Leidenschaft für Stadtentwicklung: Staatsrätin Jacqueline Charlier im Gespräch mit der IBA Hamburg
Zwischen Wohnungsbau und Weltoffenheit
40 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
„Meine Leidenschaft ist wirklich die Stadtentwicklung, die
Bodenpolitik. Und ich bringe wahnsinnig viel Enthusiasmus für das
Thema per se mit.“ Mit diesem Satz macht Jacqueline Charlier gleich
zu Beginn klar, mit welcher Haltung sie ihre neue Aufgabe angeht.
In der aktuellen Folge von „Hallo Hamburg! Stadt neu bauen“ spricht
Sabine de Buhr, Städtebauliche Leiterin der IBA Hamburg, mit der
neuen Staatsrätin für Stadtentwicklung und Wohnen über die Zukunft
Hamburgs. Nach 22 Jahren in der Münchner Stadtplanung ist
Jacqueline Charlier seit Juli 2025 zurück in ihrer Geburtsstadt.
Sie bringt nicht nur einen großen Erfahrungsschatz mit, sondern
auch einen klaren Blick auf die Herausforderungen, vor denen
wachsende Metropolen stehen. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist
die Frage, wie neue Quartiere sozial ausgewogen und lebendig
bleiben können. Für Charlier ist klar: „Eine Mischung ist ganz,
ganz wichtig, um eben ein ausgewogenes Quartier zu schaffen“ mit
gefördertem Wohnraum, frei finanziertem Mietwohnungsbau, passender
sozialer Infrastruktur und kurzen Wegen. Dabei geht es auch um
Geschwindigkeit und Kosten im Wohnungsbau. Der Hamburg Standard sei
„ein wichtiger Baustein“, um Baukosten zu senken und Prozesse zu
verbessern, betont Charlier. Entscheidend sei aber, kontinuierlich
aus Pilotprojekten zu lernen, ein Umdenken herbeizuführen und
Verfahren weiterzuentwickeln. Stadtentwicklung bedeute immer auch
unterschiedliche Anforderungen zusammenzubringen wie Klimaschutz,
Bezahlbarkeit, soziale Infrastruktur und wirtschaftliche
Machbarkeit. Zum Abschluss wagt Jacqueline Charlier einen Blick in
die Zukunft und formuliert eine klare Vision: „Ich würde gerne
Olympiastadt sein.“
Bodenpolitik. Und ich bringe wahnsinnig viel Enthusiasmus für das
Thema per se mit.“ Mit diesem Satz macht Jacqueline Charlier gleich
zu Beginn klar, mit welcher Haltung sie ihre neue Aufgabe angeht.
In der aktuellen Folge von „Hallo Hamburg! Stadt neu bauen“ spricht
Sabine de Buhr, Städtebauliche Leiterin der IBA Hamburg, mit der
neuen Staatsrätin für Stadtentwicklung und Wohnen über die Zukunft
Hamburgs. Nach 22 Jahren in der Münchner Stadtplanung ist
Jacqueline Charlier seit Juli 2025 zurück in ihrer Geburtsstadt.
Sie bringt nicht nur einen großen Erfahrungsschatz mit, sondern
auch einen klaren Blick auf die Herausforderungen, vor denen
wachsende Metropolen stehen. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist
die Frage, wie neue Quartiere sozial ausgewogen und lebendig
bleiben können. Für Charlier ist klar: „Eine Mischung ist ganz,
ganz wichtig, um eben ein ausgewogenes Quartier zu schaffen“ mit
gefördertem Wohnraum, frei finanziertem Mietwohnungsbau, passender
sozialer Infrastruktur und kurzen Wegen. Dabei geht es auch um
Geschwindigkeit und Kosten im Wohnungsbau. Der Hamburg Standard sei
„ein wichtiger Baustein“, um Baukosten zu senken und Prozesse zu
verbessern, betont Charlier. Entscheidend sei aber, kontinuierlich
aus Pilotprojekten zu lernen, ein Umdenken herbeizuführen und
Verfahren weiterzuentwickeln. Stadtentwicklung bedeute immer auch
unterschiedliche Anforderungen zusammenzubringen wie Klimaschutz,
Bezahlbarkeit, soziale Infrastruktur und wirtschaftliche
Machbarkeit. Zum Abschluss wagt Jacqueline Charlier einen Blick in
die Zukunft und formuliert eine klare Vision: „Ich würde gerne
Olympiastadt sein.“
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