Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Tag
Wie verändert sich unsere Stadt, wenn Mobilität neu gedacht wird
und welche Rolle spielen Lebensqualität, Teilhabe und gerechter
Zugang zum öffentlichen Raum dabei? In dieser Podcastfolge von
„Hallo Hamburg! Stadt neu bauen“ spricht Sabine de Buhr,
Städtebauliche Leiterin der IBA Hamburg, mit der
Mobilitätsexpertin, Autorin und Podcasterin Katja Diehl über
Flächengerechtigkeit und darüber, wie Mobilitätsangebote Städte
lebenswerter machen können. Gemeinsam gehen sie der Frage nach,
welche strukturellen Voraussetzungen nötig sind, damit weniger
Autoverkehr nicht als Verzicht, sondern als Gewinn wahrgenommen
wird und welche Erfahrungen aus europäischen Städten Orientierung
geben können. Katja Diehl richtet den Blick dabei konsequent auf
die Perspektiven der Menschen im Alltag: „Für mich ist der Mensch
erst frei, wenn er eine Wahl hat.“ Sie plädiert dafür, Mobilität
stärker als gesellschaftliche Aufgabe zu verstehen: „Mobilität darf
nicht davon abhängen, dass man ein Auto hat.“ Und sie macht
deutlich, welches Potenzial in der Umverteilung von Stadtraum
liegt: „Viele Dinge, die die Stadt stressig machen, kommen vom
Autoverkehr.“ Im Gespräch geht es außerdem um neue
Quartierskonzepte und um internationale Beispiele, die zeigen, wie
konsequente Veränderungen gelingen können. Dabei wird deutlich:
Wenn öffentliche Räume neu gedacht werden, entstehen Orte der
Begegnung. Katja Diehl dazu: „Für mich ist die Stadt der Zukunft
Nukleus von Demokratie.“
und welche Rolle spielen Lebensqualität, Teilhabe und gerechter
Zugang zum öffentlichen Raum dabei? In dieser Podcastfolge von
„Hallo Hamburg! Stadt neu bauen“ spricht Sabine de Buhr,
Städtebauliche Leiterin der IBA Hamburg, mit der
Mobilitätsexpertin, Autorin und Podcasterin Katja Diehl über
Flächengerechtigkeit und darüber, wie Mobilitätsangebote Städte
lebenswerter machen können. Gemeinsam gehen sie der Frage nach,
welche strukturellen Voraussetzungen nötig sind, damit weniger
Autoverkehr nicht als Verzicht, sondern als Gewinn wahrgenommen
wird und welche Erfahrungen aus europäischen Städten Orientierung
geben können. Katja Diehl richtet den Blick dabei konsequent auf
die Perspektiven der Menschen im Alltag: „Für mich ist der Mensch
erst frei, wenn er eine Wahl hat.“ Sie plädiert dafür, Mobilität
stärker als gesellschaftliche Aufgabe zu verstehen: „Mobilität darf
nicht davon abhängen, dass man ein Auto hat.“ Und sie macht
deutlich, welches Potenzial in der Umverteilung von Stadtraum
liegt: „Viele Dinge, die die Stadt stressig machen, kommen vom
Autoverkehr.“ Im Gespräch geht es außerdem um neue
Quartierskonzepte und um internationale Beispiele, die zeigen, wie
konsequente Veränderungen gelingen können. Dabei wird deutlich:
Wenn öffentliche Räume neu gedacht werden, entstehen Orte der
Begegnung. Katja Diehl dazu: „Für mich ist die Stadt der Zukunft
Nukleus von Demokratie.“
Weitere Episoden
46 Minuten
vor 1 Monat
40 Minuten
vor 2 Monaten
40 Minuten
vor 3 Monaten
35 Minuten
vor 4 Monaten
39 Minuten
vor 5 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.