Altwerden in Hamburg – neu gedacht
Pflegeheime im Zusammenspiel mit Stadtplanung, Infrastruktur und
gesellschaftlicher Haltung
40 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Woche
Wie können Pflegeorte so in unsere Städte integriert werden, dass
sie ein selbstverständlicher Teil des urbanen Lebens werden? In der
neuen Podcastfolge „Hallo Hamburg! Stadt neu bauen“ spricht Sabine
de Buhr, Städtebauliche Leiterin der IBA Hamburg, mit Katja Lohmann
über nichts Geringeres als die Zukunft der Pflege in einer
wachsenden Stadt. Pflege ist für die Geschäftsführerin von PFLEGEN
& WOHNEN HAMBURG weit mehr als Versorgung – sie ist sozialer
Anker, Nachbarschaftsort und Teil urbaner Identität. Seit 2020
führt sie einen der größten Pflegeanbieter Hamburgs mit 14
Standorten und rund 2.400 Pflegeplätzen. „Ich glaube, das ist das
Grundproblem in der Pflege, dass man es sehr differenziert vom
normalen Leben sieht, obwohl ja Altwerden und auch pflegebedürftig
werden einfach mit dazugehört.“ Für Katja Lohmann ist klar: Pflege
muss als selbstverständlicher Teil des Lebens gedacht und
generationenübergreifend sichtbar integriert werden. Im Gespräch
geht es zudem um Bezahlbarkeit, Fachkräftemangel und die Frage, wie
Quartiere so geplant werden können, dass ältere und
pflegebedürftige Menschen wirklich dazugehören – etwa durch Kitas
im Haus, barrierefreie Wege und Parks, ambulante Angebote und neue
Wohnformen. Dabei wird deutlich: Die Zukunft der Pflege entscheidet
sich im Zusammenspiel von Stadtplanung, sozialer Infrastruktur,
WLAN und gesellschaftlicher Haltung. Dabei habe stationäre Pflege
häufig ein Imageproblem. „Es spricht keiner darüber, wie schön
dieser Beruf ist und wie viel Freude er bereitet“, sagt Lohmann mit
Blick auf die öffentliche Wahrnehmung. Und sie ergänzt: „Ich kenne
keine Fernsehserie, wo man eine schöne Berichterstattung über ein
Leben in einer Pflegeeinrichtung zeigt.“
sie ein selbstverständlicher Teil des urbanen Lebens werden? In der
neuen Podcastfolge „Hallo Hamburg! Stadt neu bauen“ spricht Sabine
de Buhr, Städtebauliche Leiterin der IBA Hamburg, mit Katja Lohmann
über nichts Geringeres als die Zukunft der Pflege in einer
wachsenden Stadt. Pflege ist für die Geschäftsführerin von PFLEGEN
& WOHNEN HAMBURG weit mehr als Versorgung – sie ist sozialer
Anker, Nachbarschaftsort und Teil urbaner Identität. Seit 2020
führt sie einen der größten Pflegeanbieter Hamburgs mit 14
Standorten und rund 2.400 Pflegeplätzen. „Ich glaube, das ist das
Grundproblem in der Pflege, dass man es sehr differenziert vom
normalen Leben sieht, obwohl ja Altwerden und auch pflegebedürftig
werden einfach mit dazugehört.“ Für Katja Lohmann ist klar: Pflege
muss als selbstverständlicher Teil des Lebens gedacht und
generationenübergreifend sichtbar integriert werden. Im Gespräch
geht es zudem um Bezahlbarkeit, Fachkräftemangel und die Frage, wie
Quartiere so geplant werden können, dass ältere und
pflegebedürftige Menschen wirklich dazugehören – etwa durch Kitas
im Haus, barrierefreie Wege und Parks, ambulante Angebote und neue
Wohnformen. Dabei wird deutlich: Die Zukunft der Pflege entscheidet
sich im Zusammenspiel von Stadtplanung, sozialer Infrastruktur,
WLAN und gesellschaftlicher Haltung. Dabei habe stationäre Pflege
häufig ein Imageproblem. „Es spricht keiner darüber, wie schön
dieser Beruf ist und wie viel Freude er bereitet“, sagt Lohmann mit
Blick auf die öffentliche Wahrnehmung. Und sie ergänzt: „Ich kenne
keine Fernsehserie, wo man eine schöne Berichterstattung über ein
Leben in einer Pflegeeinrichtung zeigt.“
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