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Beschreibung
vor 4 Monaten
Wie lassen sich komplexe Stadtentwicklungsprozesse verständlich
machen, fundiert diskutieren und vorausschauend gestalten? In
dieser Folge des Podcasts „Hallo Hamburg! Stadt neu bauen“ spricht
Sabine de Buhr, Städtebauliche Leiterin der IBA Hamburg, mit einer
ausgewiesenen Expertin für datenbasierte und digitale
Stadtentwicklung über neue Chancen für Hamburg. Zu Gast ist Prof.
Dr. Gesa Ziemer, Professorin für Digitale Urbane Kulturen an der
HafenCity Universität Hamburg und Leiterin des City Science Labs.
Sie bewegt sich mit ihrer Arbeit genau an der Schnittstelle von
Stadt, Gesellschaft und Digitalisierung und macht deutlich, dass
Stadtentwicklung immer auch eine gemeinschaftliche Aufgabe ist.
Hamburg bietet dafür besondere Voraussetzungen. Durch eine
leistungsfähige urbane Datenplattform stehe der Stadt ein großer
Datenschatz zur Verfügung, der Planungsprozesse verbessern kann.
„Und diese Daten können wir auf Karten visualisieren, um
Stadtentwicklung zu unterstützen“, so Ziemer. Zum Einsatz kommt
dabei auch ein digitaler Zwilling – eine virtuelle Abbildung der
Stadt, mit denen sich Planungen simulieren, Varianten vergleichen
und Auswirkungen frühzeitig erkennen lassen. Dabei geht es in der
Forschung von Gesa Ziemer ausdrücklich um konkrete Anwendungsfälle:
„Indem man erst virtuell abbildet, bevor man es in der Realität
macht, um bestimmte Fehler vielleicht zu vermeiden, um Szenarien zu
bilden und vor allem auch, um Menschen zusammenzubringen, die
interdisziplinär über bestimmte Szenarien nachdenken können.“
machen, fundiert diskutieren und vorausschauend gestalten? In
dieser Folge des Podcasts „Hallo Hamburg! Stadt neu bauen“ spricht
Sabine de Buhr, Städtebauliche Leiterin der IBA Hamburg, mit einer
ausgewiesenen Expertin für datenbasierte und digitale
Stadtentwicklung über neue Chancen für Hamburg. Zu Gast ist Prof.
Dr. Gesa Ziemer, Professorin für Digitale Urbane Kulturen an der
HafenCity Universität Hamburg und Leiterin des City Science Labs.
Sie bewegt sich mit ihrer Arbeit genau an der Schnittstelle von
Stadt, Gesellschaft und Digitalisierung und macht deutlich, dass
Stadtentwicklung immer auch eine gemeinschaftliche Aufgabe ist.
Hamburg bietet dafür besondere Voraussetzungen. Durch eine
leistungsfähige urbane Datenplattform stehe der Stadt ein großer
Datenschatz zur Verfügung, der Planungsprozesse verbessern kann.
„Und diese Daten können wir auf Karten visualisieren, um
Stadtentwicklung zu unterstützen“, so Ziemer. Zum Einsatz kommt
dabei auch ein digitaler Zwilling – eine virtuelle Abbildung der
Stadt, mit denen sich Planungen simulieren, Varianten vergleichen
und Auswirkungen frühzeitig erkennen lassen. Dabei geht es in der
Forschung von Gesa Ziemer ausdrücklich um konkrete Anwendungsfälle:
„Indem man erst virtuell abbildet, bevor man es in der Realität
macht, um bestimmte Fehler vielleicht zu vermeiden, um Szenarien zu
bilden und vor allem auch, um Menschen zusammenzubringen, die
interdisziplinär über bestimmte Szenarien nachdenken können.“
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