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Beschreibung
vor 2 Wochen
Robin Hirt ist Gründer von prenode, einem Spinoff vom KIT in
Karlsruhe, und arbeitet seit Jahren mit Maschinenbauern daran,
aus Daten echten Mehrwert zu schaffen. Im Gespräch mit Heiko
Löffler räumt er mit dem Mythos der direkten Datenmonetarisierung
auf und zeigt, warum der Weg nicht über den Verkauf von
Dashboards führt, sondern über digitale Produkt-Service-Systeme.
Robin erklärt, warum acht von zehn Unternehmen sich immer noch
schwertun, mit ihren Daten wirklich zu arbeiten, und warum der
Fehler oft schon im Ansatz liegt: Daten sammeln ohne konkreten
Use Case. Er gibt konkrete Einblicke in Cases, die heute schon
funktionieren, von Error Tracking über Dashcam-Videos für den
Service bis hin zu Computer-Vision-Lösungen für die
Inline-Qualitätskontrolle. Dazu erklärt er, wie man als
Maschinenbauer pragmatisch startet, ohne erst zwei Jahre
Infrastruktur aufzubauen, warum man in Ausbaustufen denken sollte
und wieso der Fachkräftemangel der eigentliche Megatrend ist, der
alles zusammenhält. Ein Praxis-Gespräch für alle, die im
Maschinen- und Anlagenbau den Schritt von Daten haben zu Daten
nutzen machen wollen.
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Robin Hirt auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/robinhirt/
Heiko Loeffler auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/heiko-loeffler-digitalsuccess/
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