Vom Kindheitstraum zur Mission: Wie Claudia Kessler die erste deutsche Astronautin ins All bringen wollte
vor 2 Tagen
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„Wenn jemand sagt, das ist unmöglich, dann denke ich: Lass es uns
doch erstmal probieren.“ Mit genau dieser Haltung hat Claudia
Kessler nicht nur ihre eigene Karriere geprägt, sondern gleich eine
ganze Bewegung angestoßen: die Mission, die erste deutsche Frau ins
All zu bringen. In dieser Folge spricht sie gemeinsam mit Caroline
Zielke über Träume, Widerstände und die Kraft, Dinge einfach selbst
in die Hand zu nehmen. „Ich war 4 Jahre alt, als ich die
Mondlandung gesehen hab – und von da an war klar: Ich will
Astronautin werden.“ Was nach Kindheitstraum klingt, wurde zu einem
Lebensthema. Doch der Weg war alles andere als einfach: „Es gibt in
Deutschland keine Frau, die als Astronautin geeignet ist.“ – ein
Satz, den Claudia nicht akzeptieren konnte. Ihre Antwort? Handeln
statt hadern. Wir tauchen ein in eine Reise voller Mut und
Konsequenz: von über 400 Bewerberinnen bis zur finalen Auswahl, von
politischem Gegenwind bis zu gesellschaftlichen Bias. „Ich hab
einfach eine Stellenausschreibung veröffentlicht – wir suchen die
erste deutsche Astronautin.“ Ein Satz, der Wellen geschlagen hat.
Dabei wird klar: Es geht um mehr als Raumfahrt. Es geht um
Durchhaltevermögen („Das kann locker mal 10 Jahre dauern“), um
mentale Stärke und um die Frage, wie wir mit Grenzen umgehen –
echten und eingebildeten. „Ein Nein ist für mich kein Nein, sondern
nur die Bestätigung, dass ich den richtigen Weg noch nicht gefunden
habe.“ Und am Ende bleibt eine Perspektive, die größer ist als jede
Mission: „Wir sind alle Astronauten auf dem Planeten Erde.“
doch erstmal probieren.“ Mit genau dieser Haltung hat Claudia
Kessler nicht nur ihre eigene Karriere geprägt, sondern gleich eine
ganze Bewegung angestoßen: die Mission, die erste deutsche Frau ins
All zu bringen. In dieser Folge spricht sie gemeinsam mit Caroline
Zielke über Träume, Widerstände und die Kraft, Dinge einfach selbst
in die Hand zu nehmen. „Ich war 4 Jahre alt, als ich die
Mondlandung gesehen hab – und von da an war klar: Ich will
Astronautin werden.“ Was nach Kindheitstraum klingt, wurde zu einem
Lebensthema. Doch der Weg war alles andere als einfach: „Es gibt in
Deutschland keine Frau, die als Astronautin geeignet ist.“ – ein
Satz, den Claudia nicht akzeptieren konnte. Ihre Antwort? Handeln
statt hadern. Wir tauchen ein in eine Reise voller Mut und
Konsequenz: von über 400 Bewerberinnen bis zur finalen Auswahl, von
politischem Gegenwind bis zu gesellschaftlichen Bias. „Ich hab
einfach eine Stellenausschreibung veröffentlicht – wir suchen die
erste deutsche Astronautin.“ Ein Satz, der Wellen geschlagen hat.
Dabei wird klar: Es geht um mehr als Raumfahrt. Es geht um
Durchhaltevermögen („Das kann locker mal 10 Jahre dauern“), um
mentale Stärke und um die Frage, wie wir mit Grenzen umgehen –
echten und eingebildeten. „Ein Nein ist für mich kein Nein, sondern
nur die Bestätigung, dass ich den richtigen Weg noch nicht gefunden
habe.“ Und am Ende bleibt eine Perspektive, die größer ist als jede
Mission: „Wir sind alle Astronauten auf dem Planeten Erde.“
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