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Schlaflos dank Seattle - Der Liquam Podcast
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Beschreibung
vor 5 Tagen
In Folge 167 von Schlaflos dank Seattle sprechen wir über den
wachsenden Einfluss von Open-Weight-KI und die Frage, ob offene
Modelle aus China wie Kimi, Qwen oder DeepSeek in den USA künftig
stärker reguliert werden könnten. Wir diskutieren, warum
zahlreiche Techunternehmen vor Einschränkungen warnen, weshalb
offene Modelle für Unternehmen immer attraktiver werden und warum
Anthropic mit seiner sicherheitsorientierten Haltung im Silicon
Valley zunehmend auf Widerstand stößt.
Außerdem geht es um Googles geplanten KI-Chip „Frozen v2“, bei
dem Teile der Gemini-Architektur direkt in die Hardware
integriert werden sollen. Wir sprechen darüber, wie Google damit
Energieverbrauch und Kosten senken, die Abhängigkeit von Nvidia
reduzieren und KI künftig noch enger mit Chips, Cloud und
Rechenzentren verbinden könnte.
Ein weiteres Thema ist die neue Siri AI in iOS 27. Apple will
Siri endlich zu einem persönlichen KI-Assistenten machen, der
E-Mails, Nachrichten, Fotos und Kalenderinformationen versteht,
mehrere Aufgaben miteinander verknüpft und direkt mit Apps
interagiert. Dazu berichten wir über erste Tests, die Rolle von
Google Gemini und die Frage, warum viele Funktionen in der EU
zunächst nur auf dem Mac und der Vision Pro verfügbar sein
könnten.
Daneben schildern wir erste Erfahrungen mit Alexa+ in den USA.
Amazons neuer Assistent überzeugt vor allem bei Geschwindigkeit,
Logik und aktuellen Informationen und kann sogar
Produktempfehlungen außerhalb des Amazon-Universums geben.
Wir sprechen außerdem über Apples Test von KI-gestützten
Gesprächsmitschriften an der Genius Bar, die Chancen
automatischer Dokumentation und die Sorge der Mitarbeiter vor
möglicher Überwachung. Weitere Themen sind Metas kostenloser
Verifizierungsbadge für echte Personen, biometrische
Identitätsnachweise wie World und die immer wichtigere Frage, ob
hinter einem Profil tatsächlich noch ein Mensch steckt.
Zum Abschluss geht es um Amazons Satellitenpläne. Das Unternehmen
möchte künftig Smartphones direkt mit Satelliten verbinden und
damit Starlink und klassischen Mobilfunkanbietern Konkurrenz
machen. Dabei diskutieren wir nicht nur das mögliche Ende von
Funklöchern, sondern auch Weltraumschrott, Lichtverschmutzung und
die Frage, wer überhaupt darüber entscheiden darf, wie viele
Satelliten in den Orbit gebracht werden.
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