Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 14 Stunden
Im Podcast "Blick in die Bibel“ sprechen DOMRADIO-Redakteur Mathias
Peter und Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln am Mittwoch
darüber, wie der christliche Glaube heute Menschen erreichen kann.
Es geht weniger um große Aktionen, sondern darum, den Glauben im
Alltag zu leben und glaubhaft zu bezeugen. Viele Menschen suchen
nach einem Sinn im Leben, ist Giertz überzeugt. Hoffnung machen
neue kleine Gruppen, z. B. auf Pfarreiebene, die die Menschen mit
der Glaubensbotschaft gut erreichen.Im Johannesevangelium vom
Mittwoch wird betont: Jesus kommt nicht, um zu verurteilen, sondern
um zu retten. Wer nach Liebe handelt, lebt im "Licht“. Glaube zeigt
sich im Tun und verändert das Leben schon jetzt.Eine Folge, die Mut
macht und zeigt, wie aktuell Glaube heute sein kann – unbedingt
anhören!Aus dem Johannesevangelium:Denn Gott hat die Welt so sehr
geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an
ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn
Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt
richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn
glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon
gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes
geglaubt hat. Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die
Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht;
denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht
und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt
werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar
wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh
3,16-21)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Peter und Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln am Mittwoch
darüber, wie der christliche Glaube heute Menschen erreichen kann.
Es geht weniger um große Aktionen, sondern darum, den Glauben im
Alltag zu leben und glaubhaft zu bezeugen. Viele Menschen suchen
nach einem Sinn im Leben, ist Giertz überzeugt. Hoffnung machen
neue kleine Gruppen, z. B. auf Pfarreiebene, die die Menschen mit
der Glaubensbotschaft gut erreichen.Im Johannesevangelium vom
Mittwoch wird betont: Jesus kommt nicht, um zu verurteilen, sondern
um zu retten. Wer nach Liebe handelt, lebt im "Licht“. Glaube zeigt
sich im Tun und verändert das Leben schon jetzt.Eine Folge, die Mut
macht und zeigt, wie aktuell Glaube heute sein kann – unbedingt
anhören!Aus dem Johannesevangelium:Denn Gott hat die Welt so sehr
geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an
ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn
Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt
richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn
glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon
gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes
geglaubt hat. Denn darin besteht das Gericht: Das Licht kam in die
Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht;
denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht
und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt
werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar
wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh
3,16-21)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Weitere Episoden
14 Minuten
vor 14 Stunden
14 Minuten
vor 1 Tag
9 Minuten
vor 3 Tagen
10 Minuten
vor 4 Tagen
11 Minuten
vor 5 Tagen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.