Maya Rosa – "Manche denken in Immobilien, ich denke in Pullovern"
Lars Bösel im Gespräch mit der Schriftstellerin Maya Rosa
1 Stunde 2 Minuten
Beschreibung
vor 3 Tagen
Von Moskau nach Berlin, vom Buchladen-Zimmer zum Penguin-Verlag –
Maya Rosas Weg in die Selbstständigkeit war alles andere als
geradlinig. Und genau das macht diese Folge so besonders. Maya Rosa
ist Autorin und Übersetzerin. Geboren in Moskau, lebt sie heute in
Berlin. Mit ihrem Debütroman „Moscow Mule" hat sie nicht nur die
Literaturwelt aufhorchen lassen, sondern auch bewiesen, was möglich
ist, wenn man seinen Träumen mehr Raum gibt als seinen Zweifeln. In
dieser Folge erzählt Maya offen und ohne Schönfärberei, wie es
wirklich war: - Wie sie als Studentin ohne Geld, ohne Netzwerk und
mit einem befristeten Visum in Deutschland Fuß gefasst hat - Warum
sie aus purer Not zur Selbstständigen wurde – und warum sie heute
froh darüber ist - Was der Tod eines Menschen mit ihrem Schreiben
zu tun hat - Warum ein „Stück Fatalismus" manchmal der beste
Unternehmensberater ist - Und was sie der 20-jährigen Maya heute
sagen würde Diese Folge ist für alle, die gerade feststecken,
zweifeln oder einfach Lust brauchen, weiterzumachen. Denn wer im
Warum feststeckt, findet keine neuen Wege – die aber immer da sind.
️ Mehr Geschichten von Selbstständigen findet ihr auf vgsd.de und
überall, wo es Podcasts gibt.
Maya Rosas Weg in die Selbstständigkeit war alles andere als
geradlinig. Und genau das macht diese Folge so besonders. Maya Rosa
ist Autorin und Übersetzerin. Geboren in Moskau, lebt sie heute in
Berlin. Mit ihrem Debütroman „Moscow Mule" hat sie nicht nur die
Literaturwelt aufhorchen lassen, sondern auch bewiesen, was möglich
ist, wenn man seinen Träumen mehr Raum gibt als seinen Zweifeln. In
dieser Folge erzählt Maya offen und ohne Schönfärberei, wie es
wirklich war: - Wie sie als Studentin ohne Geld, ohne Netzwerk und
mit einem befristeten Visum in Deutschland Fuß gefasst hat - Warum
sie aus purer Not zur Selbstständigen wurde – und warum sie heute
froh darüber ist - Was der Tod eines Menschen mit ihrem Schreiben
zu tun hat - Warum ein „Stück Fatalismus" manchmal der beste
Unternehmensberater ist - Und was sie der 20-jährigen Maya heute
sagen würde Diese Folge ist für alle, die gerade feststecken,
zweifeln oder einfach Lust brauchen, weiterzumachen. Denn wer im
Warum feststeckt, findet keine neuen Wege – die aber immer da sind.
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