"153 Fische und ein Frühstück mit Jesus" - Gespräch mit Miriam Pawlak
vor 4 Tagen
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vor 4 Tagen
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Miriam Pawlak heute, warum
Lektoren mehr tun als vorlesen: "Verkündigung braucht Vorbereitung
– sonst wird der Text zur leeren Hülle."Im Bibeltext aus dem
Johannesevangelium erscheint Jesus den Jüngern am See Tiberias.
"Werft das Netz rechts aus!" – und plötzlich ist es voll mit 153
Fischen. Miriam Pawlak deutet: "Die Sieben steht für die Vollzahl
der Kirche, der Fisch für die Menschenfischer-Berufung." Petrus
springt ins Wasser, "um Jesus würdig zu begegnen". Brot und Fisch
erinnern an die Brotvermehrung – "eine Mahlgemeinschaft, die uns
heute noch verbindet".Warum Jesus‘ Kommen unseren Alltag verändern
kann, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener
Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von
Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus,
Thomas, genannt Didymus, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne
des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.
Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm:
Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot.
Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.Als es schon Morgen wurde,
stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus
war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr keinen Fisch zu
essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das
Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas
finden. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder
einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus
liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es
der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war,
und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot –
sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa
zweihundert Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich
her.Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und
darauf Fisch und Brot liegen. Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den
Fischen, die ihr gerade gefangen habt! Da stieg Simon Petrus ans
Ufer und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig
großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das
Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von
den Jüngern wagte ihn zu befragen: Wer bist du? Denn sie wussten,
dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es
ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus
sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden
war. (Joh 21,1-14)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Lektoren mehr tun als vorlesen: "Verkündigung braucht Vorbereitung
– sonst wird der Text zur leeren Hülle."Im Bibeltext aus dem
Johannesevangelium erscheint Jesus den Jüngern am See Tiberias.
"Werft das Netz rechts aus!" – und plötzlich ist es voll mit 153
Fischen. Miriam Pawlak deutet: "Die Sieben steht für die Vollzahl
der Kirche, der Fisch für die Menschenfischer-Berufung." Petrus
springt ins Wasser, "um Jesus würdig zu begegnen". Brot und Fisch
erinnern an die Brotvermehrung – "eine Mahlgemeinschaft, die uns
heute noch verbindet".Warum Jesus‘ Kommen unseren Alltag verändern
kann, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener
Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von
Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus,
Thomas, genannt Didymus, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne
des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.
Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm:
Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot.
Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.Als es schon Morgen wurde,
stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus
war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr keinen Fisch zu
essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das
Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas
finden. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder
einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus
liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es
der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war,
und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot –
sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa
zweihundert Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich
her.Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und
darauf Fisch und Brot liegen. Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den
Fischen, die ihr gerade gefangen habt! Da stieg Simon Petrus ans
Ufer und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig
großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das
Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von
den Jüngern wagte ihn zu befragen: Wer bist du? Denn sie wussten,
dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es
ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus
sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden
war. (Joh 21,1-14)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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