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Beschreibung
vor 5 Tagen
Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen Diakon Thorsten Giertz aus
dem Erzbistum Köln und Moderator Mathias Peter zunächst über den
Alltag von Giertz zwischen Job, Aufgaben als Diakon und Familie:
Auch am Wochenende ist er oft im Einsatz, doch die Zeit mit seiner
Familie ist ihm besonders wichtig. Danach geht es im Evangelium vom
Tag um das Wunder der Brotvermehrung, das Jesus wirkt. Giertz
sagt: Das Wunder ist für ihn nicht nur ein Symbol. Wichtig ist vor
allem der Junge, der seine wenigen Brote und Fische teilt. Daraus
wird für ihn klar: Wenn wir geben, was wir haben, kann daraus viel
wachsen. Die Botschaft für heute: Veränderung ist möglich – auch
bei uns selbst. Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und
neugierig macht!Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit ging
Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von
Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die
Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg
und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das
Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so
viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir
Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber
nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er
tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare
reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück
bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon
Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf
Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele! Jesus
sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras.
Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm
Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teile an die Leute aus,
soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die
Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die
übriggebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten
und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf
Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das
Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der
Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, dass sie
kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu
machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.
(Joh 6,1-15)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
dem Erzbistum Köln und Moderator Mathias Peter zunächst über den
Alltag von Giertz zwischen Job, Aufgaben als Diakon und Familie:
Auch am Wochenende ist er oft im Einsatz, doch die Zeit mit seiner
Familie ist ihm besonders wichtig. Danach geht es im Evangelium vom
Tag um das Wunder der Brotvermehrung, das Jesus wirkt. Giertz
sagt: Das Wunder ist für ihn nicht nur ein Symbol. Wichtig ist vor
allem der Junge, der seine wenigen Brote und Fische teilt. Daraus
wird für ihn klar: Wenn wir geben, was wir haben, kann daraus viel
wachsen. Die Botschaft für heute: Veränderung ist möglich – auch
bei uns selbst. Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und
neugierig macht!Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit ging
Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von
Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die
Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg
und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das
Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so
viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir
Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber
nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er
tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare
reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück
bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon
Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf
Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele! Jesus
sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras.
Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm
Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teile an die Leute aus,
soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die
Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die
übriggebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten
und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf
Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das
Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der
Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, dass sie
kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu
machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.
(Joh 6,1-15)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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