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Beschreibung
vor 3 Tagen
In Folge 160 von Schlaflos dank Seattle sprechen wir über Amazons
Milliarden-Übernahme von Globalstar und die strategische
Bedeutung von Satellitenkommunikation als Ergänzung zu
klassischen Mobilfunknetzen. Dabei geht es um Amazon Leo,
Direct-to-Device-Verbindungen, den Wettbewerb mit Starlink und
die Frage, ob direkte Satellitenverbindungen zum Smartphone
wirklich ein Massenmarkt werden oder eher ein Backup- und
Nischenthema bleiben. In dem Zusammenhang ordnen wir auch Lidls
Einstieg bei One Global und die Idee neuer Mobilfunkmodelle ein.
Außerdem geht es um Amazon Autos und die Ausweitung des
Online-Neuwagenverkaufs in den USA. Wir diskutieren, warum Amazon
in diesen Markt drängt, welche Rolle Händler dabei weiterhin
spielen, weshalb der Autokauf in vielen Märkten als unnötig
kompliziert gilt und warum gerade traditionelle Hersteller von
einem zusätzlichen digitalen Vertriebskanal profitieren könnten.
Gleichzeitig sprechen wir darüber, weshalb Tesla und andere
Direct-to-Consumer-Marken beim Online-Autoverkauf strukturelle
Vorteile haben und warum für Amazon neben dem Autoverkauf auch
das Werbegeschäft besonders spannend ist.
Ein weiteres Thema sind die neuen Hinweise auf Apples geplante
KI-Brille. Wir besprechen, wie Apple offenbar an einem
Meta-ähnlichen Produkt ohne echte AR-Funktion arbeitet, warum
Siri dafür endlich deutlich besser werden müsste und welche Rolle
Design, Privacy und Alltagstauglichkeit bei einem solchen Gerät
spielen. Dabei geht es auch um die Frage, ob Apple hier wirklich
eine neue Produktkategorie prägen kann oder ob das Unternehmen
aktuell eher bestehenden Trends hinterherläuft. Daran anknüpfend
sprechen wir auch über faltbare iPhones, Apples
Hardware-Strategie und die Entwicklung der Apple Watch.
Zum Schluss widmen wir uns ausführlich WhatsApp und der neuen
Rolle von Messaging im KI-Zeitalter. Wir diskutieren, warum
Messaging durch KI weit über klassische Kundenkommunikation
hinauswächst und zunehmend zur Schnittstelle für interne
Prozesse, Außendienst, Disposition, Dokumentation und
Unternehmens-KI wird. Dabei schauen wir auf die weltweite
Verbreitung von WhatsApp, Unterschiede zwischen Märkten wie
Indien, Mittelamerika und Europa sowie auf die These, dass
Messenger in Kombination mit KI künftig viele klassische Apps und
sogar Low- oder No-Code-Lösungen ersetzen oder zumindest
angreifen könnten.
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