nicht gegen das Alter kämpfen, sondern gegen ein altes Bild von sich selbst und warum echte Stärke ab 40 anders aussieht als mit 25.

Es geht um Prioritäten als Freiheit statt Verlust, um den Fehler, ein altes Leben in ein neues zu pressen, und um die eigentliche Frage: Welchen Körper baust du für das Leben, das noch kommt?

Kein Hype, keine Panik. Dein Körper ist nicht dein Gegner, er ist ehrlich geworden.

Kapitel

00:00 Die Identitätsfalle

02:14 Echte Stärke sieht anders aus

05:30 Der Fehler, über den niemand spricht

07:18 Prioritäten sind kein Rückschritt

09:12 Das eigentliche Vermächtnis

11:12 Die Geschichte schließen

14:01 Deine Frage an dich

Website & kostenloser Selbstcheck: longevity-berlin.com
17 Minuten
Die meisten Männer scheitern ab 40 nicht, weil sie zu wenig wissen. Sie scheitern, weil sie alles auf einmal wollen.

In Teil 3 vom Männercode geht es um die Praxis: die 7 Hebel, die wirklich entscheiden – Krafttraining, Cardio, Ernährung, Blutwerte und Stress. Und darum, warum die Reihenfolge über deinen Erfolg entscheidet, nicht die Motivation.

Wir reden über Krafttraining als Vorsorge fürs Gewebe, über Cardio als Fundament, über Ernährung ohne perfekte Diät und über die Blutwerte, die ab 40 auf dem Blatt stehen sollten – bevor irgendjemand über Testosteron-Booster redet.

Kein Hype. Keine Panik. Messen, verstehen, einordnen, handeln.
14 Minuten
Die Waage sagt dir, dass sich nichts verändert hat. Deine Taille sagt etwas anderes.

In Teil 2 vom Männercode geht es darum, warum Training ab 40 nicht weniger hart, sondern klüger werden muss und warum Bauchfett, Testosteron und Schlaf keine getrennten Themen sind, sondern ein einziges System.

Wir reden über den 3-Fragen-Filter für jede Übung, über den Bauch als Dashboard, über die 13 Blutwerte, die auf dem Blatt stehen sollten, bevor irgendjemand über Testosteron-Booster redet – und über den Kreislauf, in dem die meisten Männer über 40 landen, ohne es zu merken.

Kein Hype. Keine Panik. Messen, verstehen, einordnen, handeln.

Kapitel

00:00 Warum dein Training erwachsen werden muss

00:00 Die zwei großen Fehler ab 40

00:00 Der 3-Fragen-Filter für jede Übung

00:00 Dein Bauch ist ein Dashboard

00:00 Messen statt reden: Maßband und Taille

00:00 Testosteron ist ein Signal, kein Zauberwert

00:00 Diese Blutwerte gehören aufs Blatt

00:00 Schlaf ist Wartung, keine Pause

00:00 Der Kreislauf – und wie du ihn umdrehst

00:00 Deine 7 Hebel

Teil 3 kommt nächste Woche: die Praxis.

Longevity Berlin – Maximilian & Christian

Website: longevity-berlin.com
7 Minuten
Viele Männer denken, ab 40 geht es plötzlich bergab. Der Bauch bleibt, der Schlaf wird schlechter, die Kraft schwankt und die Gelenke zwicken. Die biologische Wahrheit ist: Dein Körper hat dir 20 Jahre lang Kredit gegeben. Schlechter Schlaf, Stress, Training nach Ego und Essen nach Zufall gingen lange gut, aber irgendwann sagt das System: Jetzt wird abgebucht.

Willkommen zu Teil 1 unserer vierteiligen Serie DER MÄNNER-CODE.

In dieser Episode brechen wir mit dem bequemen Mythos "Alter" und schauen uns dein biologisches Betriebssystem an. Wir analysieren, warum Kompensation nicht gleich Gesundheit ist und wie schleichender Muskelverlust dir unbemerkt die Leistungsreserve raubt. Ab 40 musst du nicht härter trainieren – du musst präziser werden.

Die Kernpunkte dieser Episode:

Der Abrechnungs-Effekt: Warum Biologie keine Schulden vergisst.

Die Täuschung der Waage: Wie Muskelverlust leise beginnt und Fettmasse dich betrügt.

Das Signal-System: Warum Feedback vom Körper keine Schwäche, sondern Information ist.

Mechanischer Reiz statt Ego: Wie Krafttraining ab 40 wirklich aussehen muss.

Es geht nicht um Panikmache, sondern um das Update für dein biologisches System.

Folge unserem Podcast, um Teil 2 ("Training muss erwachsen werden + Bauch ist Dashboard") am nächsten Montag nicht zu verpassen!

Bewerte die Folge gerne mit 5 Sternen, wenn du das Momentum für die Woche mitnimmst. 
18 Minuten
Der Vater-Code — Vater werden, Testosteron, Schlaf, Familie

Vater werden verändert deinen Körper. Nicht nur dein Leben, deine Biologie. Studien zeigen: Das Testosteron frischgebackener Väter sinkt messbar. Dein Schlaf wird zerlegt. Dein Stresssystem läuft anders.

Klingt nach schlechten Nachrichten? Ist es nicht. In dieser Folge bekommt ihr den Code: Was in eurem Körper wirklich passiert, wenn ihr Vater werdet und wie ihr Training, Schlaf und Regeneration so anpasst, dass ihr stärker durch diese Phase kommt statt auszubrennen.

Ihr erfahrt:

- Warum das Testosteron bei Vätern sinkt und warum das evolutionär Sinn ergibt

- Wie viel Schlafverlust wirklich Leistung kostet und was ihr dagegen tun könnt

- Welche Anpassungen im Training jetzt zählen und welche ihr euch sparen könnt

- Wie Familie und Longevity zusammenhängen: Warum Bindung ein unterschätzter Gesundheitsfaktor ist

Sterben müssen wir alle. Aber nicht heute.

Der Longevity Podcast . Wissenschaft ohne Guru-Gerede. Neue Folgen auf allen Plattformen. Mehr auf longevity-berlin.com