Beschreibung
vor 6 Tagen
In dieser Folge von VGSD Story spricht Lars Bösel mit Robin
Gollbach, CEO von freelance.de – der führenden digitalen Plattform
für hochqualifizierte Freelancer in Deutschland mit über 320.000
registrierten Mitgliedern. Robin ist seit September 2023 CEO und
hat einen ungewöhnlichen Weg hinter sich: Sportökonomie-Studium,
sieben Jahre Sportmarketing beim FC Bayern München Basketball – und
dann der Wechsel in die Welt der Selbstständigen. Im Gespräch wird
schnell klar: Hinter der Plattform steckt jemand, der wirklich an
die Kraft freier Arbeit glaubt. Im Mittelpunkt der Folge steht die
Freelancer-Studie 2026 von freelance.de – zum vierten Mal
durchgeführt, mit über 3.300 Teilnehmenden. Die Ergebnisse zeichnen
ein ehrliches Bild: Stundensätze stagnieren, die Projektlage ist
schwierig, die finanzielle Zufriedenheit ist seit 2023 von 70 % auf
45 % gesunken. Gleichzeitig: 4.000 neue Freelancer registrieren
sich monatlich auf der Plattform – und 51 % wollen nie wieder
zurück in die Festanstellung. In dieser Folge erfahrt ihr: --
Robins Weg vom Sportmarketing zum CEO einer Tech-Plattform -- Was
freelance.de von Upwork, Xing & Co. unterscheidet -- Die
wichtigsten Ergebnisse der Freelancer-Studie 2026 -- Warum der
Projektmarkt eingebrochen ist – und was dahintersteckt -- Gender
Pay Gap, Stundensätze und finanzielle Zufriedenheit --KI als
Chance: Warum Freelancer die eigentlichen Vorreiter sind -- Politik
und Scheinselbstständigkeit: Klartext von Robin -- Wohin geht die
Reise von freelance.de
Gollbach, CEO von freelance.de – der führenden digitalen Plattform
für hochqualifizierte Freelancer in Deutschland mit über 320.000
registrierten Mitgliedern. Robin ist seit September 2023 CEO und
hat einen ungewöhnlichen Weg hinter sich: Sportökonomie-Studium,
sieben Jahre Sportmarketing beim FC Bayern München Basketball – und
dann der Wechsel in die Welt der Selbstständigen. Im Gespräch wird
schnell klar: Hinter der Plattform steckt jemand, der wirklich an
die Kraft freier Arbeit glaubt. Im Mittelpunkt der Folge steht die
Freelancer-Studie 2026 von freelance.de – zum vierten Mal
durchgeführt, mit über 3.300 Teilnehmenden. Die Ergebnisse zeichnen
ein ehrliches Bild: Stundensätze stagnieren, die Projektlage ist
schwierig, die finanzielle Zufriedenheit ist seit 2023 von 70 % auf
45 % gesunken. Gleichzeitig: 4.000 neue Freelancer registrieren
sich monatlich auf der Plattform – und 51 % wollen nie wieder
zurück in die Festanstellung. In dieser Folge erfahrt ihr: --
Robins Weg vom Sportmarketing zum CEO einer Tech-Plattform -- Was
freelance.de von Upwork, Xing & Co. unterscheidet -- Die
wichtigsten Ergebnisse der Freelancer-Studie 2026 -- Warum der
Projektmarkt eingebrochen ist – und was dahintersteckt -- Gender
Pay Gap, Stundensätze und finanzielle Zufriedenheit --KI als
Chance: Warum Freelancer die eigentlichen Vorreiter sind -- Politik
und Scheinselbstständigkeit: Klartext von Robin -- Wohin geht die
Reise von freelance.de
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