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Beschreibung
vor 1 Jahr
Auf den ersten Blick scheint es widersprüchlich: Mehr
Kohlenhydrate in der Ernährung führen zu niedrigeren
Blutzuckerwerten. Schauen wir genauer hin:
Kohlenhydrate sind die bevorzugte Energiequelle des Körpers.
Werden sie reduziert, greift der Körper vermehrt auf Fettreserven
zurück, was die Bildung von Ketonkörpern und potenziell
Insulinresistenz fördern kann.
Ein gut funktionierender Kohlenhydratstoffwechsel unterstützt die
Blutzuckerregulation langfristig.
Ballaststoffreiche Kohlenhydrate (z. B. Vollkornprodukte,
Hülsenfrüchte, Obst) werden langsamer verdaut und führen zu einem
gleichmäßigeren Anstieg und Abfall des Blutzuckerspiegels. Dies
verhindert extreme Blutzuckerschwankungen. In der Basisernährung
braucht es also komplexe Kohlenhydrate, rund um den Sport aber
Einfachzucker - genau, den „bösen Zucker“, weil dieser schnell
verfügbar ist und Energie liefert.
Kohlenhydrate sind für Diabetiker nicht nur erlaubt, sondern
wichtig. Sie tragen zur Stabilisierung des Blutzuckerspiegels
bei, fördern die Insulinsensitivität und liefern essenzielle
Energie. Der Schlüssel liegt in der Auswahl, der Menge und dem
Zeitpunkt. Mehr erfährt ihr im Podcast!
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