Beschreibung
vor 6 Tagen
Nach unseren Munich Tapes und mehreren starken Gastfolgen sitzen
wir diesmal wieder live zusammen an einem Tisch. Wir sprechen
wieder über ein Thema, das uns nun seit mehr als drei Jahren
begleitet und das für viele von uns gerade immer relevanter wird:
KI. In dieser Folge geht es um Erfahrungen aus der Praxis, um
Beobachtungen aus unserem Alltag und um Fragen, die viele gerade
beschäftigen. - Wie verändert KI schon heute unsere Zusammenarbeit?
- Warum setzen sich manche Tools durch und andere nicht? - Was
passiert gerade wirklich in Unternehmen? - Und was bedeutet das für
Führung, Verantwortung und die Art, wie wir arbeiten? Oskar erzählt
von seiner Arbeit an KI-Agenten bei Plan.Net Studios. Agenten, die
per E-Mail, WhatsApp und über natürliche Sprache ansprechbar sind.
Agenten, die wie zusätzliche Teammitglieder in bestehende
Arbeitsabläufe eingebunden werden können und schon jetzt kaum mehr
aus dem Alltag wegzudenken sind. Wir sprechen darüber, warum KI
dann Wirkung entfaltet, wenn sie dort auftaucht, wo Menschen
ohnehin schon unterwegs sind. Im Postfach. Im Messenger. Im
laufenden Projekt. Genau dort verändert sich gerade etwas
Grundsätzliches. Ein zweiter Strang der Folge führt in die Realität
vieler Organisationen. KI wird eingeführt, Lizenzen werden
verteilt, Tools werden ausgerollt. Gleichzeitig bleiben Prozesse,
Rollen und Verantwortlichkeiten oft unverändert. So entsteht viel
Bewegung. Der tatsächliche Hebel bleibt häufig kleiner, als viele
hoffen. Darüber sprechen wir sehr konkret. Natürlich geht es auch
um Tools. Um Copilot, Claude, Custom GPTs und die Frage, warum
Oskar für seine Arbeit längst andere Maßstäbe anlegt als noch vor
einem Jahr. Michael beschreibt seinen eigenen Wechsel von ChatGPT
zu Claude als echten Lernmoment. Dahinter steckt eine größere
Frage: Was passiert, wenn KI vom spannenden Helfer zum produktiven
Arbeitsinstrument wird? Zum Ende wird die Folge persönlicher. Es
geht um Ethik, Haltung und Hoffnung. Oskar sagt, Hoffnung machen
ihm Menschen, die sich mit den Möglichkeiten ernsthaft
beschäftigen, die ihre Eigenständigkeit behalten und den Menschen
im Zentrum halten. Michael sagt, Hoffnung machen ihm Menschen wie
Oskar. Unsere Top 5 Takeaways aus der Folge: KI wird dann stark,
wenn sie nah am Alltag der Menschen stattfindet Agenten verändern
Zusammenarbeit gerade tiefer, als viele ahnen Die größten Hürden
liegen oft in Prozessen, Rollen und Führung Produktiver KI-Einsatz
braucht Neugier, Urteilskraft und Verantwortung Hoffnung entsteht
durch Menschen, die Technologie bewusst gestalten Am Ende bleibt
für uns eine zentrale Frage: Wie nutzen wir KI so, dass sie unsere
Arbeit stärker macht und wir trotzdem noch selbst Denken? Wenn ihr
mögt, hört rein, diskutiert mit uns weiter und schickt die Folge an
Menschen aus allen Generationen. Bis zur nächsten Folge. Oskar
& Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung
#Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
wir diesmal wieder live zusammen an einem Tisch. Wir sprechen
wieder über ein Thema, das uns nun seit mehr als drei Jahren
begleitet und das für viele von uns gerade immer relevanter wird:
KI. In dieser Folge geht es um Erfahrungen aus der Praxis, um
Beobachtungen aus unserem Alltag und um Fragen, die viele gerade
beschäftigen. - Wie verändert KI schon heute unsere Zusammenarbeit?
- Warum setzen sich manche Tools durch und andere nicht? - Was
passiert gerade wirklich in Unternehmen? - Und was bedeutet das für
Führung, Verantwortung und die Art, wie wir arbeiten? Oskar erzählt
von seiner Arbeit an KI-Agenten bei Plan.Net Studios. Agenten, die
per E-Mail, WhatsApp und über natürliche Sprache ansprechbar sind.
Agenten, die wie zusätzliche Teammitglieder in bestehende
Arbeitsabläufe eingebunden werden können und schon jetzt kaum mehr
aus dem Alltag wegzudenken sind. Wir sprechen darüber, warum KI
dann Wirkung entfaltet, wenn sie dort auftaucht, wo Menschen
ohnehin schon unterwegs sind. Im Postfach. Im Messenger. Im
laufenden Projekt. Genau dort verändert sich gerade etwas
Grundsätzliches. Ein zweiter Strang der Folge führt in die Realität
vieler Organisationen. KI wird eingeführt, Lizenzen werden
verteilt, Tools werden ausgerollt. Gleichzeitig bleiben Prozesse,
Rollen und Verantwortlichkeiten oft unverändert. So entsteht viel
Bewegung. Der tatsächliche Hebel bleibt häufig kleiner, als viele
hoffen. Darüber sprechen wir sehr konkret. Natürlich geht es auch
um Tools. Um Copilot, Claude, Custom GPTs und die Frage, warum
Oskar für seine Arbeit längst andere Maßstäbe anlegt als noch vor
einem Jahr. Michael beschreibt seinen eigenen Wechsel von ChatGPT
zu Claude als echten Lernmoment. Dahinter steckt eine größere
Frage: Was passiert, wenn KI vom spannenden Helfer zum produktiven
Arbeitsinstrument wird? Zum Ende wird die Folge persönlicher. Es
geht um Ethik, Haltung und Hoffnung. Oskar sagt, Hoffnung machen
ihm Menschen, die sich mit den Möglichkeiten ernsthaft
beschäftigen, die ihre Eigenständigkeit behalten und den Menschen
im Zentrum halten. Michael sagt, Hoffnung machen ihm Menschen wie
Oskar. Unsere Top 5 Takeaways aus der Folge: KI wird dann stark,
wenn sie nah am Alltag der Menschen stattfindet Agenten verändern
Zusammenarbeit gerade tiefer, als viele ahnen Die größten Hürden
liegen oft in Prozessen, Rollen und Führung Produktiver KI-Einsatz
braucht Neugier, Urteilskraft und Verantwortung Hoffnung entsteht
durch Menschen, die Technologie bewusst gestalten Am Ende bleibt
für uns eine zentrale Frage: Wie nutzen wir KI so, dass sie unsere
Arbeit stärker macht und wir trotzdem noch selbst Denken? Wenn ihr
mögt, hört rein, diskutiert mit uns weiter und schickt die Folge an
Menschen aus allen Generationen. Bis zur nächsten Folge. Oskar
& Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung
#Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
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