Michael Wirachowski – "Zwischen Zweifel und Sturheit – Und dann bin ich gegangen"
Lars Bösel im Gespräch mit Michael Wirachowski
58 Minuten
Beschreibung
vor 1 Woche
Es sah alles richtig aus. Verantwortung im Konzern. Internationale
Projekte. Klare Karriere. Gutes Gehalt. Struktur. Sicherheit. Und
trotzdem war da etwas, das nicht mehr gepasst hat. In dieser Folge
spricht mein Gast, Michael Wirachowski, über den Moment, in dem
Zweifel lauter wurden als Titel. Über das Gefühl, immer Vollgas zu
geben – und trotzdem nicht dort anzukommen, wo man dachte, man
würde landen. Er erzählt von einem inneren Konflikt: Leistung
bringen und doch ausgebremst werden. Anerkennung bekommen und sich
trotzdem falsch fühlen. Sicherheit haben und trotzdem nicht frei
sein. Es geht um diesen schleichenden Prozess. Nicht um einen
dramatischen Knall. Sondern um viele kleine Fragen: Bin ich hier
noch richtig? Will ich das wirklich langfristig? Passe ich mich an,
oder passe ich einfach nicht mehr? Und dann kommt dieser Gedanke,
der nicht mehr verschwindet: Was wäre, wenn ich es selbst mache?
Michael spricht offen über Selbstzweifel. Über Phasen ohne
Anfragen. Über das unangenehme Gefühl, nicht relevant genug zu
sein. Über hohe Erwartungen an sich selbst. Und über die Sturheit,
trotzdem weiterzugehen. Diese Folge ist kein Erfolgsmärchen. Sie
ist ein ehrlicher Blick auf den Weg in die Eigenverantwortung.
Zwischen Zweifel und Sturheit. Zwischen Sicherheit und Freiheit.
Zwischen Anpassung und Entscheidung. Für alle, die gerade spüren,
dass etwas nicht mehr stimmt. Für alle, die überlegen zu gehen. Und
für alle, die wissen: Der schwierigste Schritt ist nicht der erste.
Es ist der bewusste.
Projekte. Klare Karriere. Gutes Gehalt. Struktur. Sicherheit. Und
trotzdem war da etwas, das nicht mehr gepasst hat. In dieser Folge
spricht mein Gast, Michael Wirachowski, über den Moment, in dem
Zweifel lauter wurden als Titel. Über das Gefühl, immer Vollgas zu
geben – und trotzdem nicht dort anzukommen, wo man dachte, man
würde landen. Er erzählt von einem inneren Konflikt: Leistung
bringen und doch ausgebremst werden. Anerkennung bekommen und sich
trotzdem falsch fühlen. Sicherheit haben und trotzdem nicht frei
sein. Es geht um diesen schleichenden Prozess. Nicht um einen
dramatischen Knall. Sondern um viele kleine Fragen: Bin ich hier
noch richtig? Will ich das wirklich langfristig? Passe ich mich an,
oder passe ich einfach nicht mehr? Und dann kommt dieser Gedanke,
der nicht mehr verschwindet: Was wäre, wenn ich es selbst mache?
Michael spricht offen über Selbstzweifel. Über Phasen ohne
Anfragen. Über das unangenehme Gefühl, nicht relevant genug zu
sein. Über hohe Erwartungen an sich selbst. Und über die Sturheit,
trotzdem weiterzugehen. Diese Folge ist kein Erfolgsmärchen. Sie
ist ein ehrlicher Blick auf den Weg in die Eigenverantwortung.
Zwischen Zweifel und Sturheit. Zwischen Sicherheit und Freiheit.
Zwischen Anpassung und Entscheidung. Für alle, die gerade spüren,
dass etwas nicht mehr stimmt. Für alle, die überlegen zu gehen. Und
für alle, die wissen: Der schwierigste Schritt ist nicht der erste.
Es ist der bewusste.
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